Regionale Lebensmittel zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Verbrauchererwartungen, Begriffs- und Qualitätsverständnisse regionaler Vermarktungsinitiativen und verbraucherpolitische Implikationen

Ansprechpartnerin:

Katrin Schütz, M. Sc.

Projektdauer:

01.01.2017 - 31.12.2017

Schlüsselbegriffe:

Regionale Erzeugnisse, local food, Regionalvermarktung, Verbraucherforschung, Produktqualitäten, POS, cues und codes

Projektinfo:

Mit Mitteln des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Forschungsförderung des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung NRW forscht i.green ab Januar 2017 darüber, welche Qualitätsattribute Verbraucher(typen) an verschiedenen Einkaufsstätten für verschiedene „regionale“ Produkte erwarten, welche Hinweise sie sich wünschen und inwieweit diese Ansprüche mit jenen von Regionalvermarktungsinitiativen (denen ganz unterschiedliche Qualitätsverständnisse zu eigen sind) kompatibel sind. Daran schließt sich die Frage nach der Notwendigkeit verbindlicher Codes, um Vertrauen nicht zu enttäuschen. Das Forschungsprojekt zielt damit auf einen Abgleich von Verbrauchererwartungen und dem „Qualitätsangebot“ von Regionalvermarktungsinitiativen ab. Aus den erwarteten Ergebnissen lassen sich Schlüsse über verbraucherpolitische Handlungsnotwendigkeiten folgern.

Förderung:

Forschungsförderung des Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW (das KVF NRW ist ein Kooperationsprojekt der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e. V. mit dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen).

Projektteam:

Prof. Dr. Marcus Mergenthaler (wissenschaftliche Begleitung)
Katrin Schütz, M.Sc. (Projektbearbeitung)