Zukunftsstudie: Voraussetzungen für den Marktzutritt als Zulieferer in den Markt der regenerativen Energien

© FH Südwestfalen

Kontaktperson:

Dr. Ralf Biernatzki

Projektdauer:

25.11.2011 - 09.03.2012

Schlüsselbegriffe:

Wertschöpfungsketten, Anforderungsprofile, KMU

Projektinfo:

Eine Vielzahl Klein- und mittelständischer Unternehmen (KMU) Südwestfalens sind in ihren spezifischen Märkten, insbesondere der Metallverarbeitung, weit über Südwestfalen hinaus sehr erfolgreich und teilweise Markt- und Technologieführer in den betreffenden Branchen.

Diese Zukunftsstudie diente dazuherauszufinden, welche Potenziale der Markt der regenerative Energien für diese Unternehmen hat und welche Voraussetzungen zur erfolgreichen Marktetablierung zu erfüllen sind. Hierbei spielen technische und qualitätsrelevante Kompetenzen eine Rolle. Ziel der Studie war es, durch die Darstellung der Wertschöpfungsketten in den relevanten Energiebereichen (Bioenergie, Solarenergie, Windenergie, Geothermie und Wasserkraft) die Branchen zu identifizieren, in denen die KMU Südwestfalens zusätzliche Marktchancen realisieren können.

Förderung:

Die Zukunftsstudie entstand im Rahmen des Projekts "Branchenkompetenzen in Südwestfalen". Die Erstellung wurde gefördert von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen.

Die Ergebnisse erhalten Sie hier im pdf Format, eine Veranstaltung mit dem Schwerpunkt Windkraft fand im Rahmen des Netzwerks NEMAS am 5. Juni 2012 in Neuenrade statt.

Projektteam:

i.green
Dr. Ralf Biernatzki
Wolfgang Stauss