Abgeschlossene Projekte i.green und FB Agrarwirtschaft

Erfolgsfaktoren und Schwachstellen der Vermarktung regionaler Erzeugnisse
Der Fokus des Forschungsprojektes lag auf der Ermittlung von Schwachstellen und Erfolgsfaktoren entlang regionaler Wertschöpfungsketten in Agrar- und Ernährungswirtschaft.

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Verbundvorhaben "Ländliche Lebensverhältnisse im Wandel 1952, 1972, 1993 und 2012"
Das Projekt war Teil einer seit 1952 alle 20 Jahre durchgeführten Untersuchungsreihe. Anhand von 14 Fallstudiendörfern wurden die Entwicklung und die Gegenwart dörflicher Lebensverhältnisse mit den jeweiligen Folgen für die lokalen und regionalen Akteure, Institutionen und Raumstrukturen analysiert.

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Agrotourismus in NRW - eine Analyse der Wettbewerbsfähigkeit
Ziel des Vorhabens war es, die Wettbewerbsfähigkeit des Agrotourismus einer Fallregion (Sauerland, Siegerland-Wittgenstein) zu bestimmen und über verschiedene Wettbewerbsfaktoren zu erklären. Im Zentrum der Analyse standen die Anbieter.

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Potenzialanalyse für NRW - Chancen und Hemmnisse einer Regionalisierung der Eiweißfuttermittelversorgung
In dieser Potenzialanalyse wurde bei unterschiedlichen Szenarienbeschreibungen bezüglich der Höhe von Leguminosen in der Fruchtfolge über die Ermittlung des Bedarfs an Eiweißträgern in der Nutztierhaltung der daraus resultierende Importbedarf an Sojaprodukten ermittelt.

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Machbarkeitsstudie zur Güllefeststoffvergärung in NRW
Zwecks Steigerung des Anteils landwirtschaftlicher Nebenprodukte an der Biogasproduktion wurden die Potenziale einer dezentralen Güllefeststoffvergärung auf Basis von Tierbestandszahlen und Anbaustatistiken des Bundeslandes abgeschätzt.

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Ökonomische Aspekte der Treibhausgasvermeidung
In diesem Teilprojekt zum Verbundvorhaben "Klimafarm" soll mittels Linearer Programmierung ermittelt werden, wie sich die Anbauverfahren auf drei Modellbetrieben unter dem Gesichtspunkt der Treibhausgasvermeidungskosten optimieren lassen.

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Kleinwindkraftanlagen zur Einzelhausversorgung für dezentrale Energiegewinnung
Mit dieser Machbarkeitsstudie und Marktanalyse sollte der Grundstein für die Entwicklung einer Kleinwindkraftanlage zur Einzelhausversorgung mit dem Hintergrund der dezentralen Energiegewinnung gelegt werden. Es stand explizit die Eigennutzung des erzeugten Stroms und nicht die Finanzierung anhand einer Einspeisevergütung im Mittelpunkt der Untersuchungen.
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Sozioökonomische Analyse (SÖA) inklusive SWOT-Analyse für das Nachfolgeprogramm des "NRW-Programms Ländlicher Raum 2007-2013"
Seitens der EU lag im Oktober 2011 ein Vorschlag für die ELER-Verordnung für den Zeitraum 2014-2020 vor, die die strategische Ausrichtung der EU-Förderpolitik für ländliche Räume definierte. Bottom-up sollten nun von den Ländern mehrjährige Programme erarbeitet werden, in denen förderpolitische Schwerpunkte zu setzen waren. i.green analysierte hierfür die sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen ländlicher Entwicklung in Nordrhein-Westfalen und arbeitete Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken heraus.

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Zukunftsstudie: Voraussetzungen für den Marktzutritt als Zulieferer in den Markt der regenerativen Energien
Die Hersteller von Anlagen für die Erzeugung regenerativer Energien sind in vielen Bereichen auf hochwertige Komponenten von Zulieferfirmen angewiesen. Diese Studie soll die Marktbedingungen der regenerativen Energien-Branche erforschen und Hinweise für südwestfälische Lieferanten zur Marktteilnahme geben.

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Wirkungsanalyse gesetzlicher Änderungen im Bereich erneuerbarer Energien in Nordrhein-Westfalen
Das Projekt hat mit Hilfe von Simulationsmodellrechnungen zur Landwirtschaft und dem landwirtschaftsnahen Energiebereich in NRW Wirkungen von zu erwartenden Politikänderungen im erneuerbaren Energien-Sektor abgeschätzt und auf dieser Grundlage Entscheidungshilfen für die Positionierung der Landespolitik geboten.

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Erstellung eines Businessplans im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für den Transferverbund Südwestfalen
Im Rahmen des Regionale 2013-Projekts "Branchenkompetenzen Südwestfalen" wurde eine Machbarkeitsstudie zur dauerhaften Etablierung eines Transferverbundes Südwestfalen beauftragt. Ziel ist es, die Vernetzung der Hochschullandschaft mit der Wirtschaft in der Region zu festigen.

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Agrotourismus in NRW - eine explorative Analyse der Wettbewerbsfähigkeit
Im Rahmen einer explorativen Vorstudie wurde die Wettbewerbsfähigkeit des Agrotourismus einer Fallregion (Südwestfalen) abgeschätzt. Die Vermarktungsstrukturen standen im Fokus der Analyse.
Das Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Vorbereitende Maßnahme zur Beteiligung der Fachhochschulen am spezifischen Programm „Kooperation“ des 7. Forschungsrahmenprogramms der EU
Im bundesweiten Wettbewerb des BMBF hatte i.green in Zusammenarbeit mit Prof. Laser (FB Agrarwirtschaft) mit einem Projektvorschlag zum Thema „stoffliche Nutzung von Biomasse / Bioraffinerien“ überzeugt. In Kooperation mit Partnern aus Europa wurde ein Antrag zur Förderung im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU gestellt.

Die Antragsphase wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms “Forschung an Fachhochschulen“ gefördert.

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Kurzstudie "Energiemanagement für Industrieunternehmen"
Die Technologien zur effizienteren Steuerung von Antrieben, Druckluftsystemen, Beleuchtungs- und Lüftungssystemen sind vorhanden – wie kommen sie jedoch in die Betriebe?
In dieser Kurzstudie wurden Hemmnisse und Erfolgsfaktoren im Energieberatungsmarkt für Industrieunternehmen analysiert und Markstrukturen dargestellt.

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Konzeption einer kombinierten Grüngut- und NawaRo-Biogasanlage im Märkischen Kreis
Ziel dieser Studie war die Erarbeitung eines Konzeptes zur gemeinsamen energetischen Verwertung der Stoffströme aus Siedlungs- und Landschaftspflegematerial in Kombination mit regional verfügbaren Nachwachsenden Rohstoffen. Hierbei wurden die landwirtschaftlichen Besonderheiten des Märkischen Kreises zur Vermeidung von Nutzungskonkurrenzen vertiefend betrachtet.

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Volkswirtschaftliche Neubewertung des gesamten Agrarsektors und seiner Netzwerkstrukturen - „Clusterstudie Landwirtschaft und Agribusiness“
Die Darstellung des Clusters „Agribusiness“ und die Beschreibung wirtschaftlicher und sozialpolitischer Kennzahlen war Ziel dieses vom Deutschen Bauernverband und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank geförderten Projektes. Im Rahmen von Fallstudien in ausgemachten Schwerpunktregionen wurden Wertschöpfungsketten im Detail untersucht.

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Regionale Struktur- und Einkommenswirkungen der Biogasproduktion in NRW (Untersuchung in 3 Projektregionen)
Ziel des Forschungsvorhabens war die Abschätzung der Strukturwirkungen der expandierenden Biogasproduktion in landwirtschaftlichen Betrieben. Zur Durchführung des Projektes wurden zunächst Landkreise mit hoher Veredlungsdichte und hoher Dynamik in der Biogasproduktion, im zweiten Projektabschnitt die Grünlandregionen und abschließend die Ackerbauregionen bearbeitet.

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Standortsicherung durch Clustermanagement und Netzwerkentwicklung – Eine Perspektive für die Agrarwirtschaft in NRW
Cluster, räumliche Ballungen von Produzenten, Zulieferern, nachgelagerten Unternehmen und Institutionen, gibt es auch in der Agrarwirtschaft. Die Studie beinhaltet die Analyse der Veredlungswirtschaft im Münsterland und der Obst- und Gemüseproduktion am Niederrhein. Es wurden Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Clusterentwicklung abgeleitet.

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Optimierung der Kundenbindung bei landwirtschaftlichen Direktvermarktern in NRW
Eine Analyse der Kundenbindungsstrategien von landwirtschaftlichen Direktvermarktern war Inhalt dieses Vorhabens. Auf der Basis einer umfangreichen Kundenbefragung wurden Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Kundenbindung erarbeitet.

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Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Kundenbindung bei der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte in NRW
Aus Laufkundschaft Stammkunden zu gewinnen, ist Ziel der Kundenbindung. Das Vorhaben befasste sich mit Zielen und Instrumenten von Konzepten der Kundenbindung bei Dienstleistern und im Handel sowie mit Möglichkeiten der Erfolgskontrolle. Lassen sich diese Konzepte auf die landwirtschaftliche Direktvermarktung übertragen?

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Stärkung des Agrarstandortes Nordrhein-Westfalen durch engere Verzahnung von Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft – Bestandsaufnahme und Perspektiven
Abnehmer landwirtschaftlicher Erzeugnisse haben bestimmte Ansprüche an Qualität und Quantität gelieferter Produkte. Im Rahmen des Vorhabens wurden Ansprüche und Handlungslogiken der Beschaffung analysiert. Speziell wurden die Anforderungen von NRW- Obst- und Gemüseverarbeitern an die heimische Landwirtschaft untersucht.

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Analyse erfolgreicher Vermarktungsinitiativen von ökologisch erzeugten Produkten zur Ermittlung von Erfolgsfaktoren
Die Optimierung der Vermarktung ökologisch erzeugter Produkte war Ziel diese Projektes. Hierfür wurden Erfolgsfaktoren bestehender und sich erfolgreich am Markt positionierter Öko-Vermarktungsinitiativen ermittelt. Auf diesen Ergebnissen aufbauend ist ein Indikatorensystem für die Evaluation erarbeitet worden.

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Potenziale der Freizeit- und Erholungsangebote landwirtschaftlicher Betriebe in Nordrhein-Westfalen
Freizeit- und Erholungsangebote in der Landwirtschaft spielen eine wichtige Rolle als Diversifizierungsstrategie. Zur Erfassung des Potenzials entsprechender Angebote auf einzelbetrieblicher Ebene ist ein Indikatorensystem erarbeitet worden.

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Akzeptanz des NRW-Förderprogramms zur regionalen Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (Akzeptanzanalyse)
Die gemeinschaftliche regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird vom Land NRW gefördert. Die Studie untersuchte Schwachstellen des Förderprogramms aus Sicht der Landwirtschaft.

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Leitfaden zur Stärkung regionaler Vermarktungsprojekte
Regionale Vermarktungsinitiativen für Nahrungsmittel gelten vielfach als Chance zur Erhöhung der Wertschöpfung in ländlichen Räumen. Vielen Initiativen fehlt es jedoch an ökonomischer Tragfähigkeit. Der „Leitfaden zur Stärkung regionaler Vermarktungsprojekte“ hilft den Initiatoren bei Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben.

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