Kooperative Modelle

Kooperative Modelle schaffen die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln. Merkmale Kooperativer bzw. dualer Studiengänge sind u.a. die Kombination eines Studiums

  • mit regelmäßigen Praxisphasen und/oder
  • mit einer zusätzlichen Berufsausbildung (Lehre) bzw.
  • mit einer parallelen Berufstätigkeit

Darüber hinaus erleichtern sie die Finanzierung des Studiums.

Die Einzelheiten der angebotenen Programme (Firmen-Paten-Modell, kooperatives Studienmodell, Soester Modell), finden Sie bei den jeweiligen Standorten.

Das Kooperative Studium Technische Informatik

Das Kooperative Studium Technische Informatik ist eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und dem Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik mit folgenden allgemeinen Zielen:

  • Förderung des Ingenieurnachwuchses im Bereich der Technischen Informatik
  • Optimierung der Ausbildung durch enge Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Unternehmen
  • Schaffung einer optimalen Basis für den Berufseinstieg nach dem Studium
  • Finanzielle Absicherung während des Studiums

Diese Ziele sollen durch eine enge Verzahnung zwischen der Ausbildung in der Hochschule und der Anwendung des Erlernten in einem Unternehmen bereits ab dem ersten Semester erfolgen. Um dies zu erreichen, wechseln sich die Zeiten in der Hochschule und im Unternehmen ab:

  • Während der Vorlesungs- und Prüfungszeiten wird an vier Tagen in der Woche in der Hochschule studiert und ein Tag pro Woche steht für Arbeiten in einem Unternehmen zur Verfügung.
  • Während der vorlesungs- und prüfungsfreien Zeit steht der Studierende dem Unternehmen mehr oder weniger vollständig zur Verfügung. Art und Umfang ist eine Absprache zwischen Unternehmen und Studierenden.

Voraussetzung für die Teilnahme am Kooperativen Studium ist die Fachhochschulreife bzw. die allgemeine Hochschulreife und eine erfolgreiche Bewerbung in einem der beteiligten Unternehmen.

Kooperative Modelle für Vollzeitstudierende

Das Firmen-Paten-Modell in Iserlohn

Der Fachbereich Maschinenbau in Iserlohn mit den Studiengängen Fertigungstechnik, Produktentwicklung/Konstruktion, Automotive, Kunststofftechnik und Mechatronik, bietet mit dem Firmen-Paten-Modell frühzeitig die Möglichkeit, Studierende und Unternehmen der Region in Kontakt zu bringen.

Die Studierenden bewerben sich im Rahmen des Modells direkt bei interessierten Firmen und schließen mit diesen einen Kooperationsvertrag ab. Sie sind während ihres Studiums in den Unternehmen angestellt und erhalten eine Vergütung, die der für Werksstudenten üblichen Vergütung entsprechen sollte. Im Gegenzug verpflichten sich die Studierenden, in vorlesungsfreien Zeiten oder im Rahmen eines Praxissemesters dort zu arbeiten. Die genaue Vereinbarung über Art und Umfang der Arbeitsleistung ist - ebenso wie der Starttermin der Kooperation - Angelegenheiten der Vertragspartner.

Hinweise für interessierte Studenten

Aus Sicht des Fachbereichs sollten Studierende ab dem dritten Semester an dem Modell teilnehmen. Bitte richten Sie ihre Bewerbung direkt an die interessierten Firmen. Der Nachweis über gute Studienleistungen muss über eine Notenliste erbracht werden, die der Bewerbung beigelegt wird. Der Kooperationsvertrag muss gewährleisten, dass das Studium nicht beeinträchtigt wird und in der Regel-Studienzeit beendet werden kann.

Hinweise für interessierte Firmen

Firmen, die Interesse an der Teilnahme am Firmen-Paten-Modell haben, können offene Stellen unter der E-Mail-Adresse firmenpatenmodell@fh-swf.de anbieten. Diese Stellenausschreibungen werden elektronisch im Intranet und in einem Schaukasten im Fachbereich Maschinenbau veröffentlicht. Ist ihre Stellenausschreibung mit geeignetem Personal besetzt oder haben Sie kein weiteres Interesse am Firmen-Paten-Modell können Sie ihre Stellenausschreibung unter der oben genannten E-Mail zurückziehen.

Seit 1999 für alle Studiengänge in Meschede

Das Kooperative Studienmodell

Das Kooperative Studienmodell in Meschede kombiniert Praxiserfahrungen im Unternehmen mit dem Präsenzstudium an der Hochschule. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis können Studierende nicht nur das gelernte Wissen sofort im Unternehmen umsetzen, sondern auch Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern herstellen und sich finanziell absichern.

Seit 1999 bietet die Fachhochschule Südwestfalen am Standort Meschede das Kooperative Studienmodell für alle Studiengänge an – in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region.

Die Vorteile des Kooperativen Studienmodells auf einen Blick:

  • Erwerb von berufspraktischen Erfahrungen bereits während des Studiums
  • Finanzielle Sicherheit durch Praktikanten-, Werkstudentenverträge bzw. Stipendien
  • Zielgerichtetes Studieren durch das frühzeitige Erkennen von Eignungen und Neigungen
  • Erleichterung des Übergangs vom Studium in den Beruf


Vorteil durch Praxisvorsprung

- Berufspraktische Erfahrungen
- Finanzielle Sicherheit
- Zielgerichtet studieren
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FH SWF MESCHEDE

Inhalt und Aufbau

- Studiengänge
- Zeitlicher Ablauf
- Kooperationsformen
- Vertragliche Gestaltungsmöglichkeiten
- Vergleich der Dualen Studienmodelle
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Bewerbung

- Bewerbungsablauf
- Kooperierende Unternehmen
- Voraussetzungen
- Beratung
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230 Hand an Drehrad FH SWF Meschede

Informationen für Unternehmen

- Warum ausbilden im Kooperativen Modell
- Partnerunternehmen werden
- Studierende finden
- Stellenbörse
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170 Meschede PC-Pool Arbeitsplätze Seitenansicht FH SWF Meschede

Downloads

- Flyer
- Unternehmensliste
- Broschüren der Studiengänge
- Leitfaden für Anerkennungen
- Verlaufsplan
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170 beschriftete grüne Tafel mit Tisch und Stuhl davor  FH SWF Meschede

Schwarzes Brett

- Anmeldungen
- Erfahrungen
- Infoveranstaltungen
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Kooperatives Studienmodell

230 Eingang Lindenstraße FH SWF Meschede

FAQs

Wie funktioniert das Kooperative Studienmodell?
Wie bewerbe ich mich und was bringt es überhaupt?
Antworten auf diese häufig gestellten Fragen gibt es bei unseren FAQs

Ansprechpartner

Kooperative Modelle für Vollzeitstudierende

Das Soester Modell

Dieses kooperative Studium ist eine Kombination aus Studium an der Hochschule und Anwendung der Inhalte in einem Unternehmen, das einen Fördervertrag für das Studium vergibt. Das Studium am Standort Soest findet in den üblichen Semesterabläufen statt; in der vorlesungsfreien Zeit sind die Studierenden in die Tätigkeiten des Unternehmens eingebunden. Bei der Vermittlung der Kontakte sind die Fachbereiche Elektrische Energietechnik und Maschinenbau am Hochschulstandort Soest gern behilflich.

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