Das "Soester Modell"
Das „Soester Modell“ ist eine gemeinsame Maßnahme von Unternehmen zusammen mit den Fachbereichen „Maschinenbau-Automatisierungstechnik“ und „Elektrische Energietechnik“ der Hochschulabteilung Soest. Das „Soester Modell“ dient
- der Förderung des Ingenieurnachwuchses,
- der Optimierung der Ausbildung von Studierenden der Ingenieurwissenschaften
sowie - der Erhöhung von Studierenden- und Absolventenzahlen.
Dazu werden die Fachhochschulstudiengänge der beiden Soester Fachbereiche ergänzt durch eine parallele ingenieurmäßige Ausbildung in den beteiligten Unternehmen während der vorlesungs- und prüfungsfreien Zeit. Zur organisatorischen Regelung der Ausbildung in diesen Zeiträumen schließen Unternehmen und Studierende individuelle Verträge ab. Diese regeln z.B. Zeiten in den Unternehmen, Aufgabenbereiche, Stipendium und Bedingungen dafür. Die Auswahl ihrer Studierenden nach dem „Soester Modell“ treffen die Unternehmen.
Eingangsvoraussetzungen für die Studierenden sind die Allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife.
Von den beteiligten Unternehmen wird gewährleistet, dass die Bewerber das Grundpraktikum bis zu Beginn des 4. Semesters und das Fachpraktikum bis zur Anmeldung der Bachelorarbeit (gemäß den Praktikumsrichtlinien des jeweiligen Fachbereichs) abgeleistet haben. Die Durchführung eines Praktikums vor Beginn des Studiums ist daher nicht erforderlich.
Kooperatives Studium









