Integrierte Produktentwicklung (M.Eng.)

Inhalt des Studiums (Kurzinfo)

Wesentliche Merkmale des Masterstudiengangs Integrierte Produktentwicklung sind die Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen, Einführung in die Geschäfts- und Produktplanung, Methodik der Produktentwicklung, Methodik der Produktherstellung, Projekt- und Qualitätsmanagement sowie Personalführung. Außerdem ist eine Profilbildung über Wahlpflichtfächer möglich und somit eine weitere Vertiefung von mathematisch/physikalischen Methoden oder von betriebswirtschaftlichen/rechtlichen Aspekten.

In dem 4-semestrigen Masterstudiengang wird im Wesentlichen das

  • Fachwissen und
  • Methodenwissen

in Vorlesungen und seminaristischen Projekten vermittelt, um den Produktlebenszyklus „von der Wiege bis zur Bahre“, mit den Funktionen

  • Geschäfts- und Produktplanung
  • Produkt-Konzeption und -Entwicklung
  • Produktions-Konzeption
  • Organisation und Koordination der in dem Produktentstehungszyklus ablaufenden Prozesse

in seinen wesentlichen Zügen als ganzheitlichen Geschäftsprozess verstehen, umsetzen und organisieren zu können.

Dabei liegt der Schwerpunkt der Ausbildung im generalistischen/methodischen Ansatz. Der Masterabschluss eröffnet den Zugang zum höheren Dienst und zur Promotion.

Bewerbung
Bewerbungsverfahren für den Master-Studiengang

Studienabschluss
Master of Engineering (M.Eng.)

Studiendauer
Regelstudienzeit 4 Semester (inkl. einer Bearbeitungsphase für die Master-Abschlussarbeit)

Studienbeginn
sowohl zum Wintersemester (September) als auch zum Sommersemester (März)

Bewerbungsfrist
Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise auf der Seite "Fristen und Termine: Bewerbungsfristen"

Hauptunterrichtssprache
deutsch

Beiträge und Gebühren
Übersicht über die aktuellen Beiträge und Gebühren an der Fachhochschule Südwestfalen

O-Ton: Jasmin Brühmann (Integrierte Produktentwicklung)

„Dieses Studium ist für mich der logische Schluss aus meinem Bachelor-Studiengang. Ich habe Automotive studiert und nach dieser Spezialisierung war mir eine universelle Ausbildung wichtig. Ich wollte mich einfach breiter aufstellen. Eine andere Hochschule kam für mich nicht in Frage. Ich wusste ja, was ich an der Fachhochschule Südwestfalen habe – viel Praxis, wenig Theorie und eine gute Kooperation mit der Wirtschaft. Letztere hat mir den Weg zu einer Firma geebnet, die mir eine Zukunftsperspektive über das Studium hinaus bietet.“