Häufig gestellte Fragen F - K

F
Fachhochschulreife

Die Fachhochschulreife ist ein Schulabschluss, der zu einem Studium an einer Fachhochschule berechtigt.

Die allgemeine Fachhochschulreife besteht aus einem schulischen und einem berufsbezogenen Anteil.

Den schulischen Teil der Fachhochschulreife erlangen Schüler bei entsprechenden Leistungen am Ende des ersten Jahres der Qualifikationsphase (Jahrgangsstufe 11, die Jahrgänge mit neunjähriger Gymnasialzeit erreichen den schulischen Teil der Fachhochschulreife am Ende der Jahrgangsstufe 12) an Gymnasien und nach Abschluss der Klasse 12 an Gesamtschulen, an einem Berufskolleg oder an einer Fachoberschule (FOS). In einigen bundesdeutschen Ländern auch durch allgemeinbildende Zusatzfächer auf Oberstufenniveau in Verbindung mit einer Berufsausbildung an Berufsschulen oder Fachschulen (beispielsweise Techniker- oder Sozialpädagogikschulen). Der berufsbezogene Teil der Fachhochschulreife wird durch ein mindestens einjähriges, einschlägiges Berufspraktikum oder durch eine mindestens zweijährige, einschlägige Berufsausbildung erlangt.

Liegt ein Zeugnis der mittleren Reife und eine (mindestens zweijährige) Berufsausbildung vor, erfolgt bei der Fachoberschule die Einstufung in die Klasse 12. Ansonsten muss zuvor die Klasse 11 der Fachoberschule besucht werden, die aus einem integrierten berufsbezogenen Anteil (Praktikum) und einem schulischen Anteil besteht. Das gilt nicht für alle Bundesländer, z.B. Bayern.

Wichtig: Sollte auf Ihrem Zeugnis nicht ausdrücklich vermerkt sein, dass dieses bundesweit bzw. in Nordrhein-Westfalen anerkannt wird, benötigen Sie für Nordrhein-Westfalen unbedingt eine Anerkennung Ihres Zeugnisses durch die zuständige Bezirksregierung.

Fachoberschulreife

Die Fachoberschulreife (FOS-Reife) wird auch Mittlere Reife genannt. Sie ist der Abschluss an einer Realschule oder einer der Schulabschlüsse, die an einer Gesamtschule erworben werden können. Dieser Schulabschluss berechtigt nicht zu einem Hochschulstudium und kann auch nicht an einer Hochschule erworben werden.

Fahrpreisermäßigung

In dem Bescheinigungssatz, den Sie nach der Einschreibung bzw. Rückmeldung jeweils zum Semesterbeginn erhalten, befindet sich eine Bescheinigung für Fahrpreisermäßigung bei den Verkehrsbetrieben.

Damit können Sie bei den Verkehrsbetrieben eine Fahrpreisermäßigung beantragen, eine kostenlose Benutzung von Bus oder Bahn ist damit allerdings nicht möglich. Bitte wenden Sie sich für die Beantragung der Ermäßigung direkt an den für die für Sie zutreffende/n Region/en zuständigen Verkehrsbetrieb.

Anmerkung:

dem Studentensekretariat/Studierenden-Servicebüro liegt keine Liste der zuständigen Verkehrsbetriebe für die verschiedenen Regionen vor.

Familienbüro

Familie, Beruf und Studium sinnvoll zu vereinen, kann eine große Herausforderung sein. Beratung, in einem kostenlosem und vertraulichem Gespräch, bietet die Mitarbeiterin des Familienbüros .

FH-Forum

Das offizielle Forum der Fachhochschule
Kommilitonen kennenlernen, Lerngruppen gründen und wertvolle Tipps rund ums Studium erhalten – das alles und noch viel mehr geht im FH-F, dem offiziellen Forum der Fachhochschule.

http://forum.fh-swf.de

Finanzierung des Studiums

Vom Stipendien bis zum kooperativen Modell gibt es viele Wege, ein Studium zu finanzieren - hier erhalten Sie weitere Infos zur Studienfinanzierung.

"Formlos schriftlich"

Was bedeutet: „formlos schriftlich“?

Formlos bedeutet, dass Sie einen Antrag frei formulieren können, ohne auf entsprechende Vordrucke zurückgreifen zu müssen.

Schriftlich bedeutet, dass Sie einen Antrag eigenhändig unterschreiben müssen und diesen per Post, per Fax oder persönlich einreichen müssen. Wenn beglaubigte Nachweise beizufügen sind, empfiehlt sich die Übersendung auf dem Postwege oder die persönliche Abgabe.

Eine E-Mail ist nicht ausreichend.

G
Gasthörer

Sie haben die Möglichkeit sich als Gasthörer an der Fachhochschule Südwestfalen anzumelden. Als Gasthörer können Sie auch ohne Fachhochschulreife an allen Vorlesungen eines Studienganges teilnehmen, jedoch keine Prüfungsleistungen ablegen.

Nähere Informationen zur Anmeldung als Gasthörer finden Sie hier.

Gebühren

Mit dem „Gesetz zur Verbesserung von Chancengleichheit beim Hochschulzugang in Nordrhein-Westfalen“ wurde am 24. Februar 2011 die Abschaffung der Studienbeiträge durch den Düsseldorfer Landtag beschlossen. Dementsprechend werden ab dem Wintersemester 2011/2012 an der FH Südwestfalen keine Studienbeiträge mehr erhoben.

Mehr zu den Beiträgen und Gebühren an der FH Südwestfalen finden Sie auf der Seite Semesterbeiträge

Gremien

Hier finden Sie einen Überblick über alle Gremien, Beauftragte sowie die Hochschulleitung.

H
Hochschulleitung

Ein Überblick über alle Gremien, Beauftragte sowie die Hochschulleitung.

Hochschulzugangsberechtigung

Der Erwerb der Fachhochschulreife setzt sich immer aus zwei Bestandteilen zusammen:

* dem schulischen Teil, der in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im Weiterbildungskolleg, in der Fachoberschule oder der Berufsfachschule (z.B. Höhere Handelsschule) erworben werden kann und

* dem fachpraktischen Teil, der abhängig vom schulischen Teil in Form eines einjährigen oder eines halbjährigen Praktikums nachzuweisen ist.

Für weitere Informationen über das Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife klicken Sie hier.

Wann muss welches Praktikum nachgewiesen werden?

Einjähriges gelenktes Praktikum
Schülerinnen und Schüler müssen zum Erwerb der Fachhochschulreife ein einjähriges Praktikum durchführen, und zwar

* in der Klasse 11 der Fachoberschule,
* bei entsprechenden Leistungen am Ende des ersten Jahres der Qualifikationsphase (Jahrgangsstufe 11) der gymnasialen Oberstufe,
Merkblatt zum Erwerb der Fachhochschulreife für Schülerinnen und Schüler die ab dem Schuljahr 2010/2011 in die gymnasialen Oberstufe eintreten
(die auslaufenden Jahrgänge mit neunjähriger Gymnasialzeit erreichen den schulischen Teil der Fachhochschulreife am Ende der Jahrgangsstufe 12)
* nach oder während der entsprechenden Jahrgangsstufe 12 des Weiterbildungskollegs,
* nach dem ersten Jahr der Qualifikationsphase (Jahrgangsstufe 12) des Beruflichen Gymnasiums.

Das Praktikum ist nach der Praktikum-Ausbildungsordnung vom 11.12.2006 durchzuführen (BASS 13-36 Nr.5). Der Nachweis der Fachhochschulreife nach der Fachoberschule erfolgt durch die Vorlage des von der Schule erstellten Zeugnisses der Fachhochschulreife. In den anderen Fällen erfolgt der Nachweis durch die Vorlage des Zeugnisses des schulischen Teils der Fachhochschulreife und der Bescheinigung über die ordnungsgemäße Durchführung des gelenkten Praktikums. Eine förmliche Zuerkennung durch die obere Schulaufsichtbehörde erfolgt ausschließlich für Schülerinnen und Schüler, die an Fachhochschulen in anderen Bundesländern studieren möchten.

Halbjähriges einschlägiges Praktikum
Schülerinnen und Schüler der zwei-jährigen Berufsfachschule müssen zum Erwerb der Fachhochschulreife ein einschlägiges halbjähriges Praktikum durchführen.

Das Praktikum ist nach der Praktikum-Ausbildungsordnung vom 11.12.2006 durchzuführen (BASS 13-36 Nr.5). Zuständig für die Zuerkennung der Fachhochschulreife sind die Berufskollegs, in denen der Bildungsgang abgeschlossen wurde.

Hagen: Studierenden-Servicebüro

Für die Studierenden am Hochschulstandort Hagen ist in Verwaltungsangelegenheiten das Studierenden-Servicebüro Hagen zuständig.

I
Interessenvertretung, studentische

Die an der Hochschule eingeschriebenen Studierenden bilden die Studierendenschaft. Organe der Studierendenschaft sind das Studierendenparlamen t und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA).

Das Studierendenparlament

(kurz auch StuPa genannt) ist das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft. Seine Aufgaben werden vorbehaltlich besonderer Regelungen des Hochschulgesetzes durch die Satzung der Studierendenschaft bestimmt. Zu den Aufgaben gehören:

  • Beschlüsse in grundsätzlichen Angelegenheiten der Studierendenschaft zu fassen,

  • die Wahl des AStA,

  • die Entscheidung über die Verwendung der Finanzmittel der Studierendenschaft, also die Verabschiedung des Haushalts und die Kontrolle dessen Ausführung

  • Zustimmung bei Ausgaben von erheblicher finanzieller Bedeutung,

  • die Beschlussfassung und Änderung von Satzungen und Ordnungen der Studierendenschaft,

  • die Durchführung von Urabstimmungen.

Das StuPa wählt aus seiner Mitte einen vorsitzendes und ein stellvertretend vorsitzendes Mitglied, das die Sitzungen leitet. Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich. Als ständiger Ausschuss des StuPa ist ein Haushaltsausschuss zu bilden. Bei Bedarf können weitere Ausschüsse gebildet werden. Das Studierendenparlament wird von den Mitgliedern der Studierendenschaft in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt.

Der Allgemeine Studierendenausschuss

vertritt die Studierendenschaft. Er führt die Beschlüsse des Studierendenparlaments aus und erledigt die Geschäfte der laufenden Verwaltung der Studierendenschaft.

  • Anlauf- und Informationsstelle für alle Studierenden,

  • Sprachrohr für Belange der Studierenden,

  • Beratungsstelle für: Fragen zum BAföG und zu sozialen Angelegenheiten (Wohngeld, Sozialhilfe, Studieren mit Kind etc.)

  • Unterstützung studentischer Interessengruppen,

  • Koordinationsstelle für fachbereichsübergreifende Aktionen / Themen,

  • Sammelstelle für bundesweit aktuelle hochschulpolitische Themen und deren Weitergabe an die Fachbereiche.

Die Studierendenschaft kann sich nach Maßgabe ihrer Satzungen außerdem in Fachschaften gliedern.

Der Fachschaftsrat (die gewählte Vertretung der Fachschaft) ist die ständige Vertretung der Fachschaft und wird von allen Studierenden des jeweiligen Fachbereichs einmal pro Jahr gewählt. Zu den Aufgaben der Fachschaften zählen unter anderem:

  • Ansprechpartner für die Studierenden des Fachbereichs, Beratung in fachbereichsspezifischen Themen

  • Vertretung der Studierenden gegenüber dem Dekan und in den Gremien

  • evtl. Organisation von Parties, Feten, Stammtischen usw.

Internationaler Studierendenausweis

Der Internationale Studierendenausweis (ISIC) ermöglicht es Studierenden, die jeweils im Ausland geltenden Studierenden-Ermäßigungen zu bekommen.

Er ist erhältlich beim AStA-Sekretariat.

Iserlohn: Studierenden-Servicebüro

Für die Studierenden am Hochschulstandort Iserlohn ist in Verwaltungsangelegenheiten das Studierenden-Servicebüro in Iserlohn zuständig.

J
Jungstudierende

Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II (in Ausnahmefällen auch der 10. Jahrgangsstufe weiterführender Schulen) haben die Möglichkeit im Rahmen des Projektes "Studieren probieren" an Vorlesungen, Übungen und Praktika in ausgewiesenen Studiengängen der FH Südwestfalen an den Standorten Iserlohn, Soest, Hagen und Meschede teil zu nehmen und dort auch ihre Leistungen in Prüfungen unter Beweis zu stellen. Schülerinnen und Schüler, die an diesem Projekt teilnehmen werden als Jungstudierende bezeichnet.

Sie haben noch weitere Fragen?

Ansprechpartnerin bei weiteren Fragen ist:

Heike Sobasik
Raum H114

Fachhochschule Südwestfalen
Frauenstuhlweg 31
58644 Iserlohn

Telefon: 02371/566-551
E-Mail: sobasik.heike@fh-swf.de

K
Krankenversicherung

Jeder Studienbewerber muss sich vor der Einschreibung mit der zuständigen Krankenkasse in Verbindung setzen, um eine Versicherungsbescheinigung zu erhalten. Diese Bescheinigung ist der Hochschule unbedingt zusammen mit den Einschreibungsunterlagen vorzulegen (Chip-Karte oder Mitgliedsbescheinigung ist nicht ausreichend!). Wird die Krankenkasse gewechselt, ist eine neue Versicherungsbescheinigung einzureichen.

Bei einer privaten Krankenversicherung wird ein Nachweis einer gesetzlichen Krankenkasse über die Befreiung von der Pflichtversicherung benötigt.

Merkblatt über die Krankenversicherung der Studierenden

Hinweis: bei einigen gesetzlichen Krankenkassen können Sie die Bescheinigung online anfordern.

Hilfreiche Informationen finden Sie auch beim Arbeitskreis Krankenversicherung

Kindergeld

Wie erbringt man den Nachweis für die Auszahlung des Kindergeldes bei der Familienkasse?

Durch Einreichung einer Studienbescheinigung aus dem Bescheinigungssatz, den Sie von der Fachhochschule erstmals automatisch nach der Einschreibung und für die folgenden Semester jeweils nach der Rückmeldung für das entsprechende Semester erhalten (einzureichen bei der Familienkasse durch die Eltern der/des Studierenden, die die Bezugsberechtigten für das Kindergeld sind).

Hintergrund:

Volljährige Kinder werden für das Kindergeld nur berücksichtigt, wenn sie besondere (Tatbestands-)Voraussetzungen erfüllen. Das kann z.B. eine Ausbildung sein. Hierzu gehören insbesondere schulische, berufliche und universitäre Ausbildungen. Im Regelfall ist es ausreichend, bei der Familienkasse vor Vollendung des 18. Lebensjahres einen Ausbildungsnachweis und eine Erklärung zu den Einkünften und Bezügen des Kindes vorzulegen. Weitergehende Informationen für Kindergeldberechtigte finden Sie auf der Internsetseite des Bundesamtes für Finanzen.

Koperatives Modell / Kooperatives Studienmodell an der FH SWF

Kooperative Studienmodelle schaffen die Möglichkeit, während des Studiums Berufserfahrung zu sammeln. An den Standorten der Fachhochschule Südwestfalen gibt es verschiedene Varianten des Kooperativen Studienmodells. Weitere Informationen

Fragen und Antworten

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