Förderpreis des UVWM
Der Unternehmensverband Westfalen-Mitte verleiht jährlich im Rahmen seiner Mitgliederversammlung drei Förderpreise an Studierende, die eine herausragende Abschlussarbeit mit besonderem Praxisbezug verfasst haben.
2011
erster Preisträger: Nico Hillebrand (Standort Meschede)
Thema: Entwicklung eines Dampfumformventils für ein Kraftwerk, das für einen Druck von 200 bar und für Temperaturen bis zu 600° C konstriuiert wurde.
Partnerfirma: Hora Regelarmaturen
zweiter Preisträger: Martin Nagel (Standort Soest)
Thema: Grundlagen zum Vergolden von elektrischen Kontaktfedern - Integration in den Produktionsprozess bei BJB
Partnerfirma: BJB GmbH & Co. KG, Arnsberg
dritter Preisträger: Thorsten Vogt (Standort Soest)
Thema: „Entwicklung eines Systems zur EN 50530 konformen Wirkungsgradanalyse von PV-Wechselrichtern und Optimierung des MPPT Algorithmus für Teilabschattung“
Partnerfirma: AEG Power Solutions, Warstein-Belecke
2010
erster Preisträger: Tobias Vonstein
Thema: Simulation eines Vorgangs, für die thermomechanische Beanspruchung einer Keramik-Formschale
Partnerfirma: Tital, Bestwig
zweiter Preisträger: Magnus Ottenberg
Thema: Konzept und Bau einer Fertigungslinie, zum Fügen wärmedämmungsoptimierter Profile
Partnerfirma: Gebhardt Stahl, Werl
dritte Preisträgerin: Kathrin Fortkort
2009
erster Preisträger: Sebastian Kajewski (Standort Soest)
Thema: „Entwicklung eines Verfahrens zur Herstellung von Radialnuten in Drahtstiften“
Partnerfirma: Heico Befestigungstechnik, Ense
zweiter Preisträger: Daniel Epping (Standort Soest)
Thema: Entwicklung einer elektronischen Lastsimulation für hohe Leistungen, wie sie bei der Hybridantriebstechnik erforderlich ist
dritter Preisträger: Sebastian Beule (Standort Meschede)
Die Jury besteht aus Vertretern der Hochschule, der Unternehmen und des Unternehmensverbandes. Damit unterstützt der UVWM den Technologie-Transfer zwischen Hochschulen und der heimischen Wirtschaft.
Link: www.uvwm.de/
Egbert Neuhaus, Vorsitzender des Verbandes: „Wir setzten uns ständig mit neuen Technologien auseinander und optimieren unsere Prozesse. Ein wesentlicher Motor dieser Entwicklungen sind die Hochschulen, von denen immer wieder neue Impulse für unser tägliches Geschäft kommen. Die Zusammenarbeit mit einem der Nachwuchstalente kann sich in jedem Fall lohnen.“









