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Eine Zahl, die beweist: Das Verbundstudium hat sich als Weiterbildungsmaßnahme etabliert. Fast zwei Drittel der Unternehmen bieten es an.
Eine Zahl, die beweist: Das Verbundstudium hat sich als Weiterbildungsmaßnahme etabliert. Fast zwei Drittel der Unternehmen bieten es an.(Download )
Eine klare Empfehlung aus der Chefetage: In annähernd 90 Prozent der Unternehmen wird die Aufnahme eines Verbundstudiums empfohlen.
Eine klare Empfehlung aus der Chefetage: In annähernd 90 Prozent der Unternehmen wird die Aufnahme eines Verbundstudiums empfohlen.(Download )
10.04.2017

Ein Studienmodell, bei dem es nur Gewinner gibt

Verbundstudierende der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen erfragten in einer Marktforschungsstudie die Akzeptanz ihres Studienmodells bei den Unternehmen

Hagen. Normalerweise setzen die Studierenden der Verbundstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) und Technische Betriebswirtschaft (Master) in ihrem Marktforschungsseminar ein Forschungsprojekt eines externen Auftraggebers um. Diesmal forschten sie quasi in eigener Sache. Sie wollten von Unternehmen wissen, wie diese zu ihren Studiengängen stehen. Die Ergebnisse präsentierten die Studierenden jetzt der Öffentlichkeit.

Argumente für ein Verbundstudium, also für ein Studium parallel zu Ausbildung oder Beruf, gibt es bekanntlich viele. Man spart ordentlich Zeit, steht dabei in engem Kontakt zur Wirtschaft und kann die Karriere ganz gehörig ankurbeln. Diese Motive sind Jenny Staffel, Carina Schmikale, Deniz Ercetin und Bastian Tremblau natürlich nicht neu, schließlich haben sie sich für genau dieses Studienmodell entschieden. Im Rahmen ihres Marktforschungsseminars an der Fachhochschule Südwestfalen haben sie und alle anderen Kursteilnehmer nun erhoben, wie es auf der anderen Seite aussieht. Was halten die Unternehmen vom Verbundstudium im Allgemeinen und ihren Studiengängen im Speziellen? Die Ergebnisse stellten die vier Studierenden nun vor.

Viele Industrieunternehmen in Nordrhein-Westfalen mit mindestens 70 Mitarbeitern bekamen in den vergangenen Monaten Post aus Hagen. Aus genau 164 zurückgesendeten Fragebögen ermittelten die Studierenden dann ihre Ergebnisse. Das vielleicht wichtigste: Annähernd 90 Prozent aller Unternehmen gaben an, ihren Mitarbeitern auf Anfrage zu einem Verbundstudium zu raten. „Das zeigt, dass die Chefetagen wissen, dass das Verbundstudium für beide Seiten ein Gewinn ist“, erklärt Prof. Dr. Gerd Uhe als betreuender Professor der beiden Studiengänge. Gestützt wird diese These durch eine andere Zahl. Gut 96 Prozent der Unternehmen äußerten ihre Bereitschaft, Mitarbeiter zu fördern, die parallel zum Job studieren möchten. „Das kann in Form von flexibleren Arbeitszeiten oder Sonderurlaub geschehen“, erklärt Michaela Rothhöft, die das Projekt geleitet hat. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen signalisierten sogar die Bereitschaft, die Studiengebühren, die im Bachelor-Studiengang bei 250 Euro pro Semester liegen, komplett zu übernehmen. Eine andere Frage eröffnete die Perspektive in die Zukunft. 65 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass die Anzahl ihrer Mitarbeiter, die parallel studieren, zukünftig steigt.

Die Studierenden des Marktforschungsseminars haben es nun schwarz auf weiß: Ihre Studienentscheidung war auch aus Perspektive der Unternehmen die richtige. Vielleicht noch wichtiger ist aber ihre Botschaft an künftige Studierende: Mit dem Wunsch, neben Beruf oder Ausbildung zu studieren, stößt man bei der ganz überwiegenden Zahl der Unternehmen auf offene Ohren und offene Türen.

Die Studie ist im Internet unter www.wirting-verbundstudium.de/projekte/ zu finden.

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

01.08.2017

Optimierungen im Sinne der Studierenden

Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen nimmt Änderungen bei Bachelor-Studiengängen vor

Hagen. Der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen hat grundlegende Optimierungen bei seinen Bachelor-Studiengängen Technische Informatik, Elektrotechnik und Medizintechnik vorgenommen. Damit reagiert der Fachbereich auf Evaluationsergebnisse.

27.07.2017

Fasziniert vom Roboter

Ferienkurs an der Fachhochschule Südwestfalen gleich beim ersten Mal ausgebucht

Hagen. Was spricht eigentlich dagegen, auch in den Sommerferien etwas zu lernen? Nichts. Gar nichts. Das jedenfalls dachten sich die 14 Hagener Schülerinnen und Schüler, die sich für den damit restlos ausgebuchten Roboterkurs an der Fachhochschule Südwestfalen angemeldet hatten.

26.07.2017

In den Schulferien ins Studium hineinschnuppern

Iserlohner Gymnasiast absolviert freiwilliges Schülerpraktikum an der Fachhochschule Südwestfalen

Iserlohn/Hagen. Unter seinen Mitschülerinnen und Mitschülern ist Felix König ganz gewiss die große Ausnahme. Während diese die schul- und lernfreie Zeit in den Ferien genießen, stürzt sich Felix freiwillig ins Studium und verbringt zwei Wochen seiner Ferienzeit an der Fachhochschule Südwestfalen. Dort absolviert der Schüler des Iserlohner Stenner Gymnasiums zurzeit ein freiwilliges Schülerpraktikum.

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18.08.2017

Neues Verfahren zur Inprozesskontrolle: Entscheidender Schritt auf dem Weg zu „Predictive Quality“ und Industrie 4.0 in der Warmumformung

740.000 Euro für gemeinsames Forschungsprojekt der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn mit zwei Industriepartnern

Iserlohn. Paradigmenwechsel in der Warmumformung: Anfang März startete an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt für ein völlig neuartiges Inprozess-Kontrollverfahren. Durch die Entwicklung sollen bis zu 1250°C heiße Teile sofort nach dem Umformprozess dem Förderband entnommen, geometrisch gemessen und geprüft werden. Das macht den Produktionsprozess insgesamt effizienter, minimiert den Ausschuss und ist ein entscheidender Schritt zu „Predictive Quality“ und Industrie 4.0 in der Warmumformung.

07.08.2017

FH beteiligt sich am Programm NRWege ins Studium

Lehrkräfte für Deutschkurse für Menschen mit Flüchtlingshintergrund werden noch gesucht

Iserlohn. Mit knapp 400.000 Euro fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst aus Mitteln des Landeswissenschaftsministeriums Deutschkurse für Menschen mit Flüchtlingshintergrund an der Fachhochschule Südwestfalen. Die Sprachkurse sollen die jungen Menschen auf das Studium vorbereiten.

02.08.2017

Bundeswirtschaftsministerium fördert Entwicklung von innovativen Werkzeugkernen

Gemeinschaftsprojekt der Fachhochschule Südwestfalen und Lüdenscheider Unternehmen

Iserlohn. Mit knapp 190.000 Euro fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein neues Forschungsprojekt an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. In den kommenden zwei Jahren möchte das FH-Team um Prof. Dr. Ulrich Lichius gemeinsam mit den Lüdenscheider Unternehmen CANTO Ing. GmbH und Heite & Krause Werkzeugbau GbR ein neues Metallsinterverfahren des Werkzeugbauinstitut Südwestfalen GmbH (WI.SWF) für Spritzgießwerkzeuge weiterentwickeln. Das WI.SWF ist ein An-Institut der Fachhochschule Südwestfalen.

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03.08.2017

Minister Pinkwart informiert sich über Gründungsaktivitäten an der Fachhochschule Südwestfalen

Studierende stellten ihre Geschäftsideen vor

Meschede. Eine neue Gründerzeit in Nordrhein-Westfalen mit innovativen Start-Ups und einer lebendigen Gründerszene zu etablieren ist Ziel der neuen Landesregierung. Dass diese Szene auch im Südwestfalen zu Hause ist, davon überzeugte sich NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart gestern auf seiner Sommertour beim Besuch der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede. Er informierte sich dort über die Entrepreneurship-Aktivitäten der Hochschule.

26.07.2017

Neue Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0

Fachhochschule Südwestfalen in Meschede lädt am 13. September zum Forum über Industrie 4.0-Innovationen

Meschede. Am 13. September lädt die Fachhochschule Südwestfalen in Meschede zum Forum „Neue Geschäftsmodelle im Kontext von Industrie 4.0“. Die Veranstaltung dreht sich um Industrie 4.0-Innovationen in Form von Technologie- und Markttrends und richtet sich in erster Linie an Unternehmensvertreter.

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