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1.	(v.l.n.r.) Widukind-Vorsitzender Arnt-J. Reinhard, Markus Hofmann, Klaus Vollbracht vom Vorstand Widukind und Dekan Prof. Dr. Wolfgang Schütte
1. (v.l.n.r.) Widukind-Vorsitzender Arnt-J. Reinhard, Markus Hofmann, Klaus Vollbracht vom Vorstand Widukind und Dekan Prof. Dr. Wolfgang Schütte(Download )
Anhand von Freiwilligen aus dem Publikum konnten die Teilnehmer das Merken von Namen und Gesichtern üben
Anhand von Freiwilligen aus dem Publikum konnten die Teilnehmer das Merken von Namen und Gesichtern üben(Download )
09.05.2017

Mentale Briefkästen sorgen für bessere Gedächtnisleistung

Gedächtnisexperte Markus Hofmann gastierte in der Fachhochschule Südwestfalen

Iserlohn. Zum Abschluss der zweistündigen Veranstaltung gelang Markus Hofmann der Beweis, dass die zuvor vermittelten Techniken funktionieren: die rund 200 Besucher der Veranstaltung konnten ohne Schwierigkeiten rund 90 Einzelinformationen wiedergeben. Auf Einladung und Sponsoring des Fördervereins der Technischen Verbindung Widukind zu Iserlohn gastierte der Gedächtnisexperte Markus Hofmann in der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn.

„Ich hoffe, dass das Einzige, was ihr während der nächsten Stunden vergesst, die Zeit ist“, begrüßte Hofmann die zahlreichen Studierenden, Hochschulmitarbeiter und externen Besucher zu Beginn und begann sein Gedächtnistraining erst einmal mit Aufwärmübungen. Und dann ging es auch schon los mit den Techniken. Die MEMO-MIND Technik verbindet linke und die rechte Gehirnhälfte. Sie verknüpft Logik mit Kreativität und baut darauf, in Bildern zu denken. „Dazu brauchen wir mentale Briefkästen, um Informationen wiederzufinden. Ich werde mit euch diese Briefkästen einrichten“, versprach Hofmann. Gemeinsam wurde eine Körperliste erarbeitet, indem Körperteile wie beispielweise die Füße, die Taille oder die Haare mit Begriffen besetzt wurden, die es ermöglichen das Kurzzeitgedächtnis zu überlisten und die Begriffe ins Langzeitgedächtnis zu speichern. Einen Tipp dazu hatte Hofmann auch noch parat: „Erotik ist ein sehr sehr starkes Lernprogramm“.

Die LOCI-Technik benutzte bereits Cicero im alten Rom. Er legte einen roten Faden für seine Reden fest, indem er virtuelle Briefkästen im Vortragsraum definierte und die wesentlichen Argumente seiner Rede in der vorgesehenen Reihenfolge dort ablegte. „Beim Verinnerlichen von mehr als 10 Begriffen oder Fakten hilft die LOCI-Technik“, riet Hofmann den Studierenden auch in Hinblick auf Vorträge oder Prüfungswissen. Mit Hilfe der Raumliste war es dann dem Publikum möglich, sich alle 12 deutschen Bundespräsidenten in der richtigen Reihenfolge ihrer Amtszeit  zu merken. Hilfestellung gab  Hofmann auch, sich Namen, Gesichter und Zahlen zu merken.

Zum Schluss standen noch Übungen auf dem Programm, wie das Gelernte im Studium anzuwenden ist. Dazu benutzte Hofmann Begriffe aus den Studiengängen Maschinenbau und Bio- und Nanotechnologie und auch die fachfremden Zuhörer waren anschließend in der Lage, sich diese Fachbegriffe mit Hilfe der Briefkästen und passenden Bildern zu merken. „Ihr müsst sozusagen ein Fischernetz auslegen an dem die Schlüsselbegriffe hängenbleiben, weil ihr vorher Anker im Kopf installiert habt“, verdeutlichte Hofmann, „dann braucht ihr auch keine Spickzettel mehr bei den Klausuren und erzielt bessere Noten bei weniger Aufwand. Ganz ohne Training geht es aber nicht. Um sich 50-stellige Zahlen merken zu können, beträgt der Trainingsaufwand 4-5 Stunden.

Nach zweistündigem Vortrag hatte Hofmann sein Ziel erreicht: die Zuhörer hatten die Zeit vergessen, nicht aber die zu merkenden Begriffe, die mit viel Begeisterung und Spaß von allen ohne Fehler wiedergeben werden konnten.

Der Vortrag von Markus Hofmann, so Widukind-Vorsitzender Arnt-J. Reinhard, bildete den hochkarätigen Auftakt weiterer gleichartiger Veranstaltungen, die der Förder Verein Widukind den Iserlohner Studierenden der Fachhochschule in Zukunft anbieten möchte.

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

20.09.2017

Das Studium endet, die Karriere startet

Abschlussfeier für die Absolventen der Verbundstudiengänge Betriebswirtschaft / Wirtschaftsrecht der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen

Hagen. Gut, dass es das Verbundstudium gibt. Die Absolventen der berufs- oder ausbildungsbegleitenden Studiengänge Betriebswirtschaft /Wirtschaftsrecht der Fachhochschule Südwestfalen würden diesen Satz sicher sofort unterschreiben. Schließlich steht für sie am Ende einer intensiven Studienzeit ein Abschluss, der neue berufliche Perspektiven erschließt. Trotzdem wollte Dekan Prof. Dr. Manfred Heße diesen Satz bei seiner Ansprache nicht einfach so stehen lassen. „Gut, dass es das Verbundstudium gibt“, sagte der Dekan, „denn sonst müsste man es dringend erfinden.“ Seine Begründung: „Es passt perfekt zu vielen Berufskarrieren und nützt andererseits sehr der regionalen Wirtschaft“.

01.09.2017

Ein Abschied, wie er im Buche steht

Nach 33 Jahren übergibt Ingrid Tönges eine intakte, lebendige und viel bewegte Hochschulbibliothek

Hagen. Ein prägendes Kapitel Hochschulgeschichte geht zu Ende: Nach gut 33 Jahren Bibliotheksleitung verlässt Ingrid Tönges die Fachhochschule Südwestfalen. Und das mit einer großen Abschiedsfeier. Und vor allem mit einem richtig guten Gefühl.

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

18.09.2017

Hand in Hand für Spitzenleistung

Begabte Studierende erhalten vielfältige Unterstützung an der Fachhochschule Südwestfalen

Iserlohn. Dennis Hoffmann ist einer von 181. So viele Studierende erhielten im letzten Jahr ein Deutschlandstipendium und sind damit Teil der Stipendienkultur an der Fachhochschule Südwestfalen. Das Deutschlandstipendium ist fester Bestandteil des Förderkonzeptes, mit dem die Hochschule begabte Studierende unterstützt. Aber auch andere Maßnahmen und Aktivitäten fördern die jungen Talente in ihrem Leistungsvermögen.

14.09.2017

Fachhochschule Südwestfalen gehört zu den „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“ Deutschlands

Papieratlas 2017 veröffentlicht Ergebnisse

Iserlohn/Berlin. Beim Papieratlas-Hochschulwettbewerb erreichte die Fachhochschule Südwestfalen den sechsten Platz und gehört damit zu den „Recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen“ Deutschlands, wie die Initiative Pro Recyclingpapier jetzt mitteilt. Mit einer Steigerung der Recyclingpapierquote in der Verwaltung innerhalb eines Jahres von 0 auf nunmehr 100 Prozent belegt die Fachhochschule zugleich den zweiten Platz der Kategorie „Aufsteiger des Jahres“.

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

15.09.2017

Drehen statt Paddeln

Studierende rüsten im Projektseminar ein Faltboot auf innovativen Windantrieb um

Meschede. Es ist schon ein seltsames Gefährt, welches da am 30. August seine Jungfernfahrt auf dem Hennesee vollzog. Was auf den ersten Blick wie eine schwarze Litfaßsäule auf einem Faltboot anmutet, ist tatsächlich ein innovativer Segelantrieb: ein sogenannter Flettner-Rotor aus Organoblech. Konstruiert haben ihn sechs Maschinenbau-Studierende im Projektlabor von Prof. Dr. Matthias Hermes.

15.09.2017

Die Alumni-Fischerin

Verena Jürgens ist Koordinatorin des Mescheder Alumni-Netzwerks

Meschede. „Alumnus: Substantiv, maskulin - Absolvent einer Schule, Hochschule; Ehemaliger“, sagt der Duden, Mehrzahl „Alumni“. Die würde Verena Jürgens gerne vernetzen, zumindest was die Absolventen des Standorts Meschede der Fachhochschule Südwestfalen angeht. Seit Oktober 2016 arbeitet die Koordinatorin des Alumni-Netzwerks daran, die Ehemaligen in einer Datenbank zu erfassen und über Aktivitäten der Hochschule zu informieren.

15.09.2017

Wem Armut nutzt

Prof. Dr. Falk Strotebeck sprach bei den Sauerländer Tischreden über Armut und ihre Gewinner

Meschede. „Gib der Armut dein Wort“ ist das Motto der Sauerländer Tischreden. Volkswirtschafts-Professor Dr. Falk Strotebeck tat dies am 12. Juli auf Einladung des Arbeitskreises gegen Armut im Hochsauerlandkreis. Sein Thema: „Armut und ihre Gewinner: Wem die Armut nutzt“.

01.09.2017

„Haus der kleinen Forscher“-Fortbildungen 2017/18

Naturwissenschaftlich-technische Fortbildungen für Fachkräfte aus Kitas und Grundschulen / Fachtag Haus der kleinen Forscher am 12. Oktober

Hochsauerlandkreis. Für das kommende Schuljahr hat das zdi Netzwerk Bildungsregion Hochsauerland wieder ein umfassendes Fortbildungsprogramm aus der Reihe „Haus der kleinen Forscher“ erstellt. Das Angebot richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Kitas und Grundschulen.

Die Pressemitteilungen der letzten 30 Tage.

19.09.2017

USA-Wissen kompakt für FH-Studierende

Exkursion als Ergänzung zur Vorlesung – 17 Termine in acht Tagen

Soest. Ein weiteres Highlight ihrer Studienzeit haben 48 Studierende der Fachhochschule Südwestfalen erfahren. Bei 17 Terminen in acht Tagen haben sie viele exklusive Einblicke in den USA gewonnen. Der Soester Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik organisiert die Exkursion seit Jahren, um ergänzend zu den Vorlesungen das für die USA typische Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu veranschaulichen.

18.09.2017

Mathe für Anfänger: Studis lernen mit Erstis

Studienanfänger Maschinenbau frischen ihr Wissen im Mathe-Vorkurs auf

Soest. Nach der vorlesungsfreien Zeit füllt sich der Soester Campus der Fachhochschule wieder mit Leben: Vier Wochen vor dem eigentlichen Semesterstart frischen mehr als 70 Erstsemester im Studiengang Maschinenbau ihre Mathekenntnisse auf. Unterstützt werden sie dabei von Prof. Dr. Mark Schülke, Wissenschaftlichen Mitarbeitern und studentischen Tutoren.

12.09.2017

App-Camp für Schüler in den Herbstferien

Programmieren einer Smartphone-App an der Fachhochschule

Soest. Für Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse bietet die Fachhochschule Südwestfalen ein besonderes Ferienangebot: Das Programmieren einer App für das Smartphone. Nach zwei Vorab-Terminen findet das zentrale App-Camp in der ersten Herbstferienwoche statt. Interessierte sollten sich unbedingt den Auftakttermin am kommenden Donnerstag, 14. September, vormerken.

12.09.2017

Bachelor-Abschluss neben dem Beruf

Mehr als 80 Studierende starten mit Verbundstudium Frühpädagogik

Soest. Der Verbundstudiengang Frühpädagogik an der Fachhochschule Südwestfalen geht in diesem Wintersemester ins siebte Jahr. Mehr als 80 Erstsemester – so viele wie nie zuvor – starteten jetzt mit ihrem berufsbegleitenden Studium. Erstmals ist der praxisorientierte Studiengang auch für Studieninteressierte ohne Erzieherausbildung geöffnet.

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