Pressearchiv

Bilder

Dania Molitor vom Sachbgebiet Organisation und Sicherheitsingenieur Günter Schmöle freuen sich, dass auch das Verwaltungsgebäude jetzt über einen Defibrillator verfügt.
Dania Molitor vom Sachbgebiet Organisation und Sicherheitsingenieur Günter Schmöle freuen sich, dass auch das Verwaltungsgebäude jetzt über einen Defibrillator verfügt.(Download )
01.10.2012

Defibrillator jetzt auch in der Baarstraße

Dank Firmenunterstützung hat jetzt auch die Verwaltung der Fachhochschule Südwestfalen einen Defibrillator in ihrem Innenstadtgebäude

Im Hochschulgebäude am Frauenstuhlweg gibt es ihn bereits seit langem. Jetzt können sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulverwaltung in ihrem Domizil an der Baarstraße über einen Defibrillator freuen, der im Notfall Leben retten kann.

"Der plötzliche Herztod kann jeden ereilen". Für FH-Vizepräsident Heinz-Joachim Henkemeier war daher die Entscheidung schnell getroffen, auch den Standort Baarstraße mit einem Defibrillator für die schnelle Erstversorgung im Ernstfall auszurüsten.

Dank der Spende von 15 Unternehmen aus Iserlohn, Hemer, Neuenrade und Hagen ließ sich die Anschaffung schnell umsetzen. "Wir sind sehr froh, dass uns die Unternehmen schnell und unbürokratisch unterstützt haben", berichtet Henkemeier und dankt ausdrücklich den Unternehmen:

ASF PersonalService GmbH, Iserlohn
Citkomm, Iserlohn
Jörg Vogelsang GmbH & Co.KG, Hagen
Diehl Metall, Hemer
Ernst Koch GmbH & Co. KG, Hemer
H.-P. Wolschendorf Gabelstapler GmbH, Iserlohn
IBG Automation GmbH, Neuenrade
Iserlohner Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH
KMI GmbH, Iserlohn
Privates Institut für Qualität und Innovation GmbH, Neuenrade
Raziol Zibulla & Sohn GmbH, Iserlohn
Rogro Rotthaus & Grohme GmbH, Iserlohn
Sudhaus GmbH & Co. KG, Iserlohn
Tertia Personalservice GmbH & Co. KG, Iserlohn
Wohnungsgenossenschaft Letmathe-Oestrich eG

Hintergrund:
Mit Hilfe eines Defibrillators können auch ungeübte Personen die Erstversorgung bei einem Herzstillstand durchführen und wirksame Hilfe leisten bevor die Rettungskräfte die Weiterversorgung übernehmen. Das Gerät ist in der Lage, durch gezielte Stromstöße lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen zu beenden.