Pressearchiv

Bilder

v.l.n.r. Prof. Dr. Detlev Patzwald, Prof. Dr. Erwin Schwab, Ministerin Svenja Schulze, Präsident Prof. Dr. Claus Schuster, Vizepräsident für Wirtschaft- und Personal Heinz-Joachim Henkemeier
v.l.n.r. Prof. Dr. Detlev Patzwald, Prof. Dr. Erwin Schwab, Ministerin Svenja Schulze, Präsident Prof. Dr. Claus Schuster, Vizepräsident für Wirtschaft- und Personal Heinz-Joachim Henkemeier(Download )
22.07.2013

Hochschul-Tour zum doppelten Abiturjahrgang: Station FH Südwestfalen

Wissenschaftsministerin Schulze: Die Fachhochschule ist für den doppelten Abiturjahrgang gut gerüstet

Als letzte Station ihrer Hochschul-Tour besuchte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze den Standort Hagen der Fachhochschule Südwestfalen. Sie traf sich dort zum Gespräch mit dem Präsidium und den Studierenden.

"Wir haben bereits in den letzten beiden Jahren wesentlich mehr Studierende eingeschrieben als sonst üblich. Rund 3360 Studienanfänger waren es im vergangenen Wintersemester. Für das kommende Wintersemester rechnen wir mit Einschreibungen auf ähnlichem Niveau" berichtete Präsident Prof. Dr. Claus Schuster. Die Fachhochschule Südwestfalen hat sich auf den Studierendenzuwachs gut vorbereitet. "Zu unseren Markenzeichen zählen die persönliche Studienatmosphäre, die guten Lernbedingungen und das ausgezeichnete Betreuungsverhältnis, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern", sagte Schuster. Dafür sorgen vorgezogene Berufungen von Professorinnen und Professoren, zusätzlichen Einstellungen von Lehrkräften für besondere Aufgaben und eine Vielzahl von Tutorinnen und Tutoren. An allen Standorten wurde durch Baumaßnahmen oder angemietete Räumlichkeiten Platz für zusätzliche Seminarräume, Hörsäle, Labore und Büros geschaffen.

"Die Fachhochschule Südwestfalen hat sich gut vorbereitet und in den letzten Wochen und Monaten die Ärmel hochgekrempelt, damit die Studierenden auch im kommenden Wintersemester weiterhin gute Studienbedingungen vorfinden", sagte Wissenschaftsministerin Schulze und dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule für ihren außerordentlichen Einsatz. "Sämtliche Stationen meiner Hochschultour zum doppelten Abiturjahrgang haben mir gezeigt, dass alle Hochschulen im Land sich mit viel Tatkraft auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet haben. Mehr Personal, moderne Gebäude, eine bessere Infrastruktur und zahlreiche zusätzliche Studienanfängerplätze sind sichtbare Zeichen für das erfolgreiche Engagement vor Ort."

Am Standort Hagen wurde eine ungenutzte Maschinenhalle in ein Lernzentrum mit Poolräumen für die Studierenden und Büroräumen für den IT-Service verwandelt. Ein altes Hochspannungslabor wurde zu einem Hörsaal mit 195 Sitzplätzen umgebaut. In Iserlohn ist die Verwaltung in ein angemietetes Bürogebäude umgezogen und hat damit auf rund 1.000 Quadratmeter Platz für Lehre und Forschung im Hochschulgebäude geschaffen. Der Campus in Meschede wurde um einen Anbau erweitert, der nun neue Hörsaal-, Seminar- und Büroflächen bietet. Die dortige Bibliothek erhielt einen weiteren Lese- und Arbeitsraum. In Soest wurde in bestehenden Gebäuden 1.500 Quadratmeter Raum durch die Nutzbarmachung der Dachgeschossflächen geschaffen. Ein neues Hörsaalgebäude bietet nicht nur Platz für Vorlesungen mit 200 Studierenden, sondern auch Bürofläche für das Wissenschaftliche Zentrum Frühpädagogik und den Fachbereich Elektrische Energietechnik. Komplettiert wurde der Ausbau durch die Fertigstellung eines KFZ-Laborgebäudes. Der Neubau am Studienort Lüdenscheid bietet mit rund 2.000 Quadratmetern Platz für rund 600 Studierende.