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Prof. Dr. Elmar Holschbach spricht am 23. Oktober über die Organisation der Beschaffung in Unternehmen
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21.10.2013

Beschaffung: Zentral, dezentral oder egal?

Auftakt der Mescheder Hochschulreferate am 23. Oktober mit einem Vortrag von Prof. Dr. Elmar Holschbach zur Organisation der Beschaffung

Meschede. Mit der Frage "Zentral, dezentral oder egal: Wie organisiere ich die Beschaffung richtig?" beginnen am 23. Oktober die Mescheder Hochschulreferate in diesem Wintersemester. Prof. Dr. Elmar Holschbach beantwortet sie in seiner Antrittsvorlesung zur Bedeutung der Beschaffung in Unternehmen.

"Im Einkauf liegt der Gewinn" - schon die alten Kaufleute wussten: Die Bedeutung der Beschaffung in Betrieben ist hoch und steigt weiter. Dies liegt vor allem am höheren Anteil extern bezogener Güter und Dienstleistungen. Viele Unternehmen haben aber auch erkannt, dass die Beschaffung einen wichtigen Beitrag zur Innovationsfähigkeit des beschaffenden Unternehmens sowie zum Qualitätsniveau seiner Endprodukte leisten kann.
Mit der gestiegenen Bedeutung haben sich allerdings auch die Anforderungen an die Beschaffung erhöht. Wie kann die Beschaffung organisatorisch aufgebaut werden, damit sie diesen Anforderungen gerecht wird? Im Vortrag von Prof. Dr. Holschbach werden die grundsätzlichen organisatorischen Strukturalternativen zur Beantwortung dieser Frage erörtert. Der öffentliche Vortrag beginnt um 18.00 Uhr im Hörsaal 1.1.4 der Fachhochschule Südwestfalen, Lindenstr. 53 in Meschede. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Mescheder Hochschulreferate haben als allgemeinverständliche Vorträge aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen bereits eine langjährige Tradition. Sie richten sich nicht nur an Studierende, sondern auch an Unternehmen und Institutionen oder einfach generell an interessierte Personen. Das gesamte Programm gibt es unter www.fh-swf.de