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Eine Delegation kasachischer Hochschullehrer besuchte die Fachhochschule Südwestfalen in Hagen
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18.11.2013

Hochschullehrer aus Kasachstan zum Informationsbesuch an der FH Südwestfalen in Hagen

Fachbereich Technische Betriebswirtschaft informierte über sein Doppelabschlussprogramm und seine internationalen Beziehungen

Hagen. Internationales Flair an der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen. Eine Delegation kasachischer Hochschullehrer besuchte jetzt auf Einladung des Fachbereichs Technische Betriebswirtschaft den Standort an der Haldener Straße. Die 34 Dozenten interessierten sich als Teilnehmer einer Fachstudienreise zum Thema "Doppelabschlusspraxis an deutschen Hochschulen" besonders für die internationalen Beziehungen des Fachbereichs

"Das ist eine Weiterbildungsreise. Wir sind hier, um uns auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln", erläuterte Delegationsleiter Khamit Yegeubayev das Ziel des vom kasachischen Bildungsministerium finanzierten zehntägigen Deutschland-Aufenthaltes. "Besonders Doppelabschlussprogramme sind für uns von großem Interesse", so Yegeubayev weiter.

Mit besagtem Interesse und sogar laufenden Kameras folgten die Gäste, die an verschiedenen Universitäten Kasachstans in den unterschiedlichsten Fachrichtungen lehren, zunächst dem Einführungsvortrag von Professor Dr. Andreas de Vries, Dekan des Fachbereichs Technische Betriebswirtschaft. Er portraitierte die Hochschule und seinen Fachbereich, bevor Professor Dr. Michael Müller als Auslandsbeauftragter des Fachbereichs zu jenem Thema referierte, wegen dem sich die Gäste auf den Weg nach Deutschland gemacht hatten. Er erklärte, wie das erfolgreiche Doppelabschlussprogramm des Fachbereichs mit der englischen Partneruniversität in Stafford funktioniert.

Im Anschluss gehörte die Aufmerksamkeit Christoph Glatz. Seit vielen Jahren betreut und organisiert er die erfolgreichen internationalen Workshops des Fachbereichs, die Hagener Studierende Jahr für Jahr in ein anderes Land führen. "Diese Workshops füllen die Idee der internationalen Partnerschaft mit echtem Leben", erläuterte Glatz, der mit seinem Vortrag ganz offensichtlich das Interesse der Gäste geweckt hatte. Die abschließende Fragerunde bedeutete jedenfalls noch einmal Schwerstarbeit für die mitreisende Dolmetscherin.