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Christian Smit
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26.11.2013

Drei Fragen an Christian Smit

Vom Ruhrpott ins Sauerland

Meschede. Christian Smit (25) ist seit zwei Semestern im Studiengang International Management with Engineering in Meschede eingeschrieben. Zuvor hat er vier Semester Informatik an der Fachhochschule Dortmund studiert. Mit Christian Smit sprach Hanna Fartmann.

1. Wieso haben Sie sich dazu entschieden, nach Meschede zu wechseln?

"Für mich war das Fächerangebot der ausschlaggebende Punkt. Hier gibt es verschiedene Richtungen, auf die man sich spezialisieren kann. In unserem Studiengang haben wir die Möglichkeit, zwischen den Schwerpunkten Maschinenbau und Elektrotechnik zu wählen. Das wirtschaftliche Studium steht also in Verbindung mit dem technischen Aspekt, was mich sehr angesprochen hat."

2. Die Fachhochschule Dortmund ist größer als der Standort Meschede. Empfinden Sie dies als positiv oder negativ?

"Am Anfang des Studiums hatte ich meine Zweifel, ob es mir an einer kleinen Fachhochschule gefällt. Ich habe aber ziemlich schnell gemerkt, dass es für mein Studium positiv ist. Wir studieren hier in kleineren Gruppen und haben engeren Kontakt zu den Professoren und Dozenten. Man kennt sich untereinander, was den Alltag im Studium auch sehr erleichtert. Es ist einfach "gemütlicher" hier und nicht so anonym wie in Dortmund."

3 Was gefällt Ihnen in Meschede besonders?

"Ich finde die Fachhochschule an sich sehr modern und einladend. Hier kann man sich auch wohlfühlen, wenn man mal ein paar Stunden frei hat und einfach die Zeit herumbekommen muss. Das ist auch für das Lernen vorteilhaft. Wir haben helle Räume, das überträgt sich auch auf die eigene Laune."