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Hatumar Rustige (l.), Vorsitzender des Ehemaligenverbandes Susatia und Prof. Dr. Jürgen Braun (r.), Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen überreichen Stefan Fliegen den mit 1.000 euro dotierten Soester Agrarpreis.

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Hatumar Rustige (l.), Vorsitzender des Ehemaligenverbandes Susatia und Prof. Dr. Jürgen Braun (r.), Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen überreichen Stefan Fliegen den mit 1.000 euro dotierten Soester Agrarpreis. Foto:(Download )
13.01.2014

"Erst der Einsatz außerhalb der Hörsäle macht das Studium rund"

Stefan Fliegen erhält den mit 1.000 Euro dotierten Soester Agrarpreis

Soest. Im Rahmen des Soester Agrarforums wurde der Junglandwirt Stefan Fliegen mit dem Soester Agrarpreis des Ehemaligenverbandes Susatia ausgezeichnet. Der 26-jährige aus dem Kreis Viersen hatte sein Studium mit einer sehr guten Bachelorarbeit in abgeschlossen und über das Studium hinaus viel Engagement an den Tag gelegt.

"Erst der Einsatz außerhalb der Hörsäle macht das Studium rund", betonte Stefan Fliegen rückblickend bei der Entgegennahme der Auszeichnung. Der Soester Absolvent der Fachhochschule Südwestfalen stammt von einem landwirtschaftlichen Betrieb in Tönisvorst im Kreis Viersen. Bereits den Realschulabschluss und den landwirtschaftlichen Gesellenbrief hatte der Junglandwirt als Jahrgangsbester absolviert. 2009 siegte er beim landesweiten Berufswettkampf.

Während des Studiums der Agrarwirtschaft engagierte sich Fliegen im Fachschaftsrat und als Jahrgangssprecher. Er war jahrelang im Vorstand der katholischen Landjugend und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der Landjugend Nordrhein. Heute arbeitet Fliegen im Beirat für Schweineproduktion und Haltungsverfahren der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen sowie im Arbeitsgeberbeirat des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes mit.

Seine Bachelor-Arbeit bei Prof. Dr. Mechthild Freitag verfasste Stefan Fliegen zum Thema "Effekte einer proteinreduzierten Fütterung auf Mast- und Schlachtleistung von Schweinen sowie Nährstoffemissionen". Seit November letzten Jahres ist der studierte Praktiker auf den elterlichen Ackerbaubetrieb mit Sonderkulturen und Schweinemast zurückgekehrt. Der Preisträger bedankte sich insbesondere für die Unterstützung durch seine Familie.

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