Pressearchiv

10.09.2013

Über 100 Teilnehmer bei 2. Soester Sommerakademie

Schwerpunkt Management - weitere Themen waren Simulation und Rhetorik Kompakte Arbeitsform ermöglicht projektorientiertes, intensives Lernen.

Soest. Ergänzend zum regulären Semesterangebot bot die Soester Sommerakademie zahlreiche Angebote in den wichtigen Kompetenzfeldern Technik, Management und Sozialorganisation. Die zweite Ausgabe vermeldete erneut über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer: "Noch ehe wir mit unserem Prospekt in Druck gegangen sind, waren die meisten Plätze ausgebucht", freut sich Prof. Dr. Florian Dörrenberg, der die kompakte Ferienveranstaltung wieder koordiniert hat.

Mit neun Workshops ist der Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik der Fachhochschule Südwestfalen an den Start gegangen, wobei der Fokus wieder klar auf wirtschaftlichen Themen lag. Die Angebote reichten von Moderation mit Metaplan, Kommunikation & Rhetorik und einer Fallstudie Projektmanagement, über Business Model Design & Innovation, REFA-Ausbildung Stufe 3 sowie General Management bis hin zu Mehrkörpersimulation mit MSC.Adams/Car oder Schadenskunde.

"Zunächst haben wir bei unseren eigenen Studenten geworben", berichtete Prof. Dr. Hermann Josef Elias, Dekan des Fachbereichs. "Die Resonanz war so riesig, dass wir mit den Angeboten praktisch gar nicht mehr nach draußen gehen mussten". Eine Erweiterung und die öffentliche Bewerbung sind für die Zukunft fest geplant. "Nach diesem Erfolg gehen wir gestärkt an den Ausbau der Soester Sommerakademie", blickt Dörrenberg entschlossen in die kommenden Jahre.

Diese Weg geht bereits seit einigen Jahren die International Summer School Soest (ISSS), die sich vornehmlich an Studierenden ausgewählter Partnerhochschulen, etwas das New York Institute of Technology (NY-IT), richtet.  Organisiert ist es nach dem Modell amerikanischer Summer Schools. Die inhaltlichen Säulen des fakultativen Angebots, das bereits zum fünften Mal angeboten wurde, bildeten interkulturelles Management, europäische Ökonomie und die Strukturen des Deutschen Energiemarktes.

"Durch das gemeinsame blockweise Lernen entstand jeweils ganz andere Dynamik in den Workshops", erläuterte Dörrenberg, "es ermöglicht in einmaliger Weise, konzentriertes Wissen durch gemeinschaftliches Lernen in Handlungskompetenz zu überführen." In diesem zweiten Jahr der Sommerakademie legte der Projektmanagement-Experte dazu auch mehr Wert auf übergreifende gesellige Angebote: "Allein schon nach einem Seminar gemeinsam zu grillen, fördert die Gemeinschaft ungemein - und damit das Lernklima. Wenn man dann noch mitbekommt, was in den anderen Gruppen passiert, ist das ein tolles motivierendes Gefühl." Und das Wetter hat meist mitgespielt, sodass der Soester Wohlfühl-Campus sich wieder von seiner besten Seite zeigte.

www.fh-swf.de/sommerakademie   |   www.fh-swf.de/ISSS