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v.l.n.r. Studenten Eugenie Thiessen, Tobias Witulski, Markus Szag und Angela Hahn vom Kinderhospiz. Nicht mit im Bild, aber Mitglied des studentischen Teams sind auch Erik Häcker und Dennis Cyrus
v.l.n.r. Studenten Eugenie Thiessen, Tobias Witulski, Markus Szag und Angela Hahn vom Kinderhospiz. Nicht mit im Bild, aber Mitglied des studentischen Teams sind auch Erik Häcker und Dennis Cyrus(Download )
03.07.2014

1687 Euro für den Kinderhospizdienst in Hagen

Einnahmen vom WM - Public Viewing in der Hagener Fachhochschule wurden gespendet

Hagen. Das gelungene Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft lockte rund 350 Hagener zum Public Viewing in den Audimax der Fachhochschule Südwestfalen. Die bei dieser Veranstaltung erzielten Einnahmen und Spenden wurden heute an Angela Hahn vom Kinderhospizdienst Sternentreppe der Caritas übergeben.

Die Idee zum Public Viewing entstand im Rahmen des Seminars „Projektmanagement“  im Hagener Studiengang Technische Betriebswirtschaft. Die Studierenden organisierten nicht nur Raum und Technik, sondern grillten auch Würstchen und verkauften Getränke. „Der Allgemeine Studierendenausschuss der Hochschule hat unsere Veranstaltung finanziell unterstützt“ berichtete Tobias Witulski, „ daher können wir nun alle Einnahmen komplett an den Kinderhospizdienst spenden. Uns Studierenden war es wichtig, eine Hagener Einrichtung zu unterstützen und mit unserem Engagement etwas Sinnvolles zu finanzieren“. Ergänzt wurden die Einnahmen noch um zahlreiche Spenden von Besuchern und FH-Professoren. 1687 Euro kamen so zusammen.

Darüber freute sich ganz besonders Angela Hahn vom Kinderhospizdienst der Caritas. „Wir finanzieren uns zu einem großen Teil aus Spenden, da können wir jede Unterstützung gebrauchen“.

Die Sternentreppe, die in diesem Jahr 10- jähriges Jubiläum feiert, begleitet schwerkranke oder lebensverkürzend erkrankte Kinder und deren Eltern und Geschwister. Ebenso stehen die Mitarbeiter als Ansprechpartner für Themen wie Abschied, Trauer und Alltagsfragen eng an der Seite der betroffenen Familien Auch die Reittherapie und die Kindertrauergruppe „Die Muschel“ gehören zum Angebot des Hospizes.

„Wir schauen jetzt, wo Bedarf ist und setzen das Geld dann entsprechend ein“ sagte Hahn, „das können medizinische Hilfsmittel sein oder auch eine finanzielle Unterstützung bei bestimmten Medikamenten“.