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Rund 60 Absolventinnen und Absolventen am Fachbereich Agrarwirtschaft nahmen jetzt ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Foto: Fotostudio first-tec.
Rund 60 Absolventinnen und Absolventen am Fachbereich Agrarwirtschaft nahmen jetzt ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Foto: Fotostudio first-tec.(Download )
28.10.2014

Gute Noten sind immer ein guter Grund zum Feiern

60 Bachelor-Absolventen am Fachbereich Agrarwirtschaft verabschiedet

Soest. Sechs Semester haben sie gemeinsam an der Fachhochschule Südwestfalen studiert und für Prüfungen gelernt. Jetzt haben rund 60 Studierende am Fachbereich Agrarwirtschaft in Soest ihren Abschluss in festlichem Rahmen wohlverdient gefeiert. Eltern, Verwandte und Partner, aber auch die Professorenschaft des Fachbereichs zählten zu den ersten Gratulanten.

Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft, überreichte die Bachelorzeugnisse und -Urkunden vor rund 250 Zuhörern in der Soester Stadthalle und wies auf die hohe Bedeutung einer guten Ausbildung hin, die man hier bei den Agrariern in Soest bekomme. Der Dekan betonte, dass die Absolventinnen und Absolventen nach wie vor beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten, aber auch durch den Abschluss als Soester „AgrarBachelor“ für ein Master-Studium bestens gerüstet seien.

Der nun verabschiedete Jahrgang begann vor drei Jahren mit 137 Studierenden und zählte im abgeschlossenen Sommersemester 2014 noch 113 Kommilitoninnen und Kommilitonen. Das Zeugnis erhalten haben rund ein Drittel der Studierenden bei gutem Notendurchschnitt. Mit einer Abbrecherquote von unter 20 Prozent und guten Noten „können wir sehr zufrieden sein“, so der Dekan. Mit ein Grund für diese ordentlichen Ergebnisse sei die gute Betreuungssituation am Fachbereich.

Dr. Heinz-Peter Jennissen, 2. Vorsitzender des Vorstandes des Soester Agrarier- Ehemaligenverbandes Susatia, gratulierte den Studierenden zum abgeschlossenen Studium und wies in seiner Ansprache auf das besondere Gemeinsame im Verband hin. Der Verband, der mittlerweile über 2.000 Mitglieder zählt und unter den erst kürzlich begrüßten Erstsemestern über 100 neue Mitglieder gewinnen konnte, sei ein wichtiges Netzwerk, in dem alle wohl aufgehoben seien. Das notwendige Rüstzeug für die Übernahme beruflicher und gesellschaftlicher Verantwortung hätten die Absolventen immer auf guter Basis in Soest erhalten.

Stellvertretend für die Studierenden, wies Stefanie Rips in ihrem Rückblick auf die schöne Zeit in Soest hin und betonte die breite fachliche Ausrichtung des Studiums und die familiäre Atmosphäre. „Machen Sie weiter so“, war ihre Empfehlung für die Gestaltung der weiteren Entwicklung des Fachbereichs.

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