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Sie haben der Doppelbelastung aus Studium und Beruf standgehalten: die Absolventinnen und Absolventen der Verbundstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) und Technische Betriebswirtschaft (Master).
Sie haben der Doppelbelastung aus Studium und Beruf standgehalten: die Absolventinnen und Absolventen der Verbundstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) und Technische Betriebswirtschaft (Master).(Download )
05.12.2014

Erfolgreicher Abschluss des Verbundstudiums

Absolventen der Fachhochschule Südwestfalen verabschiedet / Ex-Zehnkämpfer Frank Busemann hielt Festvortrag

Hagen. Feierlich und sogar mit sportlichen Ratschlägen wurden jetzt die Absolventinnen und Absolventen der Verbundstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) und Technische Betriebswirtschaft (Master) der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen verabschiedet.

Sie haben der Doppelbelastung von Beruf und Studium standgehalten. Über mehrere Jahre waren die Absolventinnen und Absolventen regelmäßig zwischen Arbeitsplatz, heimischem Schreibtisch und der Hochschule hin und her gependelt und hatten dabei etliche Samstage in etlichen Hörsälen verbracht. Nun erhielten sie mit ihren Abschlusszeugnissen den verdienten Lohn für ihre Leistung. Die Studierenden mit den besten Noten wurden bei der Feierstunde zudem mit Urkunden geehrt, die ihnen Professor Dr. Andreas de Vries, Dekan des Fachbereichs Technische Betriebswirtschaft, überreichte.
 

Nach dem offiziellen Teil folgte der mit Spannung erwartete Festvortrag. Frank Busemann, Olympiazweiter im Zehnkampf 1996, hatte den zum Anlass passenden Vortrag mit dem Titel "Aufgeben gilt nicht!" vorbereitet und gab Tipps für die Zukunft. Den sportlichen Mehrkampf nahm er dabei als Metapher für das Studium und das Leben an sich: "Es gibt Hürden, Messlatten, Siege, Niederlagen und den ständigen Kampf gegen den inneren Schweinehund." Mit interessanten und amüsanten Parallelen zwischen Leistungssport und Berufsalltag zeigte Busemann auf, wie und vor allem warum man sich Aufgaben stellen sollte, denen viele aus Gründen der Bequemlichkeit lieber aus dem Weg gehen.