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Dipl.-Ing. Erhard Genster zeigte den BKT Schülern das Spitzgießen von Kunststoffen
Dipl.-Ing. Erhard Genster zeigte den BKT Schülern das Spitzgießen von Kunststoffen(Download )
15.12.2014

Lüdenscheider Schüler informierten sich über Studiengänge

Schüler des BKT Lüdenscheid und der Gesamtschule Fröndenberg schnupperten in die Bereiche Maschinenbau, Naturwissenschaften und Informatik

Iserlohn. Kunststofftechnik, Mechatronik, Informatik und die Bio- und Nanotechnologie standen auf dem Stundenplan des Schnupperstudientages der Fachhochschule Südwestfalen für die Schüler des Lüdenscheider Berufskollegs für Technik und der Gesamtschule Fröndenberg.

„Es vergeht keine Minute unseres Lebens, wo wir nicht mit Kunststoffen in Berührung kommen“ warb Prof. Dr. Andreas Ujma für das Studium der Kunststofftechnik. Der Studiengang Kunststofftechnik ist einer von mehreren Maschinenbau-Studiengängen, die in Iserlohn angeboten werden. Prof. Ujma stellte den Schülern die gesamte Bandbreite an Tätigkeiten, die Ingenieurinnen und Ingenieuren im Berufsleben offen steht, vor: „Sie können in der Konstruktion, in der Fertigung, im Projektmanagement arbeiten aber ebenso im Forschungsbereich, im Vertrieb oder in der Beratung. Der Ingenieursberuf ist spannend und abwechslungsreich und gerade in Südwestfalen, der drittgrößten Industrieregion Deutschlands, haben Sie nicht nur im Kunststoffbereich exzellente Jobchancen“.

Neben Informationen zu den einzelnen Studiengängen, erhielten die Schüler in den Laboren auch Einblick in die Ausstattung der Hochschule und könnten verschiedene Versuche verfolgen.

Für alle Fragen rund ums Studium oder zum Bewerbungs- und Einschreibe-verfahren stand Sabine Knipps von der Studienberatung zur Verfügung. „Wir bieten einzelnen Schulklassen, auch unabhängig von unseren Infotagen, die Möglichkeit, sich jederzeit über unserer Studienangebot vor Ort zu informieren. In Absprache mit Schülern und Lehrern organisieren wir dann ein passendes Programm. Mittlerweile nutzen viele Schulen auch die Projektwochen zur Berufsorientierung zum Besuch der Fachhochschule“, berichtet Knipps