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So „sieht“ ein Digitalradio verschiedene Radiosender. Im Labor für Hochfrequenztechnik betrachten zwei Studierende die Frequenzen von Langwellensendern.
So „sieht“ ein Digitalradio verschiedene Radiosender. Im Labor für Hochfrequenztechnik betrachten zwei Studierende die Frequenzen von Langwellensendern.(Download )
05.01.2015

Vorlesung zur Kinder-Uni am 11. Februar

Diplom-Ingenieur Klaus Sonnenkemper beantwortet die Frage „Wie funktioniert Radio“?

Meschede. In der Vorlesung am 11. Februar bekommen Studenten der Kinder-Uni einen Einblick in die Welt des Radios. Diplom-Ingenieur Klaus Sonnenkemper zeigt, wie und wann das Radio erfunden wurde. Anschließend gibt es einen Einblick in die Technik von A wie Amplitudenmodulation bis Z wie Zuhören.

Klaus Sonnenkemper erklärt den Kindern zunächst, was Niederfrequenz ist. Das ist der Frequenzbereich in dem Sprache und Musik stattfinden. Im Radio kann man diese nicht direkt übertragen. Dazu braucht man sogenannte „Hochfrequenzen“. Mit deren Hilfe kann man das, was in Niederfrequenz stattfindet, drahtlos übertragen. Die Kinder-Uni-Studenten lernen hierzu, was Amplitudenmodulation ist, wie man ein Rundfunkempfänger baut und wie digitales Radio funktioniert. Natürlich gibt es in der Veranstaltung Live-Vorführungen und Experimente zum Thema Radio.

Wer schon immer einmal eine Radiosendung machen wollte, bewirbt sich am besten als Student bei der Kinder-Uni. Die Teilnahme ist kostenlos. Mitmachen können Kinder aus der vierten bis sechsten Klasse. Insgesamt finden vier Vorlesungen in der Hochschule in Meschede statt. Informationen zu allen Veranstaltungen und das Bewerbungsformular gibt es im Internet unter www.fh-swf.de/kinder-uni. Anmeldeschluss ist der 21. Januar.