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Hathumar Rustige als Vorsitzender des Ehemaligenverbandes Susatia (li.) und Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen, überreichten Annika Roos den mit 1.000 Euro dotierten Preis. FH/Pösentrup
Hathumar Rustige als Vorsitzender des Ehemaligenverbandes Susatia (li.) und Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft der Fachhochschule Südwestfalen, überreichten Annika Roos den mit 1.000 Euro dotierten Preis. FH/Pösentrup(Download )
Annika Roos
Annika Roos (Download )
12.01.2015

„Ohne euch wäre es nicht dasselbe gewesen!“

Annika Roos erhält den mit 1.000 Euro dotierten Soester Agrarpreis

Soest. Im Rahmen des Soester Agrarforums wurde Annika Katharina Roos mit dem Soester Agrarpreis des Ehemaligenverbandes Susatia ausgezeichnet. Die 26-Jährige hatte an der Fachhochschule Südwestfalen Agrarwirtschaft studiert und mit einer sehr guten Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Darin ging es um mögliche Auswirkungen der Reform der europäischen Zuckermarktordnung. Ausschlaggebend für die Nominierung war außerdem ihr Engagement über das Studium hinaus.

Bereits zum 14. Mal verlieh der Ehemaligenverband Susatia den mit 1.000 Euro dotierten Preis. Damit werden Absolventen des Bachelor- oder Masterstudiengangs Agrarwirtschaft ausgezeichnet, die ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolviert und mit überdurchschnittlich guten Leistungen überzeugt haben. Außerdem sollen damit beispielhafte Persönlichkeiten für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten geehrt werden. Diese Kriterien hat Annika Roos voll erfüllt und noch mehr: Als gelernte Bankkauffrau startete sie im Oktober 2011 mit ihrem Bachelor-Studium der Agrarwirtschaft, war Semester-Sprecherin und machte sich als Tutorin sowie als studentische Aushilfskraft einen Namen. Für ihre hervorragenden Leistungen wurde sie bereits mit dem NRW-Stipendium ausgezeichnet und bleibt dennoch bescheiden: „Wenn mir jemand vor drei Jahren gesagt hätte, du gewinnst den Agrarpreis, dem hätte ich einen guten Arzt empfohlen!“ Sie hatte das Engagement über das Lernen hinaus nicht als zeit- und nervenraubenden Aufwand empfunden. Stattdessen standen für sie die positiven Dinge wie Kontakte knüpfen, Türen öffnen und Teamarbeit im Vordergrund. Daher widmete sie den Preis auch ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen: „Ich habe diesen Preis nicht allein gewonnen. Drei Jahre Studium mit euch haben mein Leben enorm bereichert. Ohne euch wäre es nicht dasselbe gewesen!“

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