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Prof. Dr. Marie-Theres Roeckerath-Ries, Prorektorin für Studium und Weiterbildung, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Prof. Harald Mundinger, Dekan des FB Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Prof. Dr. Manfred Heße, Dekan des FB TBW
Prof. Dr. Marie-Theres Roeckerath-Ries, Prorektorin für Studium und Weiterbildung, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Prof. Harald Mundinger, Dekan des FB Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Prof. Dr. Manfred Heße, Dekan des FB TBW(Download )
16.09.2015

„Sie haben alles richtig gemacht!“

Oberbürgermeister Erik O. Schulz begrüßte die Studienanfänger der Fachhochschule Südwestfalen / Einschreibezahlen erneut gestiegen

Hagen. Die Fachhochschule Südwestfalen in Hagen verzeichnet einen erneuten Anstieg ihrer Einschreibezahlen. Weit über 750 Erstsemester starten in dieser Woche in den Fachbereichen Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Technische Betriebswirtschaft in ihr Studium. Oberbürgermeister Erik O. Schulz begrüßte die Studienanfänger am Montagnachmittag im Audimax.Und das mit einer klaren Botschaft.

Die ersten Begrüßungsworte gehörten Prof. Dr. Marie-Theres Roeckerath-Ries. „Ich heiße Sie im Namen der Hochschulleitung herzlich willkommen“, startete die Prorektorin für Studium und Weiterbildung erwartungsgemäß in ihre Rede. Anschließend stellte sie die Hochschule vor. Allerdings nicht besonders lange. „Langweilig?“, fragte sie ins Audimax als sie gerade bei der Gesamtnutzfläche angelangt war. „Langweilig!“, so die klare Rückmeldung. „Stimmt“, fand auch die Prorektorin, nahm Tempo auf und und brachte es schließlich auf den Punkt: „Glauben Sie mir einfach, dass diese Hochschule toll ist. Ob das auch für die Stadt Hagen gilt, sagt Ihnen jetzt der Oberbürgermeister.“

Und wenn Erik O. Schulz derart elegant und augenzwinkernd ins Spiel gebracht wird, dann lässt er sich nicht lange bitten. „Absolut“, so Schulz, „Sie haben alles richtig gemacht“. Hagen sei zwar eine Stadt, die nicht nur schön sei, aber auf den zweiten Blick könne man sich in die waldreichste Großstadt des Landes durchaus mal verlieben. Dazu riet er allerdings von allzu großer Distanz ab: „Ziehen Sie nach Hagen. Wenn man in der Stadt wohnt, in der man studiert, ist das auch gut für das Studium.“  Gut und wichtig fürs Studium seien natürlich auch Fleiß und Engagement, „aber“, so Schulz, „ein Studium darf auch Spaß machen.“

Mit dieser Einstimmung starten nun mehr als 750 Erstsemester in ihr Studium. Und auch wenn die endgültige Zahl der Studienanfänger noch nicht feststeht, werden die Einschreibezahlen damit erneut deutlich steigen. Die meisten Studienstarter haben sich für die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Medizintechnik entschieden. Weiterhin stark nachgefragt sind auch die ausbildungs- oder berufsbegleitenden Verbundstudiengänge.