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Viele der Erstsemester sind zum ersten Mal in Deutschland. Daher lieferte Prof. Dr. Henrik Janzen (1. Reihe, links) zur Begrüßung wertvolle Tipps.
Viele der Erstsemester sind zum ersten Mal in Deutschland. Daher lieferte Prof. Dr. Henrik Janzen (1. Reihe, links) zur Begrüßung wertvolle Tipps.(Download )
30.09.2015

„Sie werden hier nicht verloren gehen!“

Internationaler BBA-Studiengang an der Fachhochschule gestartet

Soest. Mit einer weiteren großen Gruppe ist das Erstsemester am Fachbereich Elektrische Energietechnik der Fachhochschule Südwestfalen jetzt komplett: Gut 80 Studierende des Bachelor-Studiengangs „Business Administration with Informatics“ (BBA) kamen gestern zur Begrüßung auf den Soester Campus. 90 Prozent der BBA-Studierenden reisen traditionell von fernen Kontinenten wie Afrika oder Asien an.

Im Studiengang Business Administration with Informatics geht es zentral um eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Informationstechnologien wie zum Beispiel der Software SAP, die in vielen Unternehmen weltweit angewendet wird. Im Studium werden BBA- Studierende von einem internationalen Dozententeam darauf vorbereitet, technische, aber auch so genannte interkulturelle Herausforderungen in einem international agierenden Unternehmen lösen zu können. Das Programm ist bei international Studierenden sehr beliebt, weil der Studiengang komplett in englischer Sprache gehalten wird. Außerdem bescheinigen renommierte Hochschulrankings der Lehre in Kategorien wie Praxisbezug, Betreuung durch Lehrende und Studierbarkeit Bestnoten.

Was die Betreuung der BBA-Studierenden angeht, hat sich eine Kultur des Kümmerns etabliert. Gut zehn Prozent eines jeden Jahrgangs sind Deutsche, die Kommilitoninnen und Kommilitonen aus dem Ausland gerne bei ganz alltagspraktischen Dingen behilflich sind. Für alle anderen Fragen rund ums Studium sind Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie studentische Tutoren jederzeit ansprechbar. So gab Prof. Dr. Henrik Janzen, damit die Ankunft in Deutschland nicht zum „Kulturschock“ wird, gleich zur Begrüßung wertvolle Infos und Tipps. Dazu zählte die Empfehlung, von Anfang an kontinuierlich mitzuarbeiten und der Hinweis auf „deutsche Verrücktheiten“ wie Pünktlichkeit. In Bezug auf die angenehm überschaubare Campus-Größe, aber auch im übertragenen Sinn gab er den Studierenden zum Start ein Versprechen mit auf den Weg: „Sie werden hier nicht verloren gehen!“