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Prof. Dr. Michael Schroer
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28.10.2015

Auftakt der Mescheder Hochschulreferate 2015/16

Prof. Dr. Michael Schroer referiert am 4. November zum Einfluss der Stahlgüte und der Anfertigungstechnologie

Meschede. „Einfluss der Stahlgüte und der Anfertigungstechnologie… oder was Sie aus Schrott machen können und wie Sie Haare spalten müssen“. Mit diesem Vortragsthema eröffnet Prof. Dr. Michael Schroer am 4. November die Mescheder Hochschulreferate im Wintersemester 2015/16.

Was hat die Erzeugung von Qualitätsprodukten im Automobilbau mit Schrott zu tun? Das Qualitätsniveau welches der Kunde beim Kauf eines Autos fordert, kann nur durch den Einsatz von hochwertigen Technologien sowie deren Verzahnung miteinander erreicht werden. Hierzu ist eine Vielzahl von Prozessketten notwendig, die letztendlich miteinander das Auto ergeben, welches der Kunde bestellt hat. 

In seiner Antrittsvorlesung stellt Prof. Dr. Michael Schroer einen Teil der Prozesskette zur Erstellung von hochdekorativen Kunststoffbauteilen für die Automobilindustrie vor. Er erklärt allgemeinverständlich Anforderungen an die Produktion und welche einzelnen Technologien beherrscht und miteinander verzahnt werden müssen, um diese zu erfüllen. Ausgangspunkt ist dabei die Stahlerzeugung, die zum Teil aus Schrottstählen erfolgt. Prof. Dr. Schroer zeigt, wie man trotzdem zu mehr als „haarfeiner“ Qualität der Endprodukte gelangt.

Der öffentliche Vortrag beginnt um 18.00 Uhr im Hörsaal 1.1.2 der Fachhochschule Südwestfalen, Lindenstr. 53 in Meschede. Die Teilnahme ist kostenlos. Das gesamte Programm der Mescheder Hochschulreferate gibt es unter www.fh-swf.de.