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02.12.2015

Ohne Netz und doppelten Boden?

Hagener Hochschulgespräche behandeln am Montag, 7.12., ein brisantes Was-wäre-wenn-Szenario

Hagen. Droht uns der digitale Blackout? Beim letzten Hagener Hochschulgespräch dieses Semesters am Montag, 7.12., diskutieren und referieren Experten über das Risiko, dass wir alle irgendwann im Dunkeln sitzen.

Stehen unsere Netze vor der Zerreißprobe? Klar ist, dass sie im Zeitalter einer zunehmend vernetzten Gesellschaft immer mehr aushalten müssen. Aber was wäre, wenn? Was wäre, wenn der Strom und Internet für längere Zeit ausfallen? Zum Beispiel, weil sie durch einen Hacker-Angriff lahmgelegt wurden. Oder weil sie durch die stärkere Einbindung wechselhafter Erneuerbarer Energiequellen instabil geworden sind. Die Bundesregierung reagierte auf entsprechende Risiken mit der Aufstellung einer „Digitalen Agenda“ sowie dem Entwurf eines IT-Sicherheitsgesetzes. Doch reicht das aus?

Fragen wie diese beantworten beim letzten Hagener Hochschulgespräch dieses Semesters Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, sowie Marc Elsberg, Autor des Romans „Blackout“.

Die Veranstaltung beginnt am 7. Dezember um 17.30 Uhr im Audimax der Fachhochschule Südwestfalen, Haldener Str. 182, in Hagen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert vom Verein der Freunde der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen e.V..