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Katrin Stevens: aus dem Hintergrund ins Rampenlicht. Zu den ersten Gratulanten zählten Hathumar Rustige (li) sowie Dekan Prof. Dr. Jürgen Braun. Foto: FH/Pösentrup
Katrin Stevens: aus dem Hintergrund ins Rampenlicht. Zu den ersten Gratulanten zählten Hathumar Rustige (li) sowie Dekan Prof. Dr. Jürgen Braun. Foto: FH/Pösentrup(Download )
Foto: FH/Pösentrup
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11.01.2016

„Einfach machen und helfen“

Katrin Stevens erhält den mit 1.000 Euro dotierten Soester Agrarpreis

Soest. Der Soester Agrarpreis des Ehemaligenverbandes Susatia geht in diesem Jahr an Katrin Stevens. Die Absolventin hatte an der Fachhochschule Südwestfalen Agrarwirtschaft studiert und mit einer sehr guten Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Thema der Arbeit war die Untersuchung der Acidität von Waldböden im Naturraum Arnsberger Wald. Den Ausschlag für die Nominierung gab außerdem ihr außerordentliches Engagement über das Studium hinaus.

Bereits zum 15. Mal verlieh der Ehemaligenverband Susatia den mit 1.000 Euro dotierten Preis im Rahmen des Soester Agrarforums. Traditionell werden mit dem Preis Absolventen des Bachelor- oder Masterstudiengangs Agrarwirtschaft ausgezeichnet, die ihr Studium innerhalb der Regelstudienzeit absolviert und mit überdurchschnittlich guten Leistungen überzeugt haben. Außerdem sollen damit beispielhafte Persönlichkeiten für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten geehrt werden.

Katrin Stevens studierte von 2012 bis 2015 Agrarwirtschaft an der Fachhochschule Südwestfalen. Zuvor absolvierte sie bereits eine Ausbildung zur Pferdewirtin mit dem Schwerpunkt Reiten. Während der Studienzeit fiel Stevens als Tutorin im Fachbereich sowie als Mitglied im Festausschuss positiv auf. Außerdem half sie bei der Organisation von Semester- und Abschlussexkursionen. Sie gilt als Persönlichkeit, die sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern eher aktiv im Hintergrund wirkt und sich zu jeder Zeit hilfsbereit zeigt. „Einfach machen und helfen ist die Devise“, lobte Hathumar Rustige als Vorsitzender der Susaten das Engagement der gebürtigen Enserin. Im Studium standen für sie Zielstrebigkeit, Engagement und Spaß im Mittelpunkt. Für ihre Bachelor-Arbeit untersuchte sie Waldböden am Möhnesee, um auf die noch immer dramatischen Werte der Bodenversauerung aufmerksam zu machen. Ihr Dank galt rückblickend der Susatia, den stets hilfsbereiten Angehörigen des Fachbereichs Agrarwirtschaft sowie ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen: „Ohne euch wäre das Soester Agrarstudium nur halb so schön und zweifelsfrei nur halb so amüsant gewesen!“

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