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Angehörige, Freunde und Partner der Hochschule begrüßten die Erstsemester gewohnt farbenfroh.
Angehörige, Freunde und Partner der Hochschule begrüßten die Erstsemester gewohnt farbenfroh. (Download )
 Erstmals wurden die Studienanfänger der drei Soester Fachbereiche gemeinsam begrüßt. Das bescherte ein volles Haus. Fotos (2): FH/Uhlmann
Erstmals wurden die Studienanfänger der drei Soester Fachbereiche gemeinsam begrüßt. Das bescherte ein volles Haus. Fotos (2): FH/Uhlmann(Download )
07.10.2016

Die Studienzeit zur besten Zeit machen

Semesterstart: FH bietet Unterstützung in allen Phasen des Studiums

Soest. Zur Erstsemesterbegrüßung an der Fachhochschule Südwestfalen stürmten so viele Studienanfänger das Soester Audimax, dass sogar auf die benachbarten Hörsäle ausgewichen werden musste: knapp 700 „Erstis“ sind gestern (Donnerstag, 07.10.) offiziell mit ihrem Studium gestartet. Erstmals empfingen alle drei Fachbereiche gemeinsam ihre Neuankömmlinge. Ganz neu: Was die Hochschule unter einer „Kultur des Kümmerns“ versteht, wurde im Anschluss beim Markt der Möglichkeiten vorgestellt.

„Ich hoffe, dass Sie alle einen Schlafplatz haben“, gab sich die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Soest, Christiane Mackensen, sichtlich beeindruckt von der Vielzahl der Studienanfänger. Tatsächlich waren die meisten Erstsemester der drei Fachbereiche Agrarwirtschaft, Elektrische Energietechnik und Maschinenbau- Automatisierungstechnik zur Begrüßung gekommen. Damit alle dem Programm folgen konnten, wurde gleichzeitig in zwei benachbarte Hörsäle übertragen. Mackensen riet allen, recht bald die historische Stadt Soest mit all ihren Vorzügen kennenzulernen, selbst wenn das Lernen wohl den größten Teil der Zeit beanspruchen werde. „Was Sie hier lernen, ist wirklich was fürs Leben“, ermutigte sie die Anwesenden und wünschte allen, dass sie gut durch ihr Studium kommen werden.

Prof. Dr. Christine Kohring warb für die Vielzahl der Hochschulangebote, die über das Fachliche hinausgehen. Diese wurden eigens konzipiert, um den Studierenden die bestmögliche Unterstützung zu bieten. „Nutzen Sie die Angebote. Bei Fragen sprechen Sie uns an. Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie und wir profitieren alle davon, wenn wir auf diese Weise miteinander ins Gespräch kommen.“, betonte die Prorektorin für Marketing, Internationales und Diversity das familiäre und sehr persönliche Miteinander auf dem Soester Campus. Das „Kümmern“ wird hier groß geschrieben – welche ganz praktischen Formen die Hochschule bietet, darüber gab BBA-Student Hans-Joachim Rudat einen kurzen Überblick. Er stellte u.a. den AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) mit seinen Services zu allgemeinen Fragen rund ums Studium vor sowie die Tutoren und Fachschaften der Fachbereiche als erste Ansprechpartner in fachlichen Dingen. Welche Fristen und Regelungen gibt es zu beachten, auf diese Fragen kennt das Team des Studierenden-Servicebüros eine Antwort. „Betreutes Lernen“ bietet das neu gegründete Lernzentrum StudiPoint. Katrin Häuser coacht Studierende hin zu einem besseren Zeitmanagement, zu einer verbesserten Organisation des Studiums oder in persönlichen Anliegen. Darüber hinaus können die Studienanfänger wählen, ob sie ein Semester im Ausland studieren, zusätzliche Qualifikationen wie beispielsweise REFA- Ingenieur, CE-Koordinator oder Berufsschullehrer erwerben oder sich in studentischen Projekten wie der R4-Rallye, studentischen Vereinigungen undVerbänden oder dem Hochschulchor engagieren möchten.

Den Erstsemestern wurde schnell klar, die Hochschule hält in jeder Phase des Studiums ein passendes Unterstützungsangebot bereit. Um die einzelnen Services näher kennenlernen zu können, nahmen sich die jeweiligen Ansprechpartner im Anschluss auf dem Markt der Möglichkeiten Zeit für ein persönliches Gespräch mit den Studierenden. Auch in diesem Jahr bekamen alleals Willkommensgeschenk die heiß begehrte Soester Kulturtasche vom Verein der Freunde des Soester Hochschulcampus (VDF) und dem Verband der Soester Ingenieure (VSI) überreicht. Als Hauptsponsor stiftete die Volksbank Hellweg die knallige Tasche, gefüllt mit Gutscheinen, Infos und kleinen Präsenten Soester Unternehmen. Für geistige Zerstreuung nach einem Nachmittag voller nützlicher Infos sorgten das Zugkraftmessen oder das Rennen der mit E-Motor gepimpten Bobbycars.