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Die Abschluss-Zeremonie auf dem Hochschulcampus nutzten die Absolventinnen und Absolventen Agrarwirtschaft für ein gemeinsames Abschlussfoto. Fotos: FH / Hinrichs
Die Abschluss-Zeremonie auf dem Hochschulcampus nutzten die Absolventinnen und Absolventen Agrarwirtschaft für ein gemeinsames Abschlussfoto. Fotos: FH / Hinrichs(Download )
Grund zu guter Laune hatte Dekan Prof. Dr. Jürgen Braun bei der Überreichung der zahlreichen guten Abschlusszeugnisse.
Grund zu guter Laune hatte Dekan Prof. Dr. Jürgen Braun bei der Überreichung der zahlreichen guten Abschlusszeugnisse.(Download )
17.11.2016

Fachhochschule verabschiedet Agrar-Absolventen

Soest. Erstmals veranstaltete der Fachbereich Agrarwirtschaft eine gemeinsame Absolventenverabschiedung für den Bachelor- und Master-Studiengang auf dem Soester Hochschulcampus. Das Audimax war bis auf den letzten Platz gefüllt - über 100 Studierende feierten gemeinsam mit Familien- undHochschulangehörigen.

Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft, wies bei der Überreichung der Zeugnisse und Urkunden vor rund 320 Gästen auf die hohe Bedeutung der guten Ausbildung hin, die man bei den Agrariern an der Fachhochschule Südwestfalen bekomme und auf die sich die Geehrten bei allen künftigen Entscheidungen im Berufsleben verlassen können. Der Dekan ist überzeugt, dass die Absolventinnen und Absolventen weiterhin hervorragende Berufsaussichten haben. Braun würdigte die „gute Mischung und die ziemlich guten Ergebnisse“ des Studienjahrgangs. So erhielten insgesamt 67 Studierende der beiden Abschlussjahrgänge ihr Zeugnis überreicht. „Mit einer Verbleibsquote von etwa 80% und einer Absolventenquote von knapp 50% in der Regelstudienzeit können wir – auch im Vergleich zu anderen – sehr zufrieden sein“, hob der Dekan hervor. Mit ein Grund für die guten Ergebnisse, sei die intensive Betreuung, die am Fachbereich durch die gute Ausstattung und das hohe Engagement aller Beteiligten gewährleistet sei.

Hathumar Rustige, Vorsitzender des Soester Agrarier-Ehemaligenverbandes Susatia, wies in seiner Ansprache auf die Ambivalenz dieses Tages hin: „Aus eigner Erfahrung weiß ich, dass dies auch ein trauriger Tag ist, weil eine schöne Zeit zu Ende geht. Dies ist die Stunde unseres funktionierenden Netzwerkes.“ Jetzt bekomme die Susatia – in der ja bereits die meisten Studierenden Mitglied seien – eine ganz neue Bedeutung. Mit über 2.500 Mitgliedern sei die Susatia ein wichtiges Netzwerk, vor allem nach dem Studium. „Halten Sie Kontakt!“, riet er den Absolventinnen und Absolventen. Zwei Vertreter der Studierenden erinnerten an die schöne Zeit in Soest und betonten die breite fachliche Ausrichtung des Studiums, bei der sogar die Geselligkeit im Verlaufsplan gestanden habe. „So haben wir das ‚Feiern mit Etikette‘ gelernt“, berichtete Jan Böse als Sprecher für den Masterjahrgang. Stellvertretend für den Bachelorjahrgang betonte Dominik Weber das gemeinschaftsfördernde Element etwa der Fachexkursionen. Beide zeigten sich überzeugt, dass alle Absolventinnen und Absolventen ihren Weg finden werden. Im Anschluss wurde in der Soester Stadthalle eine rauschende Ballnacht gefeiert.