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02.12.2016

Wenn wir die Pillen nicht schlucken wollen

Beim Hagener Hochschulgespräch geht es am Montag, 5. Dezember, um alternative Gesundheitsoptimierung

Hagen. Zur Diagnostik MRT oder Röntgen, zur Behandlung Chemie in Tablettenform oder direkt intravenös, und wenn das alles nicht hilft, weiter auf den OP-Tisch. Und gar nicht so selten geht das danach gleich wieder von vorne los. So oder so ähnlich sieht der klassische Weg des modernen Gesundwerdens in vielen Fällen aus. Gibt es Alternativen? Diskussionen und Antworten dazu gibt es beim nächsten Hagener Hochschulgespräch am Montag, 5. Dezember.

Es gibt viele Mittel und Wege, die Gesundheit zu optimieren. Längst nicht alle basieren dabei auf der klassischen Schulmedizin und Medizintechnik. Ein gesünderer Lebenswandel garantiert schon eine Steigerung der Gesundheit und des persönlichen Wohlbefindens. Oft sind es nur wenige Stellschrauben, die dabei verändert werden müssen. Im Rahmen des dritten und vorletzten Hagener Hochschulgesprächs dieses Wintersemesters geht es um die Grenzen von Schulmedizin und Medizintechnik und damit natürlich im gleichen Atemzug um alternative Ansätze zur Optimierung unserer Gesundheit

Von welchen kulturellen Faktoren hängt es ab, ob Menschen der Medizintechnik positiv, neutral oder negativ gegenüber stehen? Was lässt sie zu Technikfurcht oder -begeisterung neigen? Antworten dazu gibt es von Sportwissenschaftler und Buchautor Dr. Dr. Michael Despeghel sowie von Dr. Eberhard Wolff von der Universität Zürich.

Der Vortrag beginnt am 5. Dezember um 17.30 Uhr im Audimax der Fachhochschule Südwestfalen, Haldener Str. 182, in Hagen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Letzter Vortragstermin ist der 12.12.. Die Veranstaltungsreihe wird gefördert vom Verein der Freunde der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen e.V., Das komplette Programm der 27. Hagener Hochschulgespräche ist unter www.fh-swf.de zu finden.