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Hathumar Rustige (v.l.), Vorsitzender der Susatia, Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft, Ernst W. Wiggerich, Schriftführerin Karin Thielemann-Schulte, Schatzmeisterin Martina Bömer und Geschäftsführer Dirk Kerstin.
Hathumar Rustige (v.l.), Vorsitzender der Susatia, Prof. Dr. Jürgen Braun, Dekan des Fachbereichs Agrarwirtschaft, Ernst W. Wiggerich, Schriftführerin Karin Thielemann-Schulte, Schatzmeisterin Martina Bömer und Geschäftsführer Dirk Kerstin. (Download )
12.12.2016

Agrar-Netzwerk zieht weitere Kreise

100 neue Mitglieder für den Ehemaligenverband der Agrarwirtschaft

Soest. Das Netzwerk der Susatia rund um den Soester Fachbereich Agrarwirtschaft ist auf mehr als 2.500 Mitglieder angewachsen. Bei einer Informationsveranstaltung an der Fachhochschule Südwestfalen entschlossen sich jetzt genau 100 Erstsemester der Agrarwirtschaft spontan zum Beitritt in den „Verband der Studierenden, ehemaligen Studierenden und Freunde und Förderer der Agrarwirtschaft in Soest“.

Die Susatia besteht bereits seit 1923, dem Gründungsjahr der damaligen ‚Höheren Lehranstalt für praktische Landwirte‘. „Die Susatia hat sich mit den Menschen stets gewandelt“, stellte Hathumar Rustige die Vereinigung vor. „Wir sind keine klassische Studentenverbindung“, betonte der Vorsitzende der Susatia. „Seit Jahren erfreut sich die Susatia großer Beliebtheit und hat Eintrittsquoten von bis zu 90 Prozent pro Jahrgang.“

Das war nicht immer so: Vor einigen Jahrzehnten herrschte allgemeine Skepsis gegenüber studentischen Gemeinschaften. Seit einigen Jahren hat sich das deutlich geändert und die Susatia erfreut sich auch bei Studierenden großer Beliebtheit. Dies sei gerade auch zum Nutzen der Studierenden. Sie genießen Beitragsfreiheit während der Studienzeit, bekommen aber neben Einladungen zu Veranstaltungen wie dem Jahresball auch Zuschüsse zu den Exkursionen und zu unterschiedlichen Aktivitäten. Über das ganze Jahr fördert oder veranstaltet die Susatia Veranstaltungen wie Agrarforum, Sommerfest, Abschlussball und Soester Gespräche. Sie stiftet außerdem den Soester Agrarpreis sowie ein Deutschland-Stipendium. Insgesamt fördere die Susatia Studierende und studentische Aktivitäten im Fachbereich Agrarwirtschaft mit jährlich gut 17.000 Euro. „So hoffe ich, dass Sie auch nach Ihrer Studienzeit dem Netzwerk treu bleiben und diese Vielzahl an Aktivitäten ermöglichen, von denen Sie als Studierende heute profitieren können.“

Die Neumitglieder bekamen den kleinen Anstecker in den Verbandsfarben direkt überreicht: Grün für die Saat, weiß für den Schnee, der sie schützt und braun für den Boden, der sie gedeihen lässt. „Rechnen Sie damit, dass Sie auch außerhalb von Soest auf Ihre Susatennadel angesprochen werden!“

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