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Prof. Dr. Wolfram Stolp Foto: Christian Klett, FH Südwestfalen
Prof. Dr. Wolfram Stolp Foto: Christian Klett, FH Südwestfalen(Download )
19.01.2017

Wie 3D-Druck die Industrie verändert

Mescheder Hochschulreferat am 25. Januar von Prof. Dr. Wolfram Stolp zum Thema „Additive Fertigungsverfahren, Möglichkeiten und Chancen“

Meschede. Am Mittwoch, den 25. Januar, findet um 18 Uhr das letzte Mescheder Hochschulreferat im Wintersemester 2016/17 statt. Das Thema lautet: „Additive Fertigungsverfahren, Möglichkeiten und Chancen - inklusive Vorstellung eines 3D- Druckers“. Referent ist Prof. Dr. Wolfram Stolp.

Ein Konstruktionsprozess und eine Produktentwicklung sind heutzutage ohne additive Fertigung nicht mehr vorstellbar. Anschauungs- und Funktionsprototypen sind wichtiger Bestandteil für einen nachhaltigen Erfolg in unterschiedlichen Industriezweigen und der mittelständischen Serienfertigung. Die additiven Fertigungsverfahren, für die oftmals auch die Begriffe 3D-Druck, Rapid Prototyping, Rapid-Technologie und generative Fertigungsverfahren benutzt werden, zählen zu den Eckpfeilern des Ansatzes „Industrie 4.0“.

Diese neue Technologie zur automatisierten Herstellung von fast beliebigen Werkstücken setzt eine 3D-Darstellung im Computer voraus. Prof. Dr. Stolp erläutert zunächst das Verfahren als einen Prozess, bei dem durch das Ablagern von unterschiedlichen Materialien schichtweise ein Bauteil aufgebaut wird. Darüber hinaus werden neben den Anwendungsgebieten, Materialien und Prozessarten auch einige Fallbeispiele dargestellt. Zur Veranschaulichung wird innerhalb des Vortrags ein 3D-Drucker eingesetzt.

Die Veranstaltung findet im Raum 1.1.2 der Fachhochschule Südwestfalen in derLindenstraße 53 statt. Der Eintritt ist frei.