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Die Kursteilnehmer mit Kursleiter Sebastian Schütte und Dekan Prof. Dr. Wolfgang Schütte (2.u.1.v. r.)
Die Kursteilnehmer mit Kursleiter Sebastian Schütte und Dekan Prof. Dr. Wolfgang Schütte (2.u.1.v. r.)(Download )
06.04.2017

Zusatzqualifikation in CAD

Studierende der Fachhochschule Südwestfalen erlernen in ihrer Freizeit neue Konstruktionssoftware

Iserlohn. Die Semesterferien nutzten Studierende des Iserlohner Studiengangs Produktentwicklung/Konstruktion, um sich in eine neue CAD-Software einzuarbeiten. Freiwillig besuchten sie eine Woche lang den Kurs, den FH-Mitarbeiter Sebastian Schütte in der Fachhochschule Südwestfalen anbot.

Studieren ist eine Vollzeitbeschäftigung. Die Semesterferien sind normalerweise dazu da, um sich auf die anstehenden Klausuren vorzubereiten oder um das Budget für die Studienfinanzierung mit einem Job aufzufüllen. Wenn sich Studierende freiwillig in dieser Zeit zum Lernen ins Labor setzen, dann muss der Kurs schon einen besonderen Mehrwert liefern.

„Wir studieren Produktentwicklung, das ist es, was uns Spaß macht. Und wenn uns dann noch die Hochschule die Möglichkeit bietet, etwas Neues in diesem Bereich zu lernen, dann greifen wir auch zu“, bringt es Pia Katharina Skowron auf den Punkt. Im Lehrplan stehen die beiden CAD-Systeme CATIA und CREO, die die Studierenden im Laufe des Studiums erlernen und mit denen sie regelmäßig arbeiten. „Neben CATIA und CREO gibt es ein weiteres System, welches in der Industrie weit verbreitet ist und einen entsprechend großen Umfang an Funktionen bietet, nämlich NX der Firma Siemens. Unser Ziel ist es, unsere Studierenden bestmöglich auf das Berufsleben vorzubereiten. Der Zusatzkurs ermöglicht ihnen,  weitreichende Erfahrungen in diesem System zu sammeln, um es so sicher in der Praxis anwenden zu können“, erklärt Sebastian Schütte. Die teilnehmenden Studierenden sind alle im 6. Semester und stehen kurz vor ihrem Studienabschluss.

Marcel Di Pumpo ist ebenfalls von dem Angebot begeistert: „Ich habe mich für die Fachhochschule Südwestfalen entschieden, weil sie eine intensive CAD-Ausbildung anbietet. Das ist nicht an allen Hochschulen so. Wir arbeiten im Studium sehr viel mit den Programmen und durch die neu gewonnenen Kenntnisse in NX fühle ich mich noch besser auf meine berufliche Zukunft vorbereitet“. Einen weiteren Vorteil hat seine Kommilitonin Pia noch entdeckt:“ Ich weiß jetzt, dass man neue Programme auch sehr schnell erlernen kann. Jetzt habe ich viel weniger Angst, wenn das später einmal im Beruf auf mich zukommt“.

Zum Abschluss gab es jetzt auch ein entsprechendes Zertifikat der Hochschule über die Zusatzqualifikation.