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Prof Dr. Anne Jacobi (vierte von links) und das Umfrageteam zum Projekt „Perspektive Südwestfalen“  Foto: Christian Klett, FH Südwestfalen
Prof Dr. Anne Jacobi (vierte von links) und das Umfrageteam zum Projekt „Perspektive Südwestfalen“ Foto: Christian Klett, FH Südwestfalen(Download )
28.06.2017

Wie wird die Region Südwestfalen gesehen?

Umfrage der Fachhochschule Südwestfalen im Auftrag der Südwestfalen Agentur GmbH im Projekt „PERSPEKTIVE Südwestfalen“

Meschede/Olpe. Im Juni haben Studierende der Fachhochschule Südwestfalen circa 4.000 Menschen in ganz NRW befragt. Mit der Umfrage möchte die Hochschule herausfinden, wie der Bekanntheitsgrad und das Image der Region Südwestfalen in NRW ist. Es wird ein Bild über alle Altersgruppen erwartet. Darüber hinaus soll verstärkt die Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 26 Jahren befragt und unter die Lupe genommen werden.

Auftraggeber der Studie ist die Südwestfalen Agentur GmbH, die Leitung obliegt der Mescheder Professorin Dr. Anne Jacobi. Die repräsentative Umfrage ist Bestandteil des Projekts „PERSPEKTIVE Südwestfalen“ und wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert. Das Projekt „PERSPEKTIVE Südwestfalen“ ist Teil der Regionalmarketing-Kampagne „Südwestfalen – Alles echt“, die gezielt für die Stärken der Region Südwestfalens wirbt.

Die Erhebung fand in den großen Städten Nordrhein-Westfalens und in den fünf Kreisen Südwestfalens auf öffentlichen Plätzen und an Schulen sowie Hochschulen statt. Mit den erhobenen Daten möchte die Südwestfalen Agentur GmbH entsprechende Angebote und Kommunikationsmaßnahmen für Schüler, Studierende sowie für neue Bewohner in Südwestfalen entwickeln.

Wie bekannt ist eigentlich Südwestfalen in NRW? Welche Perspektiven bietet Südwestfalen und wie sehen die Nordrhein-Westfalen die Region? Wie gut ist man über die Angebote der Region informiert und welcher Informationsbedarf besteht? Welche Gründe sprechen für das Wegziehen oder Verbleiben? Diese Fragen und die entsprechenden Antworten sollen die Grundlage für ein Konzept bilden, um dem demografischen Wandel und den Abwanderungstendenzen der Jugend vom Land in die Stadt entgegenzuwirken. Zudem geht es um die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen der Region bei der Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften. Die Ergebnisse der Studie sollen im Herbst vorliegen.