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Die Studierenden sahen sich auch die Harvard-Universität in Boston an, die als eine der besten Hochschulen der Welt gilt. Foto: privat
Die Studierenden sahen sich auch die Harvard-Universität in Boston an, die als eine der besten Hochschulen der Welt gilt. Foto: privat(Download )
19.09.2017

USA-Wissen kompakt für FH-Studierende

Exkursion als Ergänzung zur Vorlesung – 17 Termine in acht Tagen

Soest. Ein weiteres Highlight ihrer Studienzeit haben 48 Studierende der Fachhochschule Südwestfalen erfahren. Bei 17 Terminen in acht Tagen haben sie viele exklusive Einblicke in den USA gewonnen. Der Soester Fachbereich Maschinenbau-Automatisierungstechnik organisiert die Exkursion seit Jahren, um ergänzend zu den Vorlesungen das für die USA typische Wirtschafts- und Gesellschaftssystem zu veranschaulichen.

17 Termine im Raum New York und Boston hatten Prof. Dr. Alfons Noe als Auslandsbeauftragter des Fachbereichs und Prof. Dr. Anne Schulz-Beenken für ihre Studierenden organisiert. So standen Besuche der Druckerei der New York Times, der Deutschen Vertretung bei den Vereinten Nationen, der Newton Creek Wasseraufbereitungsanlage und der Agentur Mediacom auf dem Programm. Daneben gab es in New York zahlreich Gelegenheit, historische Städten anzusehen. Bei einer Radtour entdeckten die Studierenden die ganze Vielfalt von Manhattan. Einige wagten sich mit dem Rad sogar auf den lebhaften Times Square. Wie ein weltweit agierendes deutsches Unternehmen auf die regionalen Anforderungen reagiert, erfuhren die Studierenden in der Niederlassung der Fa. Beumer aus Beckum. Fasziniert waren sie von der Stadt Philadelphia mit ihrem alten Stadtkern, der Gründungsort der USA. Dort besichtigten sie die Freiheitsglocke und die Independence Hall, in der die Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, sowie die erste offizielle Münzprägeanstalt der Vereinigten Staaten. Bei Pratt & Whitney, deren Triebwerke in vielen Airbus- Flugzeugen zu finden sind, nahmen sich Ingenieure Zeit, den Soestern die Funktion von Flugturbinen an realen Turbinen eines A380 zu erklären.

In Boston, der Welthauptstadt der Wissenschaften, sah sich die Gruppe das Fraunhofer Institut für regenerative Energie, die Harvard-Universität und das Massachusetts Institute of Technology (MIT), die Universität mit den meisten Nobelpreisträgern, an. Nebenbei erfuhren die Studierenden, was „hektisches Leben“ in amerikanischen Großstädten und das Miteinander von Menschen sehr unterschiedlicher Herkunft, die in diesem Schmelztiegel zusammenarbeiten, bedeuten.

 

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