Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Prüfungsorganisation Präsenzstudiengänge

Prüfungsplan

Den (vorläufigen) Prüfungsplan für den aktuellen und zukünftigen Prüfungszeitraum finden Sie unter folgendem Link: http://www.fh-swf.de/FB/E/labore/digitale_systeme/PDF/Pruefungsplan.pdf

Anmeldung zu den Prüfungen im Wintersemester ausschließlich ONLINE vom 1.11. bis 15.11. und im Sommersemester 1.5. bis 15.5.

Prüfungsordnungswechsel

Verbot von Kommunikationsmitteln bei Modulprüfungen im Fachbereich E&I

Bei allen Prüfungen gilt ein generelles Verbot, Geräte zur Sprach- (z.B. Handys) oder Datenkommunikation (iPod, iPad, N-Book, etc.) zu benutzen oder mitzuführen. Dazu gelten ab sofort die folgenden Regularien:


Das Mitführen eines Mobiltelefons oder eines anderen Gerätes mit der Möglichkeit einer drahtlosen (z.B. GSM, UMTS, LTE, WLAN, Bluetooth, IR) Sprach- oder Daten-übertragung in den Prüfungsraum während einer Modulprüfung stellt eine Täu-schungshandlung im Sinne des § 11 Abs. 3 Satz 1 der Prüfungsordnungen für die Studiengänge ELA, MT und TI dar, wenn der Prüfling das Gerät bei sich führt oder in Griffnähe ablegt; d.h., die Modulprüfung gilt als mit nicht ausreichend bewertet. Es kommt dabei nicht darauf an, ob das Gerät eingeschaltet war oder nicht.

Ein Täuschungsversuch wird - wie beim Mitbringen anderer unzulässiger Hilfsmittel in den Prüfungsraum - dann nicht angenommen, wenn das Gerät vor Beginn der Prüfung außerhalb Griffnähe (Treppenaufgang, Fensterbänke u.ä.) ausgeschaltet abgelegt wird. Bei der Aufsichtführung können Mobiltelefone nicht zur Aufbewahrung abgegeben werden.

Auch das Mitführen eines Kommunikationsgerätes oder der Aufenthalt in der Nähe eines solchen Gerätes außerhalb des Klausurraums während der Klausurbearbeitung - beispielsweise beim Aufsuchen der Toilette - stellt eine Täuschungshandlung im Sinne des § 11 Abs. 3 Satz 1 der BPO darstellen. Es kommt auch in diesem Fall nicht darauf an, ob das Gerät eingeschaltet war oder nicht.

Die oben genannten Sanktionen treten grundsätzlich auch dann ein, wenn ein Prüfling das Gerät unbewusst mit sich geführt hat, unabhängig davon, ob es eingeschaltet war oder nicht.

Es wird daher dringend empfohlen, solche Geräte erst gar nicht in den Prüfungsraum hineinzubringen bzw. mit sich zu führen.

Prof. Dr. U. Sandkühler
- Prüfungsausschussvorsitzender -