Prof. Dipl.- Ing. (FH) M.A. Gerald Lange

Veranstaltungen

Grundlagen der Gebäudetechnik (Pflichtfach 4 SWS, 1. Sem.)

Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik

In diesem Modul erlernen Sie die Grundlagen der Gebäudetechnik. Diese seminaristische Veranstaltung beinhaltet Übungen anhand von im Gebäude der Fachhochschule installierter Gebäudetechnik.

Im Rahmen der Übungen werden z.B. die Effizienz der Heizungsumwälzpumpen des Hochschulgebäudes oder die mögliche Verbesserung der Lüftungsanlage des Audimax betrachtet.

Physik und Werkstoffe in der Gebäudetechnik (Pflichtfach 4 SWS, 2. Sem.)

Physik und Werkstoffe

Diese Veranstaltung bestehend aus Vorlesungen, Übungen und einem Laborpraktikum vertieft die im ersten Semester gewonnenen Kenntnisse aus dem Modul Grundlagen der Physik. Zum Beispiel werden Versuche zur Wärmedehnung von Stoffen und zur Ermittlung des Lambda-Wertes durchgeführt.

Regenerative Energiesysteme (Pflichtfach 4 SWS, 3. Sem.)

Regenerative Energieysteme in der Gebäudetechnk zur Wärme- und Stromerzeugung.

Regenerative Energien sind reguläre Bestandteile von Gesamtsystemen. Sie beherrschen nach dieser Veranstaltung die Grundlagen der Solarenergie, Geothermie, Biomasse, Windkraft und Wasserkraft. Diese Systeme werden in die Gebäudetechnik integriert und Sie verfügen über grundständiges Wissen zur Auslegung regenerativer Energiesysteme. Eine Hausarbeit mit Präsentation ist Bestandteil der Veranstaltung.

Solartechnik für Wohngebäude (Sondergebiete Ingenieurwissenschaften 2 SWS, WS)

Einführung in die Technik von Solaranlagen zur Wärme- und Stromerzeugung.

Diese seminaristische Veranstaltung vermittelt Ihnen die Grundlagen der energetischen Nutzung der Solarenergie. Diese Energiequelle wird zukünftig ein wichtiger Bestandteil bei der Wärme- und Stromversorgung von Gebäuden sein.

Grundlagen der Solarstrahlung, die thermische Nutzung, Systeme zur Stromerzeugung sind die Meilensteine der Veranstaltung. Die Projektierung einer Anlage zur Nutzung der Solarenergie wird gemeinsam erarbeitet. Mittels Simulationsprogrammen wird der erwartete Solarertrag ermittelt.

Geplanter Bestandteil der Veranstaltung ist eine Exkursion z.B. zur Intersolar. Die Prüfung besteht aus der Präsentation in der von Ihnen ausgewählten Vertiefung und einer schriftlichen Hausarbeit.

Teilnehmen können Wirtschaftsingenieure ab dem 3. Semester.

Energetische Sanierung eines Gebäudes mit Passivhauskomponenten (Sondergebiete Ingenieurwissenschaften 2 SWS, WS)

Diese seminaristische Veranstaltung vermittelt Ihnen die Grundlagen der energetischen Sanierung von Gebäuden mit Passivhauskomponenten. Sie lernen die unterschiedlichen energetischen Standards von Gebäuden. Ein Passivhaus ist z. B. ein effizientes Gebäude mit sehr geringem Heizenergieverbrauch von maximal 15 kWh/m²a. Dieser Standard setzt sich immer weiter durch und entspricht ungefähr dem 2020 geforderten Niedrigstenergiehaus. In Frankfurt müssen z.B. alle öffentlichen Gebäude im Passivhausstandard erstellt oder saniert werden.

Die Berechnung eines Musterobjektes mittels dem Passivhausprojektierungspaketes PHPP und der Vergleich zu Berechnungen nach DIN EN 12831 und ENEV wird an einem Mustergrundriss durchgeführt.

Sie erstellen anhand eines von Ihnen gewählten Gebäudes ein Konzept zur energetischen Sanierung und nutzen das PHPP zur rechnerischen Ermittlung des zukünftigen Heizenergieverbrauchs. Wärmebrücken und Luftdichtigkeit, als zentraler Bestandteil von Effizienzhäusern, können Sie erkennen und beurteilen. Details bei der Konstruktion sehen Sie anhand von Planungsunterlagen ausgeführter Gebäude.

Der Projektablauf eines Passivhauses mittels eines Bauzeitenplanes und den Kriterien einer baubegleitenden Qualitätsüberwachung wird exemplarisch erarbeitet.

Bestandteil der Veranstaltung ist die Exkursion zu einem Passivhaus. Die Prüfung besteht aus der Präsentation des von Ihnen ausgewählten Gebäudes und der schriftlichen Darstellung des Energiekonzeptes.

Teilnehmen können Wirtschaftsingenieure ab dem 3. Semester.

Heizung Klima Sanitär (Pflichtfach 4 SWS, 5. Sem.)

In dieser Veranstaltung entwickeln Sie in den Gewerken Heizungstechnik, Klimatechnik und Sanitärtechnik Anlagenkonzeptionen für das Gesamtsystem Gebäude. Dieses erfolgt im Kontext mit den Gebäudeplanern um ein ganzheitliches Konzepte darzustellen. Es wird die interdisziplinäre Denk- und Handlungsweise in Bezug auf alle Gewerke in einem Bauprozess gefördert.

Sie können Systeme und Komponenten bezüglich ihrer Effizienz beurteilen. Sie sind in der Lage, interdisziplinäre Projekte zu erstellen

Internationaler Workshop (Zusatzfach 2 SWS, ab 3. Sem.)

Diese Veranstaltung bietet jährlich einer Gruppe von Studierenden die Möglichkeit an, internationale Erfahrungen zu sammeln. Im Land einer Partnerhochschule treffen sich sechs bis acht Teams von Studierenden. Im Rahmen einer Managementsimulation werden die Studierenden in unterschiedliche virtuelle Firmen eingeteilt. In diesen internationalen Gruppen werden die Entscheidungen zur Produktion von drei Produkten getroffen.

Informationen zu diesem Modul bekommen Sie bei Prof. Gerald Lange (Modulverantwortlicher) und Christoph Glatz

Internationaler Workshop

Prof. Dipl.- Ing. (FH) M.A. Gerald Lange

Veranstaltungen

Grundlagen der Gebäudetechnik (Pflichtfach 4 SWS, 1. Sem.)

Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik

In diesem Modul erlernen Sie die Grundlagen der Gebäudetechnik. Diese seminaristische Veranstaltung beinhaltet Übungen anhand von im Gebäude der Fachhochschule installierter Gebäudetechnik.

Im Rahmen der Übungen werden z.B. die Effizienz der Heizungsumwälzpumpen des Hochschulgebäudes oder die mögliche Verbesserung der Lüftungsanlage des Audimax betrachtet.

Physik und Werkstoffe in der Gebäudetechnik (Pflichtfach 4 SWS, 2. Sem.)

Physik und Werkstoffe

Diese Veranstaltung bestehend aus Vorlesungen, Übungen und einem Laborpraktikum vertieft die im ersten Semester gewonnenen Kenntnisse aus dem Modul Grundlagen der Physik. Zum Beispiel werden Versuche zur Wärmedehnung von Stoffen und zur Ermittlung des Lambda-Wertes durchgeführt.

Regenerative Energiesysteme (Pflichtfach 4 SWS, 3. Sem.)

Regenerative Energieysteme in der Gebäudetechnk zur Wärme- und Stromerzeugung.

Regenerative Energien sind reguläre Bestandteile von Gesamtsystemen. Sie beherrschen nach dieser Veranstaltung die Grundlagen der Solarenergie, Geothermie, Biomasse, Windkraft und Wasserkraft. Diese Systeme werden in die Gebäudetechnik integriert und Sie verfügen über grundständiges Wissen zur Auslegung regenerativer Energiesysteme. Eine Hausarbeit mit Präsentation ist Bestandteil der Veranstaltung.

Solartechnik für Wohngebäude (Sondergebiete Ingenieurwissenschaften 2 SWS, WS)

Einführung in die Technik von Solaranlagen zur Wärme- und Stromerzeugung.

Diese seminaristische Veranstaltung vermittelt Ihnen die Grundlagen der energetischen Nutzung der Solarenergie. Diese Energiequelle wird zukünftig ein wichtiger Bestandteil bei der Wärme- und Stromversorgung von Gebäuden sein.

Grundlagen der Solarstrahlung, die thermische Nutzung, Systeme zur Stromerzeugung sind die Meilensteine der Veranstaltung. Die Projektierung einer Anlage zur Nutzung der Solarenergie wird gemeinsam erarbeitet. Mittels Simulationsprogrammen wird der erwartete Solarertrag ermittelt.

Geplanter Bestandteil der Veranstaltung ist eine Exkursion z.B. zur Intersolar. Die Prüfung besteht aus der Präsentation in der von Ihnen ausgewählten Vertiefung und einer schriftlichen Hausarbeit.

Teilnehmen können Wirtschaftsingenieure ab dem 3. Semester.

Energetische Sanierung eines Gebäudes mit Passivhauskomponenten (Sondergebiete Ingenieurwissenschaften 2 SWS, WS)

Diese seminaristische Veranstaltung vermittelt Ihnen die Grundlagen der energetischen Sanierung von Gebäuden mit Passivhauskomponenten. Sie lernen die unterschiedlichen energetischen Standards von Gebäuden. Ein Passivhaus ist z. B. ein effizientes Gebäude mit sehr geringem Heizenergieverbrauch von maximal 15 kWh/m²a. Dieser Standard setzt sich immer weiter durch und entspricht ungefähr dem 2020 geforderten Niedrigstenergiehaus. In Frankfurt müssen z.B. alle öffentlichen Gebäude im Passivhausstandard erstellt oder saniert werden.

Die Berechnung eines Musterobjektes mittels dem Passivhausprojektierungspaketes PHPP und der Vergleich zu Berechnungen nach DIN EN 12831 und ENEV wird an einem Mustergrundriss durchgeführt.

Sie erstellen anhand eines von Ihnen gewählten Gebäudes ein Konzept zur energetischen Sanierung und nutzen das PHPP zur rechnerischen Ermittlung des zukünftigen Heizenergieverbrauchs. Wärmebrücken und Luftdichtigkeit, als zentraler Bestandteil von Effizienzhäusern, können Sie erkennen und beurteilen. Details bei der Konstruktion sehen Sie anhand von Planungsunterlagen ausgeführter Gebäude.

Der Projektablauf eines Passivhauses mittels eines Bauzeitenplanes und den Kriterien einer baubegleitenden Qualitätsüberwachung wird exemplarisch erarbeitet.

Bestandteil der Veranstaltung ist die Exkursion zu einem Passivhaus. Die Prüfung besteht aus der Präsentation des von Ihnen ausgewählten Gebäudes und der schriftlichen Darstellung des Energiekonzeptes.

Teilnehmen können Wirtschaftsingenieure ab dem 3. Semester.

Heizung Klima Sanitär (Pflichtfach 4 SWS, 5. Sem.)

In dieser Veranstaltung entwickeln Sie in den Gewerken Heizungstechnik, Klimatechnik und Sanitärtechnik Anlagenkonzeptionen für das Gesamtsystem Gebäude. Dieses erfolgt im Kontext mit den Gebäudeplanern um ein ganzheitliches Konzepte darzustellen. Es wird die interdisziplinäre Denk- und Handlungsweise in Bezug auf alle Gewerke in einem Bauprozess gefördert.

Sie können Systeme und Komponenten bezüglich ihrer Effizienz beurteilen. Sie sind in der Lage, interdisziplinäre Projekte zu erstellen

Internationaler Workshop (Zusatzfach 2 SWS, ab 3. Sem.)

Diese Veranstaltung bietet jährlich einer Gruppe von Studierenden die Möglichkeit an, internationale Erfahrungen zu sammeln. Im Land einer Partnerhochschule treffen sich sechs bis acht Teams von Studierenden. Im Rahmen einer Managementsimulation werden die Studierenden in unterschiedliche virtuelle Firmen eingeteilt. In diesen internationalen Gruppen werden die Entscheidungen zur Produktion von drei Produkten getroffen.

Informationen zu diesem Modul bekommen Sie bei Prof. Gerald Lange (Modulverantwortlicher) und Christoph Glatz

Internationaler Workshop