Herzlich willkommen im Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften am Standort Iserlohn

Der Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften am Standort Iserlohn versteht sich ebenso wie die Fachhochschule Südwestfalen als Innovations- und Kreativitätszentrum insbesondere für den Wirtschaftsraum Südwestfalen. Unser Fachbereich bietet die Bachelor-Studiengänge „Informatik“ und „Bio- und Nanotechnologien“ sowie die Master-Studiengänge „Angewandte Informatik“ und „Bio- und Nanotechnologien“ an.

Im Fachbereich sind die vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Kompetenzplattformen „Zentrum für Nanoskalierbare Materialien für die Werkstoff- und Oberflächentechnik“, „Strategischer Korrosionsschutz“, „Computer Vision and Computational Intelligence“ angesiedelt. Weiterhin sind auch die vom Land Nordrhein-Westfalen eingerichteten Forschungsschwerpunkte „Bildverarbeitung“ und „Fuzzy-Technologien-Computational Intelligence“ an diesem Fachbereich zu finden.

Weitere Forschungsschwerpunkte sind:

  • Life science analytics
  • Korrosion- und Oberflächentechnik
  • Biotechnologische Bildverarbeitung
  • Biokompatibilitätsprüfungen von Implantatwerkstoffen

Enge Kontakte zur regionalen Industrie

Das Studium in unserem Fachbereich findet in einer persönlichen Arbeitsatmosphäre statt und überzeugt mit guten Kontakten zu den Professoren. Für Lehre, Forschung und Entwicklung stehen moderne, gut ausgebaute Laboratorien zur Verfügung. Zur regionalen Industrie bestehen enge Kontakte. Ziel ist es, gleichermaßen praxisorientiert und wissenschaftlich fundiert zu lehren und zu forschen. Unsere Professoren haben in der Summe über 50 Jahre Industrieerfahrung in leitenden Funktionen. Sie sind als Sprecher von Arbeitskreisen und Forschungsverbünden im Land NRW und im Bund, als Gutachter für verschiedene Organisationen und Bundesländer, sowie als Unternehmer bzw. Gesellschafter von Firmen in der Region tätig. Diese Erfahrungen kommen den Studierenden in vollem Umfang zugute.

Zahlreiche Auslandskontakte

Der Fachbereich pflegt zahlreiche Auslandskontakte und baut diese kontinuierlich weiter aus. Die Studierenden können ein freiwilliges Praxissemester im Ausland absolvieren. Hierfür werden zusätzlich 30 ECTS-Punkte angerechnet.