Prof. Dr. Eva Maria Eisenbarth

Beruflicher Werdegang

1985Allgemeine Hochschulreife
1985-1987Ausbildung zur Bürokauffrau (St. Hedwigs-Krankenhaus, Illingen)
1987-1994Studium der Biologie an der Universität des Saarlandes
Diplomarbeit im Fachbereich Metallische Werkstoffe der Universität des Saarlandes
Thema: Wechselwirkung zwischen metallischen Biomaterialien und Gingiva-Zellen: Einfluß der Werkstoff­zusammensetzung und der Oberflächenstruktur
1994-1997Promotion im Fachbereich Werkstoffwissenschaften, Lehrstuhl für metallische Werkstoffe
Thema: Einfluß des Vanadiumgehaltes und der Oberflächenstruktur von Ti-Al-V -Substraten auf die Biokompatibilität und die Zelladhäsion
1997-2002Habilitation: Erlangung der Lehrbefugnis für das Fach Biomaterialien durch die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät III der Universität des Saarlandes
2003-2004Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum Chemische Nanotechnologie am Institut für neue Materialien (Saarbrücken)
2004-2005Werksvertrag mit TU Kaiserslautern für den Fernstudiengang "Nanobiotechnology"
2005-2007Tutorin am Zentrum für universitäre Weiterbildung der TU Kaiserslautern (ZFUW) im Fernstudiengang Nanobiotechnologie
2004-2007Juniorprofessorin für „Biomaterialien für den Gewebeersatz“ an der Technischen Universität Hamburg Harburg (TUHH) im Tissue Engineering artikulären Knorpels
Seit 2007Professorin für Biotechnologie und Biomaterialien der Fachhochschule Südwestfalen

Mitarbeit und Leitung in verschiedenen Projekten im Bereich Biomaterialien und Tissue Engineering.

Forschungs- und Arbeitsgebiete

  • Verträglichkeit von Medizinprodukten
  • Wechselwirkungen biologischer Systeme mit technischen Oberflächen
  • Nanobiotechnologie
  • Tissue Engineering
  • Biomaterialien