Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Ulrich Lehmann

Biografie

Ulrich Lehmann

Verheiratet, zwei erwachsene Kinder

1968 bis 1972Berufsausbildung zum Mess- und Regelmechaniker bei der Gelsenberg AG (später VEBA) in Gelsenkirchen. Abschluss: Mess- und Regelmechaniker
1969 bis 1973FOS in Abendform. Abschluss: Fachabitur
1972Berufstätigkeit als Mess- und Regelmechaniker in der Chemieindustrie
1972 bis 1976Studium Elektrotechnik/Nachrichtentechnik an der Hochschule Bochum. Abschluss: Ing. (grad.) nach 6 Fachsemestern
1973 bis 1974Grundwehrdienst in einem Panzerregiment
1975 bis 1976Stipendiat der Prof. Dr. Koepchen-Stiftung des RWE
1976 bis 1986Entwicklungsingenieur bei der Nixdorf Computer AG in Paderborn. Fachgebietsleiter Systementwicklung. Fachgebietsleiter Zentraleinheiten. Projektleiter Future System/8832/TARGON für die Systementwicklung und das fehlertolerante I/O-System.
Nachdiplomierung durch die FH Bochum zum Dipl.-Ing. Promotionsadäquate Leistungen im Rahmen von BMBF-Forschungsprojekten der Fa. Nixdorf Computer mit der TU DO.
1978 bis 1981Studium Elektrotechnik/Automatisierungstechnik an der Universität Paderborn (berufsbegleitend). Abschluss: Dipl.-Ing. (Univ.) nach 6 Fachsemestern
1987 bis 1988Referatsleiter für Informations- und Kommunikationstechnik in der Technologieabteilung des Wirtschaftsministeriums Baden Württemberg. Entwicklung des Aktionsprogramms CIM (Computer Integrated Manufacturing) für Baden Württemberg. 1987/1988 Koordinator des Landeszukunftsberichtes Technologiepolitik in BW unter Beteiligung der Uni Stuttgart, FhG, DLR, KMU, LGA.
1987 bis 1988Kurator des Frauenhofer Institutes für Informations- und Datenverarbeitung (FhG IITB) in Karlsruhe (heute IOSB)
1988Mitglied im Gründungsausschuss und Fachbeirat für das Forschungsinstitut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW) in Ulm gemeinsam mit Vertretern der Industrieunternehmen IBM, HP, Siemens, Nixdorf Computer, Mannesmann Kienzle und Daimler Benz AG.
1988 bis heuteProfessor für Prozessinformatik und Regelungstechnik an der FH Südwestfalen in Iserlohn. Daneben ein Ruf an die FH Rheinland-Pfalz, Standort Koblenz (heute Hochschule Koblenz) für „Rechnerarchitektur“ und ein erster Platz auf der Liste „Automatisierungstechnik“ an der damaligen FH Wilhelmshaven (heute Jade Hochschule)
1993 bis heuteSprecher des Forschungsschwerpunktes "Fuzzy-Technologien - Computational Intelligence" an der FH Südwestfalen
1996 bis 2001Sprecher des Forschungsverbundes "Neuro-Fuzzy-Logik" der Fachhochschulen in NRW.
2005 bis 2010Koordinator der Kompetenzplattform Computer Vision based on Computational Intelligence des Landes NRW an der FH SWF.
2008 bis 2016Gründung eines In-Institutes gemeinsam mit den Mitgliedern der Kompetenzplattform CV&CI auf Anregung des Forschungsministeriums (MIWF) des Landes NRW. Sprecher des Vorstandes für das Institut CV&CI (Institut für Computer Science, Vision und Computational Intelligence) der FH Südwestfalen.
2012Teilnehmer am Nationalen IT-Gipfel in Essen auf Empfehlung des MIWF NRW und Einladung des Bundesministers für Wirtschaft