Labor für Getriebetechnik - Wirkungsgradmessungen

Zur Auslegung der Antriebs- oder auch Rückstellmomente von gleichförmig übersetzenden Getrieben sind immer die Wirkungsgradverluste zu berücksichtigen. Diese können bei Getrieben mit großen Übersetzungen größer als die Abtriebsleistung werden und unterliegen darüber hinaus starken Schwankungen durch Temperatur, Verschleiß und Schmierung.

Im Labor für Getriebetechnik steht ein Prüfbaukasten zur Verfügung, mit dem die Wirkungsgrade und die Anlaufmomente von Getrieben bis zu 50 Nm gemessen werden können. In Verbindung mit einem Klimaschrank können so auch Temperatureinflüsse untersucht werden.

Das dargestellte Beispiel zeigt den Prüfaufbau zur Wirkungsgradmessung eines Pkw-Heckklappenschlosses mit Zuziehhilfe.

(Kooperation mit Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, Velbert)