Herzlich willkommen bei unseren Verbundstudiengängen Maschinenbau, Kunststofftechnik, Mechatronik und Mechatronische Systeme/Elektrotechnik
Informationen zum Verbundstudium
Die Verbundstudiengänge sind Studienangebote, die
absolviert werden können.
Neben Selbststudienabschnitten, die etwa 70% des Studiums ausmachen, finden regelmäßig Präsenzveranstaltungen statt, die ca. 30% umfassen. Die Studieninhalte, die in traditionellen Studiengängen Gegenstand von Vorlesungen sind, werden im Verbundstudium gänzlich über Selbststudienmedien vermittelt, und zwar überwiegend mittels schriftlicher Lehrbriefe.
Nach dem Studienplan sind pro Woche ca. 15 Stunden Studienzeit vorgesehen (Zeiten für die Bearbeitung der Lernbriefe und die Anwesenheit in Präsenzphasen zusammengerechnet) - ein Wert, von dem es im Einzelfall je nach den individuellen Voraussetzungen und Möglichkeiten natürlich Abweichungen geben kann.
Die Regelstudienzeit beträgt 4,5 Studienjahre (9 Studiensemester). Das Studienjahr teilt sich im Verbundstudium in zwei Semester zu je 23 Wochen. Nach Möglichkeit finden während der Sommerferien in NRW keine Präsenzveranstaltungen statt und es sollte auch kein Studienmaterial zu bearbeiten sein.
Das Studium beginnt mit einer ein- bis zweitägigen Einführungs- und Orientierungsphase. Die Präsenzphasen finden in der Regel 14-tägig samstagsstatt, zudem können Blockveranstaltungen und/oder Prüfungen an jeweils fünf Wochentagen pro Studienhalbjahr stattfinden.
Die Lehrbriefe werden im Rahmen der Präsenzveranstaltungen verteilt. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist in der Regel Pflicht.
Weiterführende Links:
O-Ton: Dominik Roeske (Verbundstudiengang Maschinenbau)
„Die Kombination aus Ausbildung und Studium ist für mich optimal. Mein Ausbildungsbetrieb unterstützt mich bei Prüfungen und stellt mich bei wichtigen Studienterminen frei. Auch die Finanzierung des Studiums gelingt mir. Meine Ausbilder haben mir die Fachhochschule Südwestfalen empfohlen, da der Betrieb sehr gute Erfahrungen mit Absolventen gemacht hat. Klar, die Doppelbelastung ist nicht ohne, aber letztlich ist das eine Frage der Motivation.“









