Prüfungsstress

Wie fühlen Sie sich in Klausurprüfungen oder vor mündlichen Vorträgen?

  • Möglichkeit 1: Spüren Sie etwas Lampenfieber, einen gewissen Grad an Anspannung, die Sie aber beflügelt und Ihnen Impulse zu Leistungen verleiht, die Sie mitunter über sich selbst hinauswachsen lassen? Meistern Sie Präsentationen und mündliche Prüfungen souverän?
  • Möglichkeit 2: Haben Sie den Eindruck, dass Sie in Klausuren blockiert sind und Ihr Wissen nicht abrufen können – im Anschluss an die Klausur fallen Ihnen alle Fakten wieder ein? Sind Präsentationen und mündliche Prüfungen für Sie ein Horror, Sie spüren beim Sprechen einen Kloß im Hals und eine aufsteigende Gesichtsröte?

Wenn Möglichkeit 1 weitgehend auf Sie zutrifft, machen Sie weiter so. Entsprechen Ihre Noten dennoch nicht Ihren Erwartungen, könnte das Thema Lerncoaching für Sie interessant sein.

Haben Sie sich indessen bei der Beschreibung von Möglichkeit 2 zum Teil oder insgesamt wiedergefunden, leiden Sie an Prüfungsstress. Während ein gewisses Maß an Anspannung in Prüfungs- oder Vortragssituationen sogar positiv sein kann, erweist sich ein Übermaß als hinderlich. Es kommt zu so genannten "Abrufstörungen" oder gar Blackouts. Trotz intensiver Vorbereitung haben Sie ggf. keinen Zugriff mehr auf das erlernte Wissen. In Stresssituationen werden körperliche Erregungen aktiviert (das bemerken Sie durch typische Merkmale wie flacher, schneller Atem, feuchte Hände etc.). Gleichzeitig werden die kognitiven Prozesse (Erkenntnis- und Denkvermögen) eingeschränkt.

Haben Sie erst einmal gesteigerten Stress in Prüfungen erlebt, etabliert sich diese Erfahrung und es kann zum Stress wegen dieses Prüfungsstresses kommen: Schon im Vorfeld der Prüfung erleben Sie körperliche Einschränkungen und negative Gefühle. Sie sind nervös, weil Sie wieder scheitern könnten – und diese Selbstprophezeiung trifft ziemlich häufig ein. Damit befinden Sie sich in einem "Teufelskreis".

Helfen kann ein Coaching gegen Prüfungsstress. Da ich immer davon ausgehe, dass die Lösung im Coachee – also bereits in Ihnen wohnt – gestalte und begleite ich als Coach den Veränderungsprozess. Im Prinzip geht es darum, dass Sie Handlungsalternativen für diese Situationen erarbeiten.

Meiner Erfahrung nach besitzen Sie bereits alle Ressourcen, um eine erfolgreiche Veränderungsarbeit anzugehen. Unsere gemeinsame Arbeit in den Sitzungen besteht darin, Ihre Ressourcen herauszuarbeiten und verfügbar zu machen – für Situationen, in denen Sie diese benötigen.

In den meisten Fällen gehen die Studierenden nach einem Coaching deutlich erfolgreicher in die Prüfung – in vielen Fällen sind die Studierenden anschließend frei von körperlichen Symptomen und meistern ihre Prüfungen souverän.

Wenn Prüfungsstress Ihr Thema ist, buchen Sie am besten einen Termin über meinen Beratungsterminkalender . Sinnvoll ist es immer, deutlich vor einem Prüfungsblock mit dem Coaching zu beginnen.