Dipl.-Ing. (FH) Günter Stemann

Günter Stemann | Fachbereich Agrarwirtschaft

Kontaktdaten

02928 9700 20

Hausanschrift

Im Südfeld 1
59514 Welver-Merklingsen Raum: VG

Postanschrift

Welver-Merklingsen


Aufgabenbereich:

  • Verantwortlich für die Betriebsorganisation im Innen- und Außenbereich
  • Planung, Durchführung, Auswertung und Interpretation von pflanzenbaulichen Feldversuchen
  • Betreuung von Forschungsprojekten sowie Besuchergruppen und Studenten
  • Vorbereitung und Durchführung von Tagungen
  • Vorträge, Publikationen

Ertragsrelevanz diverser Krankheiten in Körnerfuttererbsen – Diagnostik, Epidemiologie, Optimierung des Fungizideinsatzes und Untersuchung von Wirkstoffen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit in Bezug auf spezifische Krankheiten

Betreuer:
Prof. Dr. B.C. Schäfer
Dipl.-Ing. (FH) G. Stemann
Kooperation:
Fachhochschule Weihenstephan, FB Land- und Ernährungswirtschaft
Landesanstalt für Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt, Zentrum für Acker- und Pflanzenbau
Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft Universität Göttingen,
Institut für Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz
Biologische Bundesanstalt Braunschweig
Förderung:
UFOP, BASF AG
Laufzeit:
2005-2007
Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. agr. O. Pflughöft

Die Fachhochschule Südwestfalen beschäftigt sich im Rahmen des Forschungsprojektes mit Fragen zum Pflanzenschutz im Körnerfuttererbsenanbau. Ein übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, die Anbausicherheit dieser Kultur durch gezielten Pflanzenschutz zu verbessern. Zu diesem Zweck werden überregional auf vier unterschiedlichen Standorten identische Fungizidversuche angelegt, um die Ertragsrelevanz diverser Krankheiten ermitteln zu können. Des Weiteren wird für die Erfassung der Pathogene ein dreijähriges deutschlandweites Monitoring durchgeführt. Die in diesem Projekt gewonnen Erkenntnisse sollen einerseits der landwirtschaftlichen Praxis zugänglich gemacht werden und andererseits dazu beitragen, die Zulassungssituation im Bereich der Fungizide zu verbessern.

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Pneumat – Unkrautbekämpfung mit Druckluft

Betreuer:
Prof. Dr. N. Lütke Entrup
Kooperation:
Dipl. Ing. L. Lütkemeier
Förderung:
MURL
Projektzeitraum:
1997 - 1999
Mitarbeiter:
Dipl. Ing. A. Dörendahl, Dipl. Ing. G. Stemann

In Reihenkulturen können Unkräuter zwischen den Reihen wirkungsvoll durch mechanische Hackgeräte kontrolliert werden. Innerhalb der Reihe erfolgt die Kontrolle durch Handarbeit oder selektive Herbizide. Letzteres ist im Bioanbau nicht möglich. Ein von Dipl. Ing L. Lütkemeier neu entwickeltes Gerät macht sich die unterschiedlich starke Verwurzelung von Kulturpflanzen und Unkräutern zunutze. Durch seitlich eingebrachte Druckluft werden die noch jungen Unkräuter aus dem Boden herausgeblasen und vertrocknen an der Oberfläche. Dagegen bleiben gepflanzte oder tief gesäte, starke Kulturpflanzen (z. B. Kohl, Bohnen, Mais) stehen. Der Prototyp wird im praktischen Einsatz weiterentwickelt.

Der Abschlussbericht liegt vor.

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