Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Tierhygiene und zur Prävention von Tierseuchen in schweinehaltenden Betrieben in NRW

Projektleitung:
Prof. Dr. Marc Boelhauve
Prof. Dr. Marcus Mergenthaler
Förderung:
Landwirtschaftskammer NRW - Tierseuchenkasse NRW
Laufzeit:
01.04.2015 - 31.03.2019
Mitarbeiterinnen:
Iris Kobusch, M. Sc.
Dipl.-Ing. (FH) Henrike Freitag
Sabrina Linnemann, B. Sc.
Nicole Geisthardt, B. Sc.
Dipl.-Stat. Gisela Kesting
Dr. Susanne Döring
Dr. Odile Hecker

Veröffentlichungen
Notizen aus der Forschung Nr. 2/16
Durchschnittlicher Wasserverbrauch bei Mastschweinen in Abhängigkeit von der Art der Fütterung
Notizen aus der Forschung Nr. 3/16
Durchschnittlicher Wasserverbrauch bei Mastschweinen in Abhängigkeit von der Temperatur
Notizen aus der Forschung Nr. 4/16
Hygienebewusstsein von Viehtransportfahrern an einem NRW-Schlachthof
Notizen aus der Forschung Nr. 5/16
Reinigungs- und Desinfektionszeiten von verschiedenen Viehtransportfahrzeugen an einem NRW-Schlachthof
Notizen aus der Forschung Nr. 7/16
Durchschnittlicher Wasserverbrauch in der Ferkelaufzucht in Abhängigkeit von der Art der Fütterung
Notizen aus der Forschung Nr. 11/16
Einfluss der Darreichungsform auf die Wasseraufnahme von Ferkeln während der Aufzuchtphase
Notizen aus der Forschung Nr. 12/16
Einfluss der Wasserdarreichungsform auf die Keimbelastung des Tränkwassers und die Leistung bei Aufzuchtferkeln
Notizen aus der Forschung Nr. 16/16
Hygienesensibilität, Umsetzungserfolg und Erfolgslücke von Hygienemaßnahmen in schweinehaltenden Betrieben in Nordrhein-Westfalen
Notizen aus der Forschung Nr. 17/16
Reinigungs- und Desinfektionszeiten von Schlachtviehtransportfahrzeugen in Abhängigkeit von Fahrzeugtyp und Tierart
Notizen aus der Forschung Nr. 18/16
Einschätzungen von Schlachtviehtransportfahrern zur Reinigung und Desinfektion ihrer Fahrzeuge sowie dem Arbeitskleidungswechsel
Notizen aus der Forschung Nr. 19/16
Hygienesensibilität von Viehtransportfahrern im Vergleich zweier Schlachthofstandorte in NRW
Notizen aus der Forschung Nr. 6/17
Persönlichkeitsmerkmale von Betriebsleitern und Umsetzungspraxis der Schadnagerbekämpfung in der Schweinehaltung

Das Vorhaben zielt darauf ab, die Tiergesundheit in der NRW-Schweinehaltung durch die Umsetzung geeigneter Hygienemaßnahmen weiter zu verbessern. Die mögliche Ausbreitung von Tierseuchen soll durch frühzeitige Erkennung und bereits im Vorfeld etablierte Hygienebarrieren auf landwirtschaftlichen Betrieben verringert werden. Dieses Forschungsprojekt knüpft unmittelbar an den Ergebnissen des Pilotprojektes „Präventive Hygieneberatung“ an, das bereits abgeschlossen ist (Laufzeit 01.01.2013 bis 31.03.2015). Es wurden in diesem bereits diverse punktuelle und kontinuierliche Hygienemaßnahmen in der landwirtschaftlichen Schweinehaltung, deren Auswirkungen auf Leistungen und die Tiergesundheit und die Akzeptanz der Landwirte für diese Maßnahmen untersucht. Ergebnisse werden dazu in diesem Jahr veröffentlicht.
In dieser Hauptphase des Projektes, das sich aus fünf Arbeitspaketen zusammensetzt, soll u.a. die Übertragung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Pilotbetrieben auf Betriebe außerhalb der Projektgruppe vorgenommen werden. Dazu dienen auch die Weiterführung und –entwicklung von Workshops mit interessierten Landwirten zu spezifischen Hygieneschwerpunkten, in denen detailliert die optimale praxistaugliche Umsetzung der gewählten Hygienemaßnahme mit wissenschaftlich fundierten Ergebnisse kombiniert werden, um so Anreize zur eigenverantwortlichen Umsetzung zu schaffen. Darüber hinaus sollen allgemeingültige und umfassende Ableitungen beschrieben werden, die die Erfolgsfaktoren für Inhalt und Ablauf von Beratungsprozessen beschreiben sowie Anreizsysteme zur dauerhaften Umsetzung von Hygienemaßnahmen schaffen.
Das Vorhaben verfolgt insgesamt einen innovativen und zeitgemäßen Ansatz, der neben der Landwirtschaft auch die Beratung fokussiert. Die Gesamtkonstruktion des Forschungsprojektes erlaubt einen zügigen und optimalen Transfer von Forschungsergebnissen in die landwirtschaftliche Praxis und trägt damit mittelbar zur Tierseuchenprävention und zur Verbesserung der Tiergesundheit bei.
Zudem ist geplant, im Rahmen des Forschungsprojektes die Weichenstellung für ein Hygienekompetenzzentrum für Schweinehalter in NRW zu prüfen und ggf. mit Ablauf des Projektes zu etablieren.

Volkswirtschaftliche Neubewertung des gesamten Agrarsektors und seiner Netzwerkstrukturen „Clusterstudie Landwirtschaft und Agribusiness“

Kurzfassung der Clusterstudie Agribusiness(1 MB pdf)
Abschlussbericht der Clusterstudie Agribusiness (4 MB pdf)

Betreuer:
Prof. Dr. H.-U. Hensche (federführend)
Prof. Dr. W. Lorleberg
Förderung:
DBV
Landwirtschaftliche Rentenbank
Projektlaufzeit:
01.01.2008 - 31.12.2010
Mitarbeiterinnen:
Dipl.-Ing (FH) Anke Schleyer
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut
Dipl.-Ing. (FH) Susanne Orth
Dipl.-Ing. (FH) Jörn Kathmann

Ziel des Projektes war die Entwicklung und Darstellung eines zusammenhängenden Clustersystems, das die Landwirtschaft als Teilcluster des Agribusiness abbildet. Vertiefend wurden ausgewählte Regionen und Branchen betrachtet.

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden für ganz Deutschland zentrale Kenngrößen des Clusters „Agribusiness“ hinsichtlich wirtschaftlicher, sozialpolitischer und ökologischer Aspekte erarbeitet. Dabei wurden sowohl Produktions-, Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen als auch das Vernetzungsausmaß und –intensität sowie die wirtschaftliche Bedeutung dargestellt.

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Standortsicherung durch Clustermanagement und Netzwerkentwicklung – Eine Perspektive für die Agrarwirtschaft in NRW

Kurzgefasste Schlussfolgerungen (pdf 160 KB)
Abschlussbericht (pdf 3 MB)

Betreuer:
Prof. Dr. W. Lorleberg (federführend)
Prof. Dr. H.-U. Hensche
Förderung:
MUNLV
Projektlaufzeit:
01.07.2007 - 30.06.2009
Mitarbeiterinnen:
Dipl.-Ing. (FH) Anke Schleyer
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut

Auftrag der Arbeit war es, Verbundvorteile aus dem Cluster- und Netzwerkansatz für die NRW-Landwirtschaft abzuschätzen und Handlungsempfehlungen zur Optimierung von Netzwerkgestaltung und Clustermanagement zu erarbeiten. Im Rahmen der Forschungsarbeit wurden die Voraussetzungen für die erfolgreiche Entwicklung von Clustern und Netzwerkinitiativen untersucht. Daneben wurde recherchiert, inwieweit Clusterkonzepte Einzug in den Agrar- und Ernährungsbereich gehalten haben. Ein Augenmerk wurde auch auf die nordrhein-westfälische Clusterpolitik - insbesondere im Hinblick auf den „Cluster Ernährung.NRW“ gelegt; nordrhein-westfälische Cluster- und Netzwerkinitiativen mit Bezug zur Landwirtschaft wurden aufgelistet. Näher analysiert wurden die Teilbranchen „Veredlung im Münsterland“ sowie „Obst und Gemüse am Niederrhein“ Dabei wurden vorhandene Netzwerkstrukturen in beiden Bereichen sowie die Beteiligung der Landwirtschaft untersucht. Für beide Teilbranchen wurden Perspektiven der Clusterentwicklung und künftige Herausforderungen aufgezeigt.

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Optimierung der Kundenbindung bei landwirtschaftlichen Direktvermarktern in NRW

Abschlussbericht
Checkliste

Betreuer:
Prof. Dr. H.-U. Hensche
Förderung:
MUNLV
Projektlaufzeit:
01.07.2006 - 30.06.2007
Mitarbeiterinnen:
Dipl.-Ing. (FH) Anke Schleyer
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut

Das Vorhaben baut auf den Ergebnissen des in 2006 abgeschlossenen Projektes „Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Kundenbindung bei der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte in NRW“ auf, das die Untersuchung von Kundenbindungsstrategien bei Dienstleistern und im Handel zum Inhalt hatte. Die darin aufgestellten Thesen zur Optimierung der Kundenbindung in der landwirtschaftlichen Direktvermarktung wurden nun an Praxisbeispielen überprüft. Dazu waren sieben direktvermarktende landwirtschaftliche Betriebe in das Vorhaben einbezogen, deren Kundenbindungsaktivitäten analysiert wurden. Neben einer umfassenden Kundenbindungsanalyse wurden Kundenbefragungen mit insgesamt 467 Kunden durchgeführt. Mit den Direktvermarktern wurden Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kundenbindung in den Betrieben diskutiert. Im Ergebnis wurde eine Checkliste für die Praxis erstellt, die dazu beitragen soll, die Kundenbindung bei landwirtschaftlichen Direktvermarktern zu optimieren.

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Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Kundenbindung bei der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte in Nordrhein-Westfalen

Abschlussbericht

Betreuer:
Prof. Dr. H.-U. Hensche
Förderung:
MUNLV
Projektlaufzeit:
04.2005 - 03.2006
Mitarbeiterinnen:
Dipl.-Ing. (FH) Anke Schleyer
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut

Ziel des Vorhabens ist die Optimierung von Kundenbindungskonzepten für landwirtschaftliche Direktvermarkter in NRW. Dazu werden zunächst konzeptionelle Grundlagen der Kundenbindung ermittelt und bestehende Kundenbindungskonzepte auf Konsumgütermärkten und bei Dienstleistungen analysiert. Insbesondere werden Beispiele im Einzelhandel und in der Gastronomie beleuchtet. Der Focus der Untersuchung richtet sich auf das Zielspektrum der Kundenbindung, die eingesetzten Instrumente sowie auf Möglichkeiten der Erfolgskontrolle. Auf den Recherchen aufbauend erfolgt eine Einschätzung der Übertragbarkeit eingesetzter Kundenbindungsinstrumente auf die landwirtschaftliche Direktvermarktung. Im Ergebnis werden Thesen zur Optimierung der Kundenbindung in der Direktvermarktung formuliert.

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Stärkung des Agrarstandortes Nordrhein-Westfalen durch engere Verzahnung von Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft – Bestandsaufnahme und Perspektiven (Agrarstandort NRW)

Abschlussbericht

Projektleitung:
Prof. Dr. Hans-Ulrich Hensche
Förderung:
MUNLV
Projektzeitraum:
2003 - 2005
Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut
Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Berendson

Mit dem Forschungsvorhaben wurde ein Konzept zur Verbesserung der Wettbewerbsposition der NRW-Landwirtschaft als Zulieferer der NRW-Ernährungswirtschaft erarbeitet. Dazu wurden Verhaltensmuster, Ansprüche und Konzepte im Beschaffungsmarketing der aufnehmenden Hand analysiert und die grundsätzlichen Anforderungen an die heimische Landwirtschaft abgeleitet. Im Ergebnis wude durch eine Optimierung der Geschäftsbeziehungen zwischen Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft ein Beitrag zur Sicherung des Agrarstandortes Nordrhein-Westfalens geleistet.

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Potenziale der Freizeit- und Erholungsangebote landwirtschaftlicher Betriebe in Nordrhein-Westfalen

Ergebnisse

Betreuer:
Prof. Dr. H.-U. Hensche
Förderung:
MUNLV
Projektlaufzeit:
2001 - 2003
Mitarbeiterinnen:
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut
Dipl.-Ing. (FH) Heike Ulrich

Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird eine praxisgerechte Methode zur Ermittlung des Potentials von Freizeit und Erholungsangeboten entwickelt und beispielhaft angewendet. Dabei sind die verschiedenen Kategorien von agrarischen Freizeitdienstleistungen zu typisieren, die aktuelle Bedeutung der jeweiligen Angebotsformen zu erfassen und die Wachstumsmöglichkeiten abzuschätzen. Zur Messung des Potentials von Freizeit und Erholungsangeboten in der Landwirtschaft sollen Indikatoren entwickelt werden, die regionaltypisch zu verifizieren sind.

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Akzeptanz des NRW-Förderprogramms zur regionalen Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse (Akzeptanzanalyse)

Ergebnisse

Betreuer:
Prof. Dr. H.-U. Hensche
Förderung:
MUNLV
Projektzeitraum:
2000-2001
Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. (FH) Heike Ullrich-Jäker
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut

Das Land Nordrhein-Westfalen gewährt seit 1997 im Rahmen eigener Richtlinien Zuwendungen für gemeinschaftliche regionale Vermarktungsinitiativen. Die Förderung soll dazu beitragen, Hemmnisse bei der Einführung regionaler Produktions- und Vermarktungsaktivitäten abzubauen.

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Analyse der Akzeptanz des Förderprogramms auf Seiten der Landwirtschaft und der nachgelagerten Bereiche. Im Ergebnis werden Vorschläge für eine praxisgerechte und dem Bedarf angemessene Ausrichtung der nordrhein-westfälischen Förderrichtlinien entwickelt.

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Leitfaden zur Stärkung regionaler Vermarktungsprojete

Ergebnisse mit Leitfaden (pdf)

Betreuer:
Prof. Dr. H.-U. Hensche
Förderung:
MURL
Projektzeitraum:
1999
Mitarbeiter:
Dipl.-Ing. (FH) Heike Ullrich,
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut

Regionale Vermarktung bietet für den Absatz von Nahrungsmitteln vielfältige Gestaltungsmöglich-keiten. Dafür engagieren sich zahlreiche Institutionen, Organisationen, Berufsgruppen sowie Interessen-verbände, nicht zuletzt deshalb hat dieses Marktsegment in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Regionalvermarktung wird in vielfältiger Form mit öffentlichen Mitteln gefördert und erfährt politi-sche Unterstützung . Gleichwohl überzeugen die bisherigen Erfahrungen nicht immer. Insbesondere die mangelnde ökonomische Tragfähigkeit gefährdet die Nachhaltigkeit der Initiativen.

Unter Einbeziehung von Erfahrungen im Projektmanagement wurde ein Leitfaden zur Stärkung regio-naler Vermarktungsprojekte entwickelt. Damit werden die Stärken und Schwächen der Initiativen und der laufenden Projekte für Beteiligte und Geldgeber transparent. Dies ermöglicht bei Konzeption und Durchführung sachgerechtere Entscheidungen. Mit der Darstellung praxisbezogener, verlässlicher Er-folgsfaktoren für regionale Vermarktungsprojekte wird ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung der Nachhaltigkeit geleistet.

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Kooperation Landwirtschaft und Wasserwirtschaft im Spiegel der Landwirte im Einzugsgebiet der Stevertalsperre

Projektleitung:
Prof. Dr. Hans-Ulrich Hensche
Zusammenarbeit:
Prof. Dr. Norbert Lütke Entrup
Förderung:
Gelsenwasser AG, Recklinghausen
Projektlaufzeit:
1994 - 1996
Mitarbeiter/in:
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut
Dipl.-Ing. agr. Harald Vogt

Das Projekt analysiert auf Basis einer Befragung von 300 Landwirten im Einzugsgebiet der Stevertalsperre Bekanntheits- und Wirkungsgrad der dortigen Kooperation zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft. Die Ergebnisse sind Grundlage für die konzeptionelle Weiterentwicklung.

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Nutzung von Verbraucherpräferenzen für Nahrungsmittel aus Nordrhein-Westfalen (Nachbarschaftsprodukte)

Projektleitung:
Prof. Dr. Hans-Ulrich Hensche
Kooperation:
Universität Gießen, Prof. Dr. Eberhard Schinke,
Zentrum für kontinentale Agrar- und Wirtschaftsforschung
Förderung:
MURL
Projektlaufzeit:
1990 - 1993
Mitarbeiter/innen:
Dipl. oec. troph. Astrid Hauser
Dipl.-Ing. agr. Michael Reininger
Dipl.-Ing. (FH) Christiane Wildraut

Mit dem Projekt ist untersucht worden, ob und auf welchen Wegen die Herkunft von Nahrungsmitteln als überzeugendes Kaufargument beim Verbraucher verankert werden kann. Dazu wurden mit Unterstützung durch ein Marktforschungsinstitut in NRW 1400 Verbraucher und 700 Landwirte befragt. Die Untersuchung zeigt, dass herkunftsbezogene, auf regionale Identität ausgerichtete Vermarktungskonzepte für Nahrungsmittel ein interessantes Marktsegment sind, das in unternehmerischer Initiative zu erschließen ist.

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