Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Gemäß den Regelungen in § 167 Absatz 2 Satz 1 Sozialgesetzbuch (SGB) IX bietet unsere Hochschule allen Beschäftigten, die innerhalb eines Jahres länger als 42 Kalendertage ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren, ein BEM-Verfahren an.

Darüber hinaus haben alle Beschäftigten die Möglichkeit, ein BEM-Verfahren zu beantragen, wenn noch keine längerfristige Erkrankung vorliegt, dies aber aufgrund der Arbeitsplatzsituation konkret befürchtet wird.

Ziel des BEM ist es, in vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten unter Beteiligung der zuständigen Interessenvertretungen nach Möglichkeiten zu suchen, durch den Arbeitsplatz bedingte oder verstärkte Ausfallzeiten für die Zukunft zu vermeiden oder zumindest zu verringern. Das BEM bietet die Chance, mehr für erkrankte und (schwer)behinderte Beschäftigte zu tun, aber auch die Arbeitsbedingungen präventiv genauer zu betrachten.

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Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne an das BEM-Team oder den BEM-Koordinator.

Markus Bösterling | SG 1.1

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