Entrepreneurship studieren: Diese Möglichkeit bietet der Studiengang International Management an der Fachhochschule Südwestalen mit der entsprechenden Vertiefungsrichtung. Das ist Unternehmertum in Theorie und Praxis: Ein Studiengang zur Unterstützung von innovativen Projekten sowie die selbstständige, praxisnahe Umsetzung Ihrer Ideen.

Entrepreneurship

Vertiefungsrichtung des Studiengangs International Management (B.A.)

Unternehmertum nicht nur theoretisch, sondern auch praxisnah kennenlernen: Die Vertiefungsrichtung Entrepreneurship führt Sie nicht nur in die theoretischen Grundlagen des Unternehmertums ein, sondern zeigt Ihnen auch, wie ein innovativer Erfindergeist zu einem erfolgreichen Startup führen kann. In Ihrem Studium fördern wir insbesondere selbstständiges, kreatives Arbeiten und eine praxisnahe Umsetzung Ihrer Ideen.

Praxisnahes Entrepreneurship-Studium an einer staatlichen Fachhochschule

Entrepreneurship praktisch angewandt: Sie arbeiten in innovativen Projekten mit der sehr starken mittelständisch geprägten regionalen Wirtschaft Südwestfalen zusammen, die bereits im Studium einen Einblick in die Arbeitswelt von kleinen und mittleren Unternehmen erlaubt.

Entrepreneurship auch im Ausland kennenlernen

Aber auch eine internationale Ausrichtung wird durch eine verpflichtende Auslandspraxisphase (bei der ein kompetentes Team zur Initiierung und Beratung zur Verfügung steht) und internationale Wahlpflichtmodule berücksichtigt. Und das Beste? Es ist kein NC notwendig, um bei der Vertiefungsrichtung Entrepreneurship angenommen zu werden!

Vertiefungsrichtung Entrepreneurship: Was erwartet mich genau?

In den ersten drei Semestern Ihres Studiums werden Sie in den Pflichtfächern Gründungskultur, Management von KMU und Geschäftsmodellierung an die Grundlagen von Entrepreneurships herangeführt. In den weiteren drei Semestern können Sie Ihre persönliche Vertiefung im Bereich Entrepreneurship wählen. Dazu haben Sie jedes Semester eine Auswahl an verschiedenen Wahlpflichtmodulen wie zum Beispiel International Entrepreneurship, bei der eine jährliche, internationale Konferenz besucht wird, wo konkrete Geschäftsideen in interkulturellen Teams (weiter-)entwickelt werden. Im Wahlpflichtmodul Unternehmensnachfolge beschäftigen Sie sich mit den vielfältigen Aufgaben und Problemen: Einerseits geht es um betriebswirtschaftliche und finanzielle Aspekte, andererseits spielen rechtliche und steuerrechtliche Probleme eine Rolle. Aber eine Übergabe ist oft auch hoch emotional: Das eigene Lebenswerk in andere Hände zu geben fällt schwer, erst recht, wenn es sich beim eigenen Unternehmen um den Lebensinhalt handelt. Wenn Sie noch keine eigene Idee haben und an sich selbst als Unternehmerpersönlichkeit arbeiten wollen, findet im Modul Talentmanagement/ Female Entrepreneurship ein ganz persönliches Talentprofiling statt. Für die Studierenden, deren Vision die Gründung eines Startups ist, könnte auch das Fach Gründungsfinanzierung ein wichtiger Baustein sein. Die Auswahl der Wahlpflichtmodule variieren jedes Semester, sodass Sie neben grundsätzlichen, managementorientierten Themen auch mit aktuellen Problemstellungen, häufig auch in Zusammenarbeit mit Unternehmen, konfrontiert werden z.B. im Wahlpflichtmodul Intrapreneurship. Ob Großunternehmen oder klein- bzw. mittleres Unternehmen - in jedem Unternehmen werden innovative Mitarbeiter benötigt, die unternehmerisch denken und agieren, um so das jeweilige Geschäftsmodell in eine zukunftsfähige Richtung lenken können. Darüber hinaus erwartet Sie ein dreimonatiges Praktikum im Ausland.

Entrepreneurship: Im Studium erwartet Sie ein dreimonatiges Praktikum im Ausland, bei dem Sie bereits erste internationale Kontakte knüpfen können, eine Fremdsprache auffrischen und neue Kulturen kennenlernen können. Für die Betreuung der Auslandspraxisphase steht das Team Entrepreneurship jederzeit zur Verfügung. ICSB World Congress Cairo, 2019 ICSB World Congress Cairo, 2019

Typische Studierende des Studiengangs International Management mit der Vertiefungsrichtung Entrepreneurship

Die folgenden Profile sind frei erfunden und dienen ausschließlich als anschauliche Beispiele.

Sebastian, 19, aus Köln

  • Hat nach dem Abitur erst ein halbes Jahr im Ausland verbracht und gemerkt, dass er im Management arbeiten möchte und ihm internationale Kontakte wichtig sind. Er hat sein Praktikum in einem Startup gemacht und ist sich noch unsicher, ob er demnächst sein eigener Chef sein möchte.

Daria, 22, aus Bielefeld

  • Hat erst eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und plant, das Familienunternehmen in dritter Generation zu übernehmen. Dabei kommt ihr auch das Wahlmodul „Unternehmensnachfolge“ zu Gute, durch das sie in ihrer Entscheidung bestärkt wird.

Susann, 21, aus Brilon

  • Nach ihrem Fachabitur im Bereich Wirtschaft und der Ausbildung als Bankkauffrau hat Sie ihre Vorliebe für Finanzen entdeckt. So sehr sie auch mit dem Sauerland verbunden ist, möchte Sie nach dem Studium ihr Wissen gerne international anwenden und Startups bei der Gründungsfinanzierung beraten. .

Neben diesen beispielhaften Profilen gibt es noch eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie die Zukunft eines Studierenden der Vertiefungsrichtung Entrepreneurship aussehen kann.

Für uns steht Ihre Förderung zu einer selbstständigen, kreativen und innovativen Persönlichkeit im Vordergrund, die mit allen wirtschaftlichen Grundlagen, auch im internationalen Kontext, ausgestattet ist. Es ist egal, ob Sie gerne ein Unternehmen gründen möchten, in einer Führungsposition arbeiten oder als Unternehmensnachfolger fungieren möchten – der Studiengang International Management mit der Vertiefungsrichtung Entrepreneurship freut sich auf motivierte Studierende und unterstützt Sie auf Ihrem Weg.

Fragen zum Schwerpunkt Entrepreneurship?

Prof. Dr. Dr. h. c. Ewald Mittelsstädt hilft gerne weiter

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