FAQ zum Studium

Häufig gestellte Fragen zum berufsbegleitenden Verbundmaster „Technik- und Unternehmensmanagement“ an der FH Südwestfalen in Soest

Was ist das Besondere an den Inhalten von TUM?

TUM verändert den Blick auf das (eigene) Unternehmen. Nach dem technischen Bachelorstudium lernt man in den ersten Berufsjahren vor allem im Unternehmen zu arbeitet. TUM verändert diese Perspektive und schärft den Blick z.B. auf eine ganzheitliche Denkweise mit der notwendigen Weitsicht. Im Fokus steht nicht mehr länger im Unternehmen zu arbeiten, sondern das Arbeiten am Unternehmen. Wie muss sich ein Unternehmen verändern, damit es bei zunehmenden Marktdruck bestehen kann. Hierzu werden z.B. Methoden und Werkzeuge als Handwerkzeug erlernt, um den Blick auf das Wesentliche zu schärfen und Lösungen anzuschieben, um dringend benötigte Veränderungen erfolgreich im Unternehmen zu implementieren. Veränderung des Unternehmens zu einem Unternehmen, dass mit der Komplexität und Überraschung der Zeit besser umgehen kann. Jedoch müssen Veränderungen der technischen Prozesse auch gelebt werden und dieses hat viel mit dem Thema Führung & Organisation zu tun, denn heutige Führungskräfte scheitern nur zu ca. 30% an der Fachkompetenz, aber zu ca. 70% an der falschen Art zu führen bzw. offen zu kommunizieren.

Was ist sonst noch das Besondere an TUM?

Mit dem Bachelorabschluss in der Tasche und nach einigen Jahren im Unternehmen, ist es Zeit für den nächsten Schritt in der Karriereplanung. Und hierzu sind die 2 oder 2,5 Jahre der Weiterentwicklung mit Hilfe des berufsbegleitenden TUM genau das Richtige. Highlights sind die modernen Inhalte, das Arbeiten in kleinen Teams, zahlreiche Planspiele das Erlernte direkt auszuprobieren, der enge Austausch mit den Professoren aus der Praxis, das Reiben an neuen Sichtweisen und vieles mehr. Dieses Alles in Kombination mit ihrem Job warten auf sie. Und mit dem Master in der Tasche wartet dann der nächste Karriereschritt auf sie. TUM schafft das nächste Fenster in der Karriereplanung. Nutzen sie ihre Chance!

Ist nach dem technischen Bachelor nicht vielleicht ein spezialisierender technischer Master besser?

TUM ist ein generalistischer Master mit dem Schwerpunkt Management für technische Unternehmen. Gerade die ersten Jahre nach einem technischen Bachelorstudium arbeitet man idR. als Spezialist im Unternehmen. Das Studium bildet die Grundlage und der Job schafft die Spezialisierung. Doch mit zunehmender Übernahme von Verantwortung merkt man, dass es oft gar nicht um die Technik geht, sondern um Kommunikation und die Art wie man führt. Aber was zeichnet eigentlich gute Führung aus? Und dann merkt man, dass Führung im Projekt als Projektleiter oder eines technischen Bereiches als Manager des mittleren Managements oder sogar eines Geschäftsbereiches als Mitglied der Geschäftsleitung auch ganz unterschiedliches von einem verlangt. Und wenn man darüber mehr wissen möchte, ist TUM genau richtig, denn gutes Management bzw. gute Führung lässt sich lernen.

Aber schafft man das Studium neben dem Job?

Einfach ist es nicht. Die Dreifachbelastung aus Job, Privatem und Studium ist fordernd. Alle zwei Wochen geht es Freitagmittags los und erst Samstagabend ist es wieder geschafft. Doch durch den Start mit einer Blockwoche ins erste Semester lernt man sich im Jahrgang schnell kennen und ein enger Klassenverbund entsteht leicht. Durch die zahlreichen praxisnahen Aufgaben, die in kleinen Teams gelöst werden, entstehen bei vielen Studenten oft gute Freundschaften, die nicht selten auch über das Studium halten. Genau dieser gute Klassenverbund und die neu entstehenden Freundschaften sorgen dafür, dass man gerne am Wochenende zu TUM kommt. Die Erfolgsquote von 100% spricht eine deutliche Sprache: es ist machbar, denn wer TUM begonnen hat, will es auch mit Erfolg zu Ende bringen. Und es ist ein tolles Zeichen, dass die meisten ehemaligen Studenten immer wieder TUM studieren würden.

Ist ein TUM Wochenende nicht sehr lang?

An einem TUM Wochenende werden Module tageweise gehalten, also Freitag einen halben Tag Modul A und Samstag einen vollen Tag Modul B. Pro Semester gibt es 4 Module. Der Unterricht besitzt einen seminaristischen Charakter und ist geprägt durch die kleine Gruppengröße von max. 24 Studienplätzen. Doch was heißt eigentlich seminaristischer Unterricht? Der Tag ist geprägt durch sehr unterschiedliche Lernformate: Diskussionen, Artikelbesprechungen, Frontalunterricht, Übungen oder das Lösen von Aufgaben in kleinen Teams, Planspiele, Präsentation von Hausarbeiten, Buchbesprechungen, Demonstrationen usw.. Und genau diese Abwechslung macht den Tag kurzweilig und eben nicht lang.

Was sind denn besondere inhaltliche Highlights im Studium?

Der erste Schwerpunkt von TUM liegt auf einer prozess- und flussorientierten Sichtweise basierend auf den Gedanken der Lean Methode von Toyota. Ziel ist das Wissen um die Optimierung und Transformation von Unternehmen und derer Organisationen. Basis bilden die Module „Modernes Produktionsmanagement 1 und 2“, „Rechnungswesen und Prozessbewertung“ sowie „Technische Logistiksysteme“.
Der zweite Schwerpunkt von TUM ist die ganzheitliche Sichtweise auf das Produkt von der Idee bis zum Recycling. Basis sind beispielsweise die Module „Product Life Cycle Management“, „Technische Konzeption nachhaltiger Produkte“, „CE-Konformität im Unternehmen“ oder „Kostenbewusstes Konstruieren“. Für beide Themen ist das Wissen über Projektmanagement von enormer Bedeutung und wird in den Modulen „Projekt- und Prozessmanagement 1 und 2“ ausführlich behandelt.
Den dritten Schwerpunkt von TUM bildet die Sicht auf das Gesamtunternehmen und sein Geschäftsmodell. Dieses zu gestalten und innovieren ist Bestandteil der Module „Strategische Unternehmensführung und Innovation“, „Planspiel General Management“, „Digitalisierung in Technik und Geschäftsmodell“ oder „Bionik in Management und Technik“.
Doch Veränderungen z.B. zu einem dynamikrobusten Unternehmen werden nur durch die Menschen in einer Organisation angestoßen und damit sie langfristig bestehen können, bedarf es der Verhaltensänderung aller Mitarbeiter. Dabei sind die Themen Organisation und Führung untrennbar miteinander verbunden. Die Themen Organisation und Führung sind in viele Modulen integriert und finden ihren Höhepunkt im Modul „Schlüsselkompetenzen für Führungskräfte“.
Vereinfacht gesagt: Schwerpunkt 1 - Wie wird ein Wertangebot verschwendungsfrei hergestellt, Schwerpunkt 2 - Wie entsteht ein nachhaltiges Wertangebot und Schwerpunkt 3 - Wie gelangt das Wertangebot mit dem richtigen Geschäftsmodell in den Markt oder wie muss sich das Wertangebot über die Zeit verändern.
Ein weiteres Highlight ist das Coaching-Wochenende. Dieses hat keine Note, sondern ist für jeden ein ganz persönlicher Gewinn. Für dieses Wochenende haben wir einen sehr erfahrenen Coach aus der Industrie gewonnen, was das Wochenende zu einem Erlebnis macht und den Auftakt im 1. Semester zum Thema Führung & Organisation bildet.
Eine weitere Zusatzqualifikation ist die Yellow- und Green Belt Six Sigma Ausbildung. Diese ist fester Bestandteil der 5. semestrigen Variante oder auf freiwilliger Basis auch für die 4. semestrigen Variante. Dieses Thema ergänzt die Lean Ausbildung hervorragend.

Was sind denn besondere Highlights neben dem Studium?

Das erste Highlight ist gleich am ersten Abend das „Kennen-Lern-Grillen“ an unserem schönen Campus zum Kennenlernen der Dozenten und des Jahrgangs aus dem 3. Semester. In der ersten Blockwoche haben wir dann eine Stadtführung durch Soest. Hier geht es weniger darum die Kirchen von Soest genau zu kennen, sondern vor allem sich mit den urigen Kneipen von Soest bekannt zu machen. Und so beschließen wir den Abend in guter Tradition im Brauhaus Zwiebel bei einem großen Schnitzel und hauseigenem Bier.
Ein weiteres Highlight ist sicherlich der Workshop in Willingen im Rahmen des Moduls „Schlüsselkompetenzen für Führungskräfte“ im 3. Semester und die Exkursion bzw. Abschlussfahrt in eine Wirtschaftsregion Deutschlands oder Europas. Auf dem Plan standen schon Heidelberg / Mannheim, Stuttgart, Karlsruhe / Basel und München mit vielen interessanten Firmen wie z.B. John Deere, Freudenberg, Leica, Burg, Mercedes, Boss, Smart, Mercedes Truck, Vitra, BMW, Webasto usw. im 4. Semester.
Und beendet wird TUM mit einer großen Abschlussfeier, wo die Masterurkunde mit passendem Hut in toller Atmosphäre überreicht wird und die Eltern bzw. die Familie so richtig stolz sein können.

Woher kommt der Ausspruch „TUM ist mehr als studieren“?

TUM ist bei vielen Studierenden mit einem Reifeprozess der Persönlichkeit verbunden. Dieser Prozess wird durch einen Denkprozess beispielsweise über sein eigenes Unternehmen und deren Organisationen in Gang gesetzt. Ist mein Unternehmen richtig positioniert? Wie geht mein Unternehmen mit der Geschwindigkeit des Marktes um? Sind meine internen Prozesse verschwendungsarm? Haben wir eigentlich die richtigen Optimierungsziele gesetzt? Wie transformieren wir das Unternehmen oder den Bereich von A nach B? Wie gestalte ich wichtige Projekte? Wie scheitere ich nicht an aufkommenden Widerständen? Was zeichnet eine gute Führung eigentlich aus? Wie sollten dynamikrobuste Unternehmen eigentlich organisiert sein?
Ziel von TUM ist es, Antworten auf diese Fragen zu geben. Aber nicht durch platte Antworten, sondern durch das Schärfen des eigenen Blickes mit den notwendigen Denkwerkzeugen im Gepäck. Es ist natürlich wichtig, aus der Vergangenheit zu lernen, aber die Zukunft wird anders werden und es geht darum, diese vor allem erfolgreich neu zu gestalten. Denn am Ende zeichnet ein erfolgreiches Unternehmen die Fähigkeit aus, mit dem Zustand „Stabilität und Bewegung“ umzugehen. Dieser Zustand wird vor allem durch Menschen bzw. Organisationen gestaltet.
Aber die Persönlichkeit reift eben nicht nur durch spannende Inhalte oder die abwechslungsreich gestalteten Wochenenden mit den spielerischen und praktischen Lernmethoden, sondern insbesondere durch den engen Klassenverbund und Teamgeist bei TUM sowie die zahlreichen schönen Stunden mit Gesprächen und gemeinsamen Erlebnissen. Und natürlich das ein oder andere getrunkene Bierchen zusammen! TUM ist mehr als studieren! Das zeigt sehr schön auch die hohe Verbundenheit der ehemaligen TUM´ler zu TUM, was immer wieder sehr schön zu sehen ist.

Am Anfang des Semesters muss viel organisiert werden oder auch mit dem Arbeitgeber abgestimmt sein. Sind die Termine für TUM frühzeitig bekannt?

Alle Termine für alle Semester von TUM sind vor Start des 1. Semesters bekannt, so dass man frühzeitig alles organisieren kann. Für das erste Semester finden sie die Termine auch auf der Homepage. Alle weiteren Termine sind auf unserer internen Plattform Moodle veröffentlicht.

Kann ich TUM auch studieren, wenn ich nicht aus der Region komme?

Gar kein Problem. Wir hatten schon einige Studierende von weiter weg, z.B. Würzburg, Berlin, Osnabrück oder Düsseldorf. Der Rekord wird zurzeit mit der Schweiz gehalten. Freitag startet TUM um 13:00 Uhr, so dass eine Anreise morgens gut machbar ist. Alle Termine sind vor Start des 1. Semesters bekannt, so dass man frühzeitig alles organisieren kann. In Soest gibt es günstige Hotels, z.B. City Hotel Soest in der Nähe des Bahnhofs (Einzelzimmer ab ca. 38 Euro/Nacht) oder die Jugendherberge Soest am Wall (im Mehrbettzimmer ab ca. 28 Euro/Nacht, Einzelzimmer ab ca. 39 Euro/Nacht).

Wie unterstützen andere Arbeitgeber TUM? Wie sieht es mit Bildungsurlaub aus?

Dieses ist sehr unterschiedlich. Einige Arbeitgeber unterstützen ihre TUM Studierenden zu 100%, also finanziell und zeitlich. Andere Unternehmen unterstützen nur die zeitlichen Aufwendungen. Die Gewährung von Bildungsurlaub ist von Bundesland zu Bundesland anders geregelt (Infos beispielsweise siehe http://www.bildungsurlaub.de /home.html). In NRW wird eine Hochschule nicht automatisch als Weiterbildungsinstitution gewertet, wodurch kein rechtlicher Anspruch besteht. Dieses ist z.B. in Berlin oder Brandenburg anders. Hier wird Bildungsurlaub gewährt. In NRW kann „Bildungsurlaub“ also nur auf freiwilliger Basis des Arbeitgebers gewährt werden. Alle notwendigen Bescheinigungen für den Arbeitgeber und diesen Vorgang (z.B. für die zeitliche Aufwandsabschätzung) werden von der Hochschule ausgestellt. Aber es gibt auch Studierende, die TUM 100% aus eigener Tasche und ohne wirkliche Unterstützung des Arbeitgebers studieren. Freitag wird dann oft mit dem Überstundenkonto gearbeitet. Für die Blockwoche pro Semester nehmen die Studenten dann Urlaub.

Wird am Ende eines Moduls immer eine Klausur geschrieben?

Nein. Etwa die Hälfte der Module besitzt am Ende eine Klausur als Abschluss. Die andere Hälfte nutzt andere Prüfungsformen. In vielen Modulen wird z.B. im Team ein Thema erarbeitet, mit einer Hausarbeit dokumentiert und am Ende durch das Team präsentiert. Aber es gibt auch Module, die nicht mit einer Präsentation enden, sondern eher eine Moderation einer Diskussion zum Ziel haben. Also für Abwechslung ist gesorgt und Teamarbeit ist Trumpf bei TUM. Denn bei TUM geht es nicht nur um Wissen, sondern auch um die Fähigkeit zur Zusammenarbeit und zur offenen Kommunikation.

Wo schreibe ich meine Masterarbeit? Wieviel Zeit habe ich für die Masterarbeit?

Die Masterarbeit wird i.d.R. beim eigenen Arbeitgeber geschrieben. In Ausnahmefällen kann sie auch an der Hochschule durchgeführt werden. Die Bearbeitungszeit (Zeitraum von der Ausgabe bis zur Abgabe der Masterarbeit) beträgt mindestens 12 und höchstens 20 Wochen. Auf einen vor Ablauf der Frist gestellten begründeten Antrag der Kandidatin oder des Kandidaten kann der Prüfungsausschuss einmalig eine Nachfrist der Bearbeitungszeit von bis zu 6 Wochen gewähren.

Kommen neben der Semestergebühr von 1950 Euro noch weitere Kosten auf mich zu?

In den Semestergebühren von 1950 Euro pro Semester sind alle Leistungen für das TUM Studium enthalten. Also Lehrbriefe, Moodle-Zugang, Coaching-Wochenende, weitere Veranstaltungen neben dem Studium wie das „Kennen-Lern-Grillen“ oder Stadtführung, Willingen-Wochenende im Modul „Schlüsselkompetenzen für Führungskräfte“, Abschlussfahrt oder auch Abschlussfeier. Das Seminar „Six Sigma Yellow and Green Belt“ ist in der 5. semestrigen Variante auch enthalten. Für die 4. semestrige Variante besteht aber die Möglichkeit diese Zusatzleistung z.B. parallel zur Masterarbeit gegen Bezahlung zu erlangen.

Gibt es eine Möglichkeit das Masterstudium finanziell zu unterstützen?

Es gibt verschieden Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung. Hier nur zwei Beispiele:

kfw-Studienkredit: Der kfw-Studienkredit kann für Masterstudiengänge der Fachhochschule Südwestfalen beantragt werden. Die Kreditsumme pro Monat liegt zwischen 100 bis 600 Euro. Der Studienkredit wird für in Deutschland gemeldete Personen zwischen dem 18. und 44. Lebensjahr unabhängig vom Einkommen gewährt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Hochschulstiftung Südwestfalen: Zum WS 2020/21 vergibt die Hochschulstiftung Südwestfalen Stipendien an leistungsfähige und leistungsbereite Studierende, deren persönliche Lebensverhältnisse eine Aufnahme bzw. eine Fortführung des Studiums erheblich erschweren. Das Stipendium beträgt 600 € pro Semester und wird zunächst für ein Jahr vergeben. Nähere Informationen zu den Bewerbungsunterlagen, das Antragsformular sowie die Richtlinien zur Stipendienvergabe und die zuständigen Ansprechpartner finden Sie hier.

Was passiert, wenn man z.B. durch eine Dienstreise verhindert ist?

Das ist in der Regel kein Problem. Alle Unterlagen liegen i.d.R. als Lehrbrief vor oder werden auf der Internetplattform Moodle zur Verfügung gestellt. Wichtige Informationen, z.B. aktuelle Termine oder Ergebnisse vom Wochenende, werden über die Moodle-Plattform ausgetauscht und sind so jederzeit sowie von jedem Ort zugänglich.

Sind die offiziellen Stellen wie z.B. das Studenten Service Büro auch am Samstag offen?

Ja. Das Studenten Service Büro ist jeden Samstag vormittag offen. Genauso ist es mit der Bibliothek. Die Mensa ist in der Regel geöffnet. Samstags ist grundsätzlich gar nicht so wenig auf dem Campus in Soest los. Verschiedene Verbundstudiengänge wie z.B. Wirtschaftsingenieur-Maschinenbau (BA) oder Frühpädagogik (BA, MA) werden schon heute in Soest angeboten.

Ab wann kann ich mich bewerben?

Die Onlinebewerbung startet jedes Jahr zum 01.06. und gilt für den Start zum kommenden Wintersemester. Dabei werden die 24 Studienplätze nach zeitlichem Eingang dieser Onlinebewerbung vergeben, wenn die Voraussetzungen zum Studium (z.B. ein Jahr Berufserfahrung nach Erhalt des Bachelorabschlusses, weitere Infos siehe Prüfungsordnung) erfüllt sind. Alle notwendigen schriftlichen Dokumente werden erst im Nachgang von ihnen über unser Studentenservice eingefordert.

Wie kann ich mich noch tiefgehender über den Studiengang informieren?

Neben dem Internet gibt es jedes Jahr Ende April oder Anfang Mai einen TUM Infotag an einem Samstagvormittag am Standort Soest. An diesem Tag werden Informationen zum Studiengang gegeben, aber auch Fragen zur Studierbarkeit beantwortet. Im Abschluss findet eine Begehung des Campus mit einigen Labore statt. Eine weitere Möglichkeit ist es mir als Studiengangsleiter eine Mail (frank.thorsten@fh-swf.de) mit ihren Fragen zu schreiben. Im Anschluss an die Mail rufe ich sie gerne zurück, wenn ein Telefonat sinnvoll erscheint. Die Präsentation vom letzten Infotag liegt auf dem Internet unter der Rubrik TUM Live und Downloads.