Vorträge und Workshops

Hier finden Sie sowohl Veranstaltungen der FH Südwestfalen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Studium, als auch Webinare der Väter gGmbH und anderer Kooperationspartner*innen.

Online-Seminare zu Themen wie ElterngeldPlus, Konfliktstrategien in der Partnerschaft, Erziehungsfragen und Vereinbarkeitsthemen Familie und Beruf

Vorträge und Workshops finden derzeit nur online statt, alle Informationen finden Sie unter Online-Seminare.

Vorträge zum Thema Pflege, Demenz, Vorsorge, Patientenverfügung u. a.

Ausflug von FH-Vätern mit ihren Kindern zum Floßbau am Möhnesee.

Patientenverfügung

Mit einer Patientenverfügung können alle einwilligungsfähigen Volljährigen vorsorglich festlegen, ob bestimmte medizinische Maßnahmen durchgeführt werden sollen oder eben auch nicht, für den Fall, dass sie selbst nicht mehr entscheiden können. Wenn es keine Patientenverfügung gibt, entscheiden andere auf Grundlage des mutmaßlichen Patientenwillens über eine anstehende Behandlung. Welche rechtlichen Regelungen der Patientenverfügung es gibt und was es bei der Erstellung einer Patientenverfügung zu beachten gilt, erfahren Sie von unserem Referenten vom Betreuungsverein des Caritasverbands Hagen e.V., Volker Salzmann, Dipl. Sozialarbeiter.

Montag, 29.10.2019, 10:30 - 12:00 Uhr

Ort: Hagen, Raum: H104

Referent: Dipl. Sozialarbeiter Volker Salzmann, Betreuungsverein des Caritasverbands Hagen e.V

Achtsame Auszeit für mehr Energie und Ausgeglichenheit im Berufsalltag

Innehalten, wahrnehmen, loslassen, entschleunigen, bewusster Leben. Dies sind einige Worte, die mit dem Begriff Achtsamkeit oft gemeinsam genannt werden. Doch ist da noch mehr? In diesem Workshop lernen und erfahren die Teilnehmer unter anderem:

Achtsamkeit:

Was ist das eigentlich?

Was gehört dazu?

Was sind die Ziele?

Was hindert mich daran, achtsam zu sein?

Und was verhilft mir zu mehr Achtsamkeit in meinem Leben?

In dem Workshop werden die Teilnehmenden an drei aufeinanderfolgenden Terminen diesen Fragen nachgehen und sie mit kurzen impulsgebenden Einheiten, bestehend aus Theorie und Praxisübungen kennen- und anwenden lernen. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmer/innen sowohl im privaten, als auch im beruflichen Leben die Achtsamkeit ganz individuell und bewusst in den Alltag integrieren und praktizieren können.

7.11 & 14.11 & 21.11.2019, 9:30 – 12:30 Uhr

Ort: Hagen, Raum: H302

Regina Voss, Integraler Coach

Nur vergesslich oder schon dement?

Demenz wird, in zunehmendem Maße, Thema in unserer Gesellschaft. Aber wie unterscheidet sich die normale Vergesslichkeit von einer Demenz? Was bedeutet das Wort Demenz? Gibt es Vorbeugende Maßnahmen? Diese und andere Fragen behandelt der Vortrag von Claudine Scharfenberg, Vorsitzende der Alzheimer-Selbsthilfegruppe Hagen e.V.

Dienstag, 12.11.2019, 16 – 18 Uhr

Ort: Hagen, Raum: H302

Referentin: Claudine Scharfenberg, Vorsitzende der Alzheimer-Selbsthilfegruppe Hagen e.V.

Vortrag "Vorsorge - heute schon an morgen denken"

Der Vortrag richtet sich an Menschen jeden Alters, die für bestimmte Wechselfälle des Lebens, zum Beispiel Unfall, Krankheit oder altersbedingte Einschränkungen (Demenz, Alzheimer, Schlaganfall) vorsorgen wollen – damit auch dann ihre Wünsche und Vorstellungen beachtet, ihre Angehörigen von schwierigen Entscheidungen entlastet und fremde Personen von einer Einflussnahme ausgeschlossen werden. Denn es gibt kein gesetzliches Recht zur Stellvertretung von Familienangehörigen, auch die Ehe führt nicht zu diesem Recht. Daher ist es für jeden sinnvoll, in einer Vorsorgevollmacht festzulegen, wer in welchen Fällen für die Vertretung der eigenen Rechte bevollmächtigt wird. Näheres zur Vorsorgevollmacht und zum Betreuungsrecht erfahren Sie von unseren Referentinnen.

Montag 06.05.2019, 10:30-12:00 Uhr
Ort: Hagen, R. 104
Referentin: Anke Dollberg, Betreuungsstelle Hagen
Anmeldeschluss: 29.04.2019

Standortbestimmung für Väter: Als Vater souverän und gelassen durch bewegte Zeiten navigieren

Väter sehen sich heutzutage einer Vielzahl von Erwartungen gegenüber - sie sollen einen liebevollen Umgang mit den Kindern pflegen, im Haushalt präsent sein, ihrer Partnerin gerecht werden, die „freie Zeit“ sinnvoll nutzen und natürlich für das wirtschaftliche Wohl der Familien beitragen. Wie schafft man(n) das alles, ohne dabei selbst auf der Strecke zu bleiben?

Wir möchten Euch zu einer persönlichen Standortbestimmung einladen. Dabei beleuchten wir genauso beruf-lichen Herausforderungen, wie die eigene Partnerschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Erziehung der Kinder.

Der Austausch unter einander, aber auch kurze Inputs und unterstützende Übungen werden helfen, sich der eigenen Möglichkeiten, Standpunkte und Perspektiven bewusster zu werden und realistische Ziele für die eigene Vaterschaft zu setzen.

Ziele des Workshops

  • Standortbestimmung und Status quo der eigenen Work-Life Balance
  • Konkrete Handlungsmethoden zur strukturierten Umsetzung der eigenen Wünsche
  • Aktivierung eigene Ressourcen und Energiequellen
  • Entwicklung der individuellen Vereinbarkeitsstrategie, die zu mir selbst passt und im Einklang zur Familie und meinen beruflichen Ansprüchen und Zielen steht
  • Gelingendes Erfolgsfaktoren einer persönlichen Vereinbarkeitsstrategie
  • Erfahrungsaustausch unter Väter
  • Best Practice Beispiele von Vätern aus anderen Unternehmen

Methoden

  • Impulsvortrag & moderierte Diskussion
  • Interaktive Lernmethoden mit Selbstreflexion
  • Checklisten und Filme zum Thema
  • Kollegialer Austausch

Termin: Dienstag 14.05.19, 14:00-18:00 Uhr
Ort: Hagen, Institut für Verbundstudien, Im Alten Holz, Aula 1
Referent: Volker Baisch, Gründer der Väter gGmbH, Netzwerker, Projektentwickler https://vaeter-ggmbh.de/ Anmeldeschluss: 06.05.2019

Familie und Beruf – die Chance der individuellen Vereinbarkeit

Vereinbarkeit? Was heißt das überhaupt und was heißt Vereinbarkeit in der genauen Betrachtung für mich, meine Familie und meinen Berufsalltag? Wo liegen meine Energiequellen/Ressourcen? Was ist hier wichtig für mich und wovon muss ich mich ggf. trennen? Wie leben andere Eltern Vereinbarkeit?

Diese Fragen und noch mehr greifen wir in diesem Workshop auf. Wir hinterfragen bisherige Schritte, festigen bewährte und planen und strukturieren neue Schritte, die durch bewährte Methoden des Stress- und Selbstmanagement unterstützt werden.

Ziele des Workshops

  • Auseinandersetzung mit individuellen Bedürfnissen und dem persönlichen Lebenskonzept
  • Handlungsalternativen im Umgang mit Stressfaktoren entwickeln
  • Identifizierung der Stolpersteine und der Faktoren, die zum Gelingen der Vereinbarkeit beitragen
  • Eigene Ressourcen und das Umfeld aktivieren
  • Entwicklung der individuellen Vereinbarkeitsstrategie, die zu mir selbst passt und im Einklang zur Familie und meinen beruflichen Ansprüchen und Zielen steht
  • Erfahrungsaustausch unter den Eltern

Methoden

  • Impulsvortrag & moderierte Diskussion
  • Selbstreflexion
  • Teamarbeit
  • Entspannungsübungen / Methoden des Selbst- und Stressmanagements
  • Je nach Wetter mit Anteilen in der Natur

Termin: Donnerstag 23.05.2019, 9:00-17:00 Uhr
Ort: Hagen, Institut für Verbundstudien, Im Alten Holz, Aula 1
Referentin: Silke Gummersbach, Dipl. Pädagogin, Personalentwicklerin (M.A.), Systemisches Coaching http://coaching-veraendert.de
Anmeldeschluss: 14.05.2019

Workshop: Das bringt uns weiter! Seminar zur vertieften Berufs- & Studienorientierung

Junge Menschen brauchen ein Angebot, das sie persönlich anspricht und ihnen hilft, die eigenen Fähigkeiten, Interessen und Persönlichkeitsstärken zu entdecken. Das ermutigt, sich selbst etwas zuzutrauen, um die Zukunft eigenverantwortlich zu gestalten. Sie brauchen potentialorientierte Berufsvorschläge, auf die sie sich dann zielgerichtet und motiviert bewerben können.

Eltern nehmen eine zentrale Rolle im Berufswahlprozess ihrer Kinder ein. Viele sind sich unsicher in Ihrer Rolle und suchen nach dem Verhältnis aus sich Einmischen und Laufenlassen. Sie müssen jedoch keine Berufsbe-ratungsexpertise haben. Wichtiger ist es, die Kinder selbstbewusst in diesem Prozess zu unterstützen, auch durch die Nutzung beratender Angebote.

KIWI bietet ein Berufsorientierungsseminar, das bei der Entdeckung der Stärken und der danach ausgerichteten Berufs- und Studienwahl Hilfe zur Selbsthilfe für die Jugendlichen und deren Eltern ermöglicht.

Seminar-Inhalte für die Kinder:

1. Was steckt in mir?
Im Rahmen des Seminars ermitteln wir in einem ersten Schritt Stärken und Schwächen anhand eines Persönlichkeitsprofils (persolog®). Danach werden Motivationsfähigkeiten und Interessengebiete in normierten Workshops (Fähigkeitsworkshop, Allgemeiner-Interessen-Struktur-Test) erarbeitet, persönliche Wünsche formuliert und aus den gesammelten Ergebnissen ein Kompetenzprofil erstellt.

2. Was passt zu mir?
Diese Ergebnisse und Erkenntnisse werden in einem zweiten Schritt als Motivationsgrundlage und Orientierungshilfe bei der Wahl verschiedener Berufsalternativen eingesetzt. Dafür stehen den Jugendlichen zwei „Berufsdatenbanken“ zur Verfügung, die den eigenen Interessen und Motivationsfähigkeiten bestimmte Berufe zuordnen. Dies ermöglicht, konkrete Berufsvorschläge zu sammeln, eventuell vorhandene Vorstellungen zu bestätigen oder in Frage zu stellen. Es liefert eine Fülle neuer Ideen, die das Spektrum der bekannten Berufe und Studiengänge erweitert.
Im anschließenden Berufsmatching werden die favorisierten Berufe noch einmal bezüglich der persönlichen Stärken, Interessen und Wünsche überprüft.

3. Wie komme ich ans Ziel?
Im dritten Teil des Seminars liegt der Fokus auf der Planung der nächsten Schritte, die die Teilnehmer zum gesetzten Ziel führen sollen. Nächste Schritte können sein:
• Die Informationsbeschaffung zu den gewählten Berufsfeldern / Studiengängen
• Wie viel Zeit muss ich noch im Anschluss an das Seminar investieren?
• Woher bekomme ich die nötigen Informationen?
• Wer hilft mir bei meiner Entscheidung?

Seminar-Inhalt für die Eltern:

1. Was steckt in meinem Kind?
Während die Jugendlichen sich auf ihre persönliche Entdeckungsreise begeben, werden die Eltern an das KIWI – Seminarkonzept herangeführt. Im ersten Schritt wird der Aufbau der Potenzialanalyse mit Persönlichkeit, Interessenstruktur und Fähigkeiten erläutert. Hierbei füllen die Eltern die Fremdbewertung des o.g. Fähig-keitsworkshops aus. Das Ergebnis wird im Anschluss den Kindern übergeben und fließt in die Erstellung des Potenzialprofils ein. Des Weiteren erlernen auch die Eltern Aufbau und Umgang mit dem persolog®-Persönlich-keitsprofil. Das ermöglicht die Einschätzung der eigenen Persönlichkeitsstruktur, der des Kindes und welche Schlüsse daraus für die Berufswahl gezogen werden können.

2. Was passt zu meinem Kind?
Im zweiten Schritt gehen wir auf verschiedene Online Studien- & Berufsdatenbanken ein. Den Eltern wird auf-gezeigt, welche sinnvollen Funktionen diese haben, welche wichtigen Informationen man daraus ziehen kann, und wie ein Abgleich des Potenzialprofils des Kindes mit den Anforderungen einzelner Berufe funktioniert.

3. Wie geht es weiter?
Im dritten Schritt wird erörtert, wie die nächsten Schritte im Berufs- & Studienwahl-Prozess aussehen können, welche Aufgabe die Eltern hierbei übernehmen können und dürfen und wie sie mit ihrem/n Kind/ern über-haupt darüber ins Gespräch kommen. Hier ist ein Austausch an Ideen und Erfahrungen in großer Runde er-wünscht.

Im abschließenden Teil kommen Eltern und Kind zusammen und legen gemeinsam die nächsten Schritte fest.

Termin: Samstag 15.06.2019, 9:30-15:30 Uhr
Ort: Hagen, Institut für Verbundstudien, Im Alten Holz
Referenten von der KIWI - Berufsberatung I Persönlichkeitsberatung www.k-i-w-i.de
o für die Eltern: Helge Pöstges, persolog®-Trainer, Coach, Berater
o für die Jugendlichen: Friedhelm Eck, Coach, Erlebnispädagoge, Mediator, Persönlichkeitsberater
Anmeldeschluss: 05.06.2019

Starke Partnerschaften: Wie Väter glückliche Partnerschaften aufbauen und pflegen können

Berufstätige Eltern stellen sich häufig die Frage, wie Sie den alltäglichen Wahnsinn schaffen sollen. Großeltern, Nachbarn oder Freunde können nicht immer entlasten und neben den Kindern ist auch der Haushalt und vieles mehr zu erledigen. So ist es kein Wunder, dass bei vielen die Zeit für die Partnerschaft gerade in den ersten Jahren oft zu kurz kommt.

Wie pflegt man seine Partnerschaft bei all den Betreuungsaufgaben und dem Stress rund um Beruf und Familie? Studien haben bewiesen, dass hier zum Beispiel Rituale und eine gut abgestimmte Paarkommunikation gut helfen können, um die Partnerschaft trotz Alltagsstress zu entlasten. Welche davon hilfreich sind und was es sonst noch für gute Tipps für Väter gibt, eine glückliche und zufriedene Partnerschaft mit Kindern zu führen, erfahren Sie in diesem Workshop.

Ziele

  • Studien und Tipps zu Vätern, Paaren und Aushandlungsprozessen bei Paaren
  • Miteinander verhandeln... aber richtig und auf Augenhöhe!
  • (Digitale) Tools, um eine partnerschaftliche und gerechte Aufgabenverteilung umzusetzen
  • Partnerschaftlichkeit aus Sicht von Kindern
  • Austausch von Erfahrungen untereinander
  • Entwicklung von konkreten Ideen, wie man ein gutes Miteinander als Paar kultiviert und in passende Rituale umsetzt

Methoden

  • Impulsvortrag & moderierte Diskussion
  • Interaktive Lernmethoden mit Selbstreflexion
  • Checklisten und Filme zum Thema
  • Kollegialer Austausch

Termin: Mittwoch 26.06.19, 14:00-18:00
Ort: Hagen, Institut für Verbundstudien, Im Alten Holz, Aula 1
Referent: Volker Baisch, Gründer der Väter gGmbH, Netzwerker, Visionär und Projektentwickler https://vaeter-ggmbh.de/
Anmeldeschluss: 17.06.2019

Die Stadt Hagen bietet eine Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche an.

Auch die Beratungsstelle Zeitraum unterstützt Sie bei der Klärung von Konflikten in der Familie, mit Freunden, am Arbeitsplatz, in der Schule und im Kindergarten. Bei Trennung, Scheidung und der Frage, was den Kindern in dieser Situation hilft. Bei der Verarbeitung von belastenden Erfahrungen und der Bewältigung von Angst und Trauer.

Kostenlose Pflegekurse erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse.

Das Wichtigste zum Elternunterhalt

Pflegeheime sind teuer. Reichen Rente, Pflegegeld und ggf. eine private Pflegeversicherung nicht aus und ist auch das elterliche Vermögen aufgebraucht, dann streckt der Sozialhilfeträger die fehlenden Heimkosten vor, wenn die Kinder diese nicht freiwillig übernehmen. Wie hoch dann die finanziellen Belastungen der Kinder gegenüber dem Sozialstaat sind, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Ein Blick in die gesetzlichen Regelungen und die tatsächliche Praxis verschafft Klarheit bezüglich des Elternunterhalts.

  • Pflegekosten: wer muss wie viel tragen?
  • Wann und von wem kann die Sozialhilfebehörde Unterhalt fordern?
  • Die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit
  • Wie Geschwister mithaften
  • Welches Schonvermögen wird nicht angetastet?
  • Besondere Regelungen bei Schenkungen, Wohnrecht, Versorgungszusagen

Donnerstag 09.05.2019, 16:15 – 17:45 Uhr
Ort: Iserlohn, R. H402/403
Referentin: Danuta Wessolly, Rechtsanwältin & Referentin Vortragsservice Geld und Haushalt – Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe
Anmeldeschluss: 02.05.2019

ElterngeldPlus - "ElternZeit und ElternGeld – (k)ein Kinderspiel?!"

Spätestens beim Ausfüllen des Elterngeldantrages sorgen Begriffe wie Basiselterngeld, Partnerschaftsbonus-monate und ElterngeldPlus für Verwirrung. Dominik Trepels von der Elterngeldstelle des Märkischen Kreises informiert über Inhalte und Kombinationsmöglichkeiten, Fristen und Rahmenbedingungen für werdende Mütter und Väter. Die Veranstaltung bietet eine Orientierungshilfe durch den Dschungel der Formulare, Anträge und Paragraphen. Themenbereiche sind: Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld. Es gibt die Gelegenheit, auf individuelle Fragestellungen einzugehen. Als weitere Ansprechpartnerin zu Regelungen an der FH wird Theresa Oganowski vom Familienbüro zur Verfügung stehen.

Termin: Dienstag 04.06.2019, 16:00-17:30 Uhr
Ort: Iserlohn, R. H205
Referent: Dominik Trepels, Elterngeldstelle Märkischer Kreis Anmeldeschluss: 28.05.2019Die Caritas in Iserlohn bietet eine Erziehungs- und Familienberatung an.

Kostenlose Pflegekurse erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Der Vortrag richtet sich an Menschen jeden Alters, die für bestimmte Wechselfälle des Lebens, zum Beispiel Unfall, Krankheit oder altersbedingte Einschränkungen (Demenz, Alzheimer, Schlaganfall) vorsorgen wollen – damit auch dann ihre Wünsche und Vorstellungen beachtet, ihre Angehörigen von schwierigen Entscheidungen entlastet und fremde Personen von einer Einflussnahme ausgeschlossen werden. Denn es gibt kein gesetzliches Recht zur Stellvertretung von Familienangehörigen, auch die Ehe führt nicht zu diesem Recht. Daher ist es für jeden sinnvoll, in einer Vorsorgevollmacht festzulegen, wer in welchen Fällen für die Vertretung der eigenen Rechte bevollmächtigt wird. Mit einer Patientenverfügung können alle einwilligungsfähigen Volljährigen vorsorglich festlegen, ob bestimmte medizinische Maßnahmen durchgeführt werden sollen oder eben auch nicht, für den Fall, dass sie selbst nicht mehr entscheiden können. Wenn es keine Patientenverfügung gibt, entscheiden andere auf Grundlage des mutmaßlichen Patientenwillens über eine anstehende Behandlung. Näheres zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erfahren Sie von unseren Referentinnen Frau Hermes und Hanses vom Betreuungsverein der Diakonie Ruhr-Hellweg e.V.

Montag 18.11.2019, 10 - 12 Uhr

Ort: Meschede, Raum: 1.2.27

Referentinnen: Frau Hermes und Hanses, Betreuungsverein der Diakonie Ruhr-Hellweg e.V

Die Caritas bietet auch in Meschede eine Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche an.

Termine aus der Region

Selbstbewusste Töchter, starke Söhne

Die wichtige Bedeutung des Vaters für Söhne und Töchter

Väter sind für ihre Kinder große Vorbilder und spielen eine herausragende Rolle bei der Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen. Söhne können vom Vater lernen, wie „Mann“ sein kann. Väter sind aber auch die erste männliche Bezugsperson im Leben ihrer Töchter. Sie prägen nachhaltig ihr Männerbild und haben eine ganz besondere Funktion und Verantwortung in der Erziehung und Entwicklung der Töchter. Sie können das Selbstwertgefühl der Töchter von Anfang an stärken und sie verantwortungsvoll in das Leben begleiten. Aus jüngsten Forschungsergebnissen weiß man, dass Väter für die Entwicklung und Erziehung der Kinder viel wichtiger sind, als noch vor einigen Jahren angenommen. Erfahren Sie mehr über die Bedeutung des Vaterseins für ihre Töchter und Söhne und wie Sie die Entwicklung ihrer Kinder jeden Tag stärken und begleiten können! Wir laden Sie zu einem inspirierenden Experteninput, einer Diskussion mit Vertretern des Väternetzwerks der FH SWF ein und freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Freitag, 08.11.2019, 16:00 – 18:00 Uhr

Ort: Soest, Raum: 1.007 oder 1.301 (Raum wird noch bekannt gegeben)

Vortrag "Vorsorge - heute schon an morgen denken"

Der Vortrag richtet sich an Menschen jeden Alters, die für bestimmte Wechselfälle des Lebens, zum Beispiel Unfall, Krankheit oder altersbedingte Einschränkungen (Demenz, Alzheimer, Schlaganfall) vorsorgen wollen – damit auch dann ihre Wünsche und Vorstellungen beachtet, ihre Angehörigen von schwierigen Entscheidungen entlastet und fremde Personen von einer Einflussnahme ausgeschlossen werden. Denn es gibt kein gesetzliches Recht zur Stellvertretung von Familienangehörigen, auch die Ehe führt nicht zu diesem Recht. Daher ist es für jeden sinnvoll, in einer Vorsorgevollmacht festzulegen, wer in welchen Fällen für die Vertretung der eigenen Rechte bevollmächtigt wird. Näheres zur Vorsorgevollmacht und zum Betreuungsrecht erfahren Sie von unseren Referentinnen.

Dienstag 21.05.2019, 16:00-17:30 Uhr
Ort: Soest, R. 10.001
Referentinnen: Annette Härtle, Betreuungsstelle Soest und Petra Runte, Diakonie Ruhr-Hellweg
Anmeldeschluss: 14.05.2019Auch in Soest bietet die Caritas eine Beratung zu Erziehungsfragen.


Der evangelische Verein Frauenhilfe in Soest bietet immer wieder (kostenpflichtige) Seminare zum Thema Pflegen an.

Kostenlose Pflegekurse erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse.

Die Stadt Lüdenscheid bietet eine Erziehungsberatung an. In allen Familienphasen und Familienformen gibt es Entwicklungsaufgaben und Krisen im Erziehungsalltag zu bewältigen. Themen können sein Bindung und Abgrenzung, Fordern oder Gewähren lassen, Verantwortlichkeit, Ohnmacht, Freizeitgestaltung, Pubertät, gewaltfreie Erziehung, Provokation, Trotzphasen, Rechte und Pflichten.


Die Beratungsstelle für Familie und Schulpsychologie bietet regelmässig ofene Sprechstunden und Elternkurse an, für alle Mütter und Väter, die ihre Erziehungskompetenz verbessern möchten:

  • montags, 9:30 Uhr Elternkurs
  • donnerstags, 15:00 Uhr offene Sprechstunde


Kostenlose Pflegekurse erhalten Sie bei Ihrer Pflegekasse.